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Josepha Wassermann berichtet aus Valletta (Malta)

Meer, Sonne, eine gute Freundin neben mir, das sollten zwei super Wochen werden. Und, das kann ich sagen, super waren sie…und wie!

Bei unserer Ankunft wurden wir am Flughafen von den ESE - Leuten empfangen und in Busse gesetzt, die uns zu unseren Unterkünften brachten, in meinem Fall eine Gastfamilie.

In dieser Familie waren auch noch andere Sprachschüler untergebracht und die halfen uns gleich mal, uns zu orientieren, doch Vorsicht! Maltesische Häuser haben alle die gleiche Farbe und sind sich sehr ähnlich, verlaufen vorprogrammiert! Aber mit der Zeit lernt man alles.

Und nicht nur das, auch Englisch sollten wir während unseres Aufenthaltes lernen. Dafür wurden wir jeden Morgen mit einem Bus zur Schule gebracht und dort 4 Schulstunden lang unterrichtet. Das klingt jedoch viel schlimmer als es ist. Der Unterricht ist in kleinen Klassen, die Lehrer sind nett und es gibt viele Aufgaben in Gruppenarbeit.

Nach dem ersten Schultag fand abends eine große Welcome-Party statt, bei der man die Möglichkeit hatte, neue Leute kennen zu lernen. Auch wir lernten zwei Mädchen kennen, mit denen wir in unseren zwei Wochen noch viel unternehmen sollten.

An den Nachmittagen wurden von der Schule immer viele Ausflüge angeboten. Es gab Angebote, bei denen man einfach Spaß haben konnte und andere, bei denen man etwas über Maltas Kultur erfahren konnte. War mal nichts, was man gerne machen wollte dabei, konnte man, jedenfalls als Bewohner einer Gastfamilie, mit den öffentlichen Bussen zurück fahren.

In Gastfamilien hatte man sowieso die Möglichkeit das Land auch auf eigene Faust zu erkunden, mit den Bussen kam man eigentlich überall hin.

Das Bussystem in Malta ist ein ganz anderes als wir gewohnt sind, nicht nur das in den schon sehr alten Bussen alle Fenster und Türen offen stehen, es gibt auch kaum Schilder und die Bushaltestellen erkennt man nur an einem einzigen großen Schild, auf dem `Bus Stop` steht, welcher Bus da fährt ist noch mal eine andere Frage.

Abends wurden immer wieder Discos und Partys von der Schule angeboten aber auch ein Abend in Paceville, Maltas Partyviertel lohnt sich immer wieder.

Zum Shoppen ist Sliema am schönsten und unser Ort zum Entspannen war das kleine Fischerdorf Marsaxxlokk.

Auf Malta findet man immer den richtigen Platz und ich hatte eine wunderschöne Zeit.

 

 

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