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Katharina Heitzig berichtet aus Valletta (Malta)

Ich heiße Katharina und bin mittlerweile 17 Jahre jung. Vor knapp zweieinhalb Jahren hab ich mit meiner besten Freundin zusammen an einer Sprachreise teilgenommen. Damals war ich 15! Wir waren auf Malta, um unsere Englischkenntnisse zu verbessern. Wir hatten sehr viel Spaß während unseres zweiwöchigen Aufenthaltes.

Als wir ankamen wurden wir von der Partnerschule ESE abgeholt. Mit noch ein paar anderen wurden wir mit dem Bus zu unseren Gastfamilien gebracht. Dort angekommen, lernten wir als erstes unsere Familie kennen: Die Gasteltern und drei Kinder; alle waren sehr freundlich, jedoch hatten wir nicht oft die Möglichkeit, mit ihnen zu reden, da sie alle drei sehr viel lernen mussten. Wie wir im Laufe der Wochen erfuhren, gibt es nur eine Universität auf Malta, auf die nur die Besten der Besten gehen dürfen. Somit sind die meisten Kinder sehr ehrgeizig.

Meine Freundin und ich teilten uns ein Zimmer mit zwei sehr schönen, französischen Betten. Wir hatten auch einen riesengroßen Kleiderschrank. In einem anderen Doppelzimmer war eine weitere Deutsche seit einer Woche bei der Familie untergebracht. Sie war sehr nett und zeigte uns, nachdem wir ausgepackt hatten, erst mal die Gegend und den Weg in die Stadt und somit auch zur Schule.

Unter der Woche gestalteten sich die Tage vormittags aus Schule und nachmittags/abends aus Ausflügen oder verschiedenen Veranstaltungen. Bevor wir einer Klasse zugeteilt wurden, haben wir einen Einstufungstest geschrieben, um in den Klassen auf einem gleichen Niveau zu sein. Meine Freundin und ich kamen in die gleiche Klasse mit noch sechs weiteren Schülerinnen und Schülern. Unsere Lehrerin war sehr nett und hat uns -teilweise spielerisch- sehr viel beigebracht. Wir lernten vor allem sehr viele neue Vokabeln und konnten unsere Aussprache gut verbessern.

An den Nachmittagen haben wir meistens an den Ausflügen teilgenommen. Wir hatten zwei "group leader", Sam und Mike. Beide waren super cool drauf und haben uns bei allen Fragen jederzeit weitergeholfen! Sie waren außerdem für jeden Spaß zu haben. Von den beiden haben wir am Anfang jeder Woche einen Wochenplan bekommen, auf welchem dann die Ausflugsziele standen. Natürlich mit Abfahrtszeit, etc.

Wir waren an mehreren Stränden, da direkt bei uns keiner war und das Wetter sehr zum Baden einlud. An einem der Strände haben wir u. a. Beach-Volleyball gespielt. An wieder einem anderen grillten wir und blieben bis es stockdunkel war. (...)

An den Abenden konnten wir u. a. ins Kino gehen, bowlen, schwimmen oder go-cart fahren. Wenn wir alleine, bzw. in kleinen Gruppen etwas unternehmen wollten, durften wir dies auch. Wenn wir länger weg blieben, hatten wir die Möglichkeit, eine Art Shuttle-Service zu benutzen, der uns fast bis direkt vor die Haustüre brachte (von Mike und Sam organisiert). Die Zeit, zu der wir Zuhause sein mussten, war selbstverständlich mit unseren Gasteltern ausgemacht und je nach Alter festgelegt worden. Wenn wir dann mal alleine unterwegs waren, besuchten wir nochmal das Kino und inspizierten natürlich auch sämtliche Bars, Diskos oder Pubs. (Dem Alter ensprechend halt...) Da wir uns mit mehreren Teenagern unseres Alters angefreundet hatten, war das immer ein Riesenspaß!!!

Am Wochenende haben wir einen Ausflug zu der kleinen Insel Comino, unweit von Malta gemacht. Dies war einer der schönsten Tage der ganzen zwei Wochen! Die Sonne schien und der Wind ging kaum. Bei der Insel angekommen (Fahrt mit einem Schiff) , durften wir uns erst einmal umsehen. In kleineren Gruppen konnten wir dann mit einem Schnellboot Grotten besichtigen. Anschließend hatten wir noch Zeit, in dem krass türkisfarbenen Meer zu baden. Ein wunderschöner Tag!

Zum Schluss möchte ich noch etwas vom Essen dort berichten. Von unserer Gastmama haben wir immer ein Lunchpaket mitbekommen, doch ehrlich gesagt, hat uns dies meist nicht geschmeckt. Deshalb haben wir fast unser komplettes Geld in Fressalien angelegt. Wir haben uns während dieser zwei Wochen zu richtigen Fast-food-junkies entwickelt! McDonalds, Burger King, Pizza Hut und Subway gehörten zu unserem Tagesablauf. Abends gab es dann allerdings immer was Warmes und Gutes bei unserer Familie.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass die zwei Wochen eine super Zeit waren und ich tolle neue Erfahrungen gemacht habe. Meine Englischnote hat sich von einer vier auf eine zwei verbessert, worüber ich sehr froh bin. Seit diesem Jahr tendiere ich sogar zu einer eins! Jeder, der die Möglichkeit dazu hat, sollte so eine Sprachreise einmal erlebt haben! Was meiner eigenen Mama danach aufgefallen ist, war, dass ich seitdem um einiges selbstständiger bin!

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