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Jana Gripshöfer berichtet aus Valletta (Malta)

Ich war in den Sommerferien in San Gwann in einer Gastfamilie, und kann dieses Angebot nur weiter empfehlen! Zusammen mit meinem Bruder und einem Nachbarn habe ich mich auf Rat von Bekannten hin angemeldet, Unterlagen und Broschüren hierzu lagen auch in meiner Schule zahlreich aus.

Auf Malta angekommen ging es für uns sofort auf Englisch los, es nahmen uns einige Mitarbeiter der Organisation in Empfang, wir bekamen erste Unterlagen über die Schule und unsere Gasteltern, Informationen über den Ablauf unseres ersten Schultages, und wurden anschließend mit Bussen zu unseren Adressen gebracht. Zusammen mit dem tollen Wetter erwarteten unsere Gasteltern uns und zwei weitere Mädchen, mit denen wir zusammen wohnten, schon freundlich, halfen uns bei unserem Gepäck und zeigten uns ihre unseren Erwartungen nach überraschend komfortable Wohnung. Alles in allem waren wir mit der zuvorkommenden Familie mehr als zufrieden!

Am nächsten Morgen begann für uns der erste Schultag. Da wir nur ein paar Minuten von der Schule in St Julians entfernt wohnten, brachte unser Gastvater uns zu Fuß dorthin und zeigte uns auf dem Weg noch Supermärkte und unseren so genannten „Pick-up Point“, von wo aus es zu den nachmittäglichen Aktivitäten ging.

In der Schule wurden wir wieder in Empfang genommen, bekamen Bücher und Schreibunterlagen und wurden entsprechend unseres Lernstandes in unsere Klassen eingeteilt. Im Unterricht gab es viele Gelegenheiten, mit den anderen Schülern aus ganz Europa in Kontakt zu kommen, da der Schwerpunkt oft auf Gruppen- oder Partnerarbeit gesetzt wurde, dementsprechend Spaß hat es mir persönlich gemacht, sich zusammen mit der Sprache auseinanderzusetzen und Aufgaben zu bearbeiten.

Am Ende jeder Woche wurde außerdem ein kleiner Test durchgeführt, um sicherzustellen, dass keiner der Schüler im Rückstand lag. Der Lernfortschritt, den der Unterricht erzielt hat, lag bei mir persönlich größtenteils im neuen Wortschatz und darin, dass ich aufgehört habe, vor jeder Aussage auf Englisch groß nachzudenken, welche Fehler ich machen könnte, und gelernt habe, frei drauflos zu reden.

Außerdem anzumerken wäre, dass ich aufgrund von krankheitsbedingten Problemen die Reise leider frühzeitig abbrechen musste, was ich sehr schade fand, aber leider unausweichlich war.

Hierbei überraschte mich die wirklich ausgesprochen gute Organisation, ich ging zu einer der Ansprechpersonen in der Schule, und als ich sagte, ich hätte ein Problem und müsste früher zurück fliegen als geplant, wurde ich sofort an einen deutschsprachigen Mitarbeiter weitergereicht, der mit mir alles Wichtige absprach, und schon am nächsten Tag bekam ich mein Rückflugticket und wurde von einem der Mitarbeiter von meiner Gastfamilie abgeholt, zum Flughafen gebracht und zum Check-In begleitet, sodass für mich alles sicher und unkompliziert ablief.

Abschließend möchte ich sagen, dass neben dem Lerneffekt der Reise für mich auch die Erfahrung als solche zählt, da ich viele Leute aus verschiedenen Ländern kennen gelernt, und eine Menge über das Land und seine Leute gelernt habe!

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