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Julia Strob berichtet aus Valletta (Malta)

Urlaubsbericht über Malta

Im Urlaub lernen?
Wie kann man das denn verknüpfen, ohne nur zu pauken?
Auf Malta war das gut möglich. Super Sommerwetter sorgte für die Urlaubsstimmung und den Vormittag in der Schule zu verbringen, war auch nicht schlimm. Außerdem konnte man auch in der Freizeit gut die englische Sprache vertiefen.

Doch erstmal zum Anfang der Reise.
Um mich auf den Englisch Leistungskurs gut vorzubereiten, wollte ich eine Sprachreise machen. Doch auf meinen Sommerurlaub wollte ich auch nicht verzichten.
Somit beschloss ich Anfang des Jahres, eine Reise mit iSt zu machen, da diese meine beiden Wünsche verknüpfen würde.

Ich bin allein geflogen & war etwas aufgeregt am Frankfurter Flughafen. Was wäre, wenn ich keinen Anschluss finden würde? Komme ich auf Malta zurecht?
Doch diese Sorgen sind unberechtigt.
Schon bald hatte ich noch vor dem Abflug die ersten Leute kennen gelernt, die dasselbe Ziel hatten wie ich. Gut zu erkennen waren diese an den zugeschickten Rucksäcken.

Noch bevor wir losflogen war etwas Wichtiges zu klären. Bekämen wir das EM-Finale 2008 mit? Zum Glück teilte uns der Pilot die leider traurigen Ergebnisse mit.
Bei der Ankunft spät abends war es noch sehr heiß.
Da man ja nur mit anderen Jugendlichen flog, folgte man am Flughafen einfach der Masse und stand plötzlich vor dem richtigen Schalter der ESE Partnerschule, wo wir dann alle unsere Welcome-Packages bekamen. Nun hatten wir alle Informationen zu unserer Schule, dem Wochenprogramm und unserer Unterkunft.

Ich war in einem Jugendhotel untergebracht, da ich hoffte, dort schneller Anschluss zu finden.
Nachdem wir in Gruppen zu den Unterkünften gebracht wurden, lernte ich meine beiden Zimmergenossinnen kennen, durch die der Urlaub erst richtig toll wurde.
Unser Zimmer war schön groß & wir hatten einen wunderbaren Ausblick auf den Hafen.
Am nächsten Tag ging es los zur Schule, um dort durch Tests in die richtigen Kurse eingeteilt zu werden. Man muss sich aber keine Sorgen machen. Der Test ist für alle irgendwie machbar und wenn man doch in den falschen Kurs gerät, kann man ihn nach Absprache immer noch wechseln. So tat ich es auch nach der 1. Woche.

In der Schule wies man uns auch in die Aktivitäten ein. Jede Woche gab es einen Plan mit Vorschlägen, was unternommen werden konnte. Man konnte sich dafür mit seiner Studentcard anmelden, konnte aber auch auf eigene Faust etwas unternehmen. So gestaltete sich der Aufenthalt auf Malta als sehr abwechslungsreich.

Schon in den ersten beiden Tagen bildeten sich Grüppchen, mit denen man dann größtenteils etwas unternahm.
Immer wenn neue Schüler ankamen, gab es eine ESE Welcome Party.
Die Tage wurden nach dem Unterricht in Nachmittags- & Abendaktivitäten unterteilt. Dazwischen hatte man immer ein bisschen Zeit für sich.
Am Wochenende gab es meistens Aktivitäten über den ganzen Tag, sodass man einen Tag mal am richtigen Strand war oder auf die kleine Nachbarinsel Comino fahren konnte. Diese Tour ist nur empfehlenswert, denn das Meer dort ist herrlich.

Die Verpflegung war wettergerecht, denn es war meistens so um 40 Grad warm. So gab es ein Frühstücksbuffet, ein Lunchpaket mit Essen und gekühltem Wasser, und abends wieder ein Buffet im Hotel. Wenn man abends noch im ESE Beach Club war, gab es dort häufig ein BBQ. Zusätzlich bekam man in der Schule Wasserkarten, mit denen man sich am Automaten kostenlos Wasser holen konnte. Leider war der Automat manchmal kaputt, aber man musste trotzdem nicht verdursten, denn die Staffs aus der Schule kümmerten sich darum, dass die Wasserversorgung bestehen blieb.

Als ich nach Malta fuhr, wusste ich nicht, was in der Schule auf mich zukommen würde.
Unmotivierte Lehrer? Viele Aufgaben? Strenge Ordnungen?
Fehlanzeige! Die Lehrer sind kaum älter als man selbst (meiner war glaub ich 24) und sie haben sehr viel Spaß an ihrer Arbeit. Das merkt man auch in der Unterrichtsgestaltung, denn alles war locker, aber trotzdem hat man einiges gelernt.
Wenn man mal Sorgen hatte oder mit irgendwas nicht klar kam, konnte man einfach zu den netten Leuten im ESE T-Shirt gehen.
Sie halfen dann einem und alles war wieder in Ordnung.

Eine andere Sorge ganz am Anfang war, ob man sich auf Malta überhaupt zurechtfindet.
Definitiv!
Malta erscheint zunächst größer als es überhaupt ist & die Busse fahren eigentlich überall hin. Sollte man sich trotzdem mal verlaufen, fragt man einfach einen der netten Malteser, die einem gerne sofort weiterhelfen.

Besonders Spaß gemacht haben mir, während meiner 2 Wochen, die Abende, die man mit den neu gefundenen Freunden verbringen konnte. Sei es ein organisierte Discobesuch oder ein Abend am ESE Beach Club.

Wenn man nach einem anstrengenden tollen Tag abends ins Bett fallen konnte, konnte man dank gekühlter Hotelzimmerluft direkt einschlafen und sich darauf freuen, dass die Schule am nächsten Tag erst um 10.00 Uhr beginnen würde.

Zu dem ganzen Urlaub ist eigentlich nur noch zu sagen, dass er trotz mancher Kleinigkeiten einfach nur toll war. Jeder kann auf Malta das finden und machen, was er möchte und ist zu nichts gezwungen (man sollte vielleicht nur die Anwesenheitspflicht in der Schule wahrnehmen).
Obwohl ich vor dem Abflug Malta nicht kannte, war dies einer meiner schönsten Urlaube & ich werde definitiv noch mal nach Malta zurückkommen, denn ich habe dort so viele Eindrücke gesammelt, die ich nie vergessen werde!

Ein Tipp noch am Rande: Seid nicht schüchtern. Es ist nicht schlimm, wenn man Fehler macht! Ihr seid da, um die Sprache zu lernen & das kann man nur, indem man spricht!!

Julia Strob

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