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Larissa Häsler berichtet aus Valletta (Malta)

Malta

Seit dem Tag, an dem ich die Sprachreise nach Malta gebucht hatte, konnte ich es kaum erwarten loszufahren. Als die Koffer dann endlich gepackt waren und ich nach einer Zugfahrt am Frankfurter Flughafen ankam, entdeckte ich sogleich die ersten iST-Teilnehmer. Ich checkte ein und in der Flughalle schloss ich meine ersten Bekanntschaften. 

Nach einem zweieinhalb-stündigen Flug mit der Fluggesellschaft Air Malta kamen wir spät abends auf unserer Zielinsel an. Dort wurden wir sogleich mit einem Feuerwerk begrüßt!
Wie ich im Laufe meiner Reise festgestellt habe, sind Feuerwerke auf Malta sehr verbreitet...
Jedenfalls wurden wir, nachdem wir unsere Gepäckstücke aufgegabelt hatten, sofort von ESE-Mitarbeitern in Empfang genommen.

Jeder erhielt ein Welcome Pack, in dem ein Stadtplan sowie wichtige Infos zur Schule, zum Aufenthalt usw. enthalten waren. Anschließend wurde man nach Wohngegend unterteilt und zu den entsprechenden Gastfamilien gefahren. Ich wurde freundlich begrüßt, wollte in der Nacht dann aber vor allem erst einmal schlafen und so verschoben wir wichtige Informationen auf den kommenden Morgen.

Morgens wurden wir von ESE-Bussen abgeholt und zur Schule gebracht. Dort mussten wir am ersten Tag einen Einstufungstest schreiben, nach der Auswertung wurden wir dann nach unserem Können in verschiedene Level und Gruppen gesteckt. Nun erhielt jeder individuellen Unterricht und nach der Schule, die meist wie im Fluge verging, ging es zu den Nachmittagsaktivitäten, die in der ersten Woche aufgrund eines Busstreiks jedoch leider ausfielen. Ansonsten war es aber ziemlich abwechslungsreich: Vom eigenen Beach Club über kulturelle Ausflüge bis hin zu verschiedenen Partys am Abend war alles vertreten. Und wer dennoch mit keinem Programmpunkt zufrieden war, konnte seinen verbleibenden Tag selbst planen. Sehr hilfreich dabei waren natürlich die günstigen, aber abenteuerlichen Busfahrten.

Besonders schön fand ich den Ausflug zur blauen Lagune auf Comino und den Strandtag am Mellieha Bay. Und natürlich muss man mal selbst in Valletta gewesen sein.

Abends sollte man sich natürlich Paceville nicht entgehen lassen: Dort gibt es neben unzähligen Diskotheken auch viele nette Ecken, um etwas trinken zu gehen.
Am letzten Tag wurde wieder alles zusammen gepackt und auf den Transfer zum Flughafen gewartet. Davor wurde Abschied genommen, was gar nicht so leicht war, denn in 3 Wochen wächst einem die Gastfamilie doch sehr ans Herz, auch wenn natürlich nicht alles perfekt war. Aber gerade das macht eine spannende Reise aus: Man muss lernen, mit allen Situationen umgehen zu können.

Ich denke, dass man, abgesehen von den Englischkenntnissen, um einige Erfahrungen reicher ist, wenn man wieder zurück nach Deutschland kommt. Es lohnt sich also auf jeden Fall, wenn auch nicht alles 100%ig so ist, wie man es sich vorgestellt hat. Zumindest hat man einen spaßigen und lockeren Aufenthalt, wenn man ein bisschen Eigeninitiative zeigt.
Und man lernt viele nette Leute kennen, auch aus dem Ausland, zu denen man im Nachhinein Kontakt hält.

Alles in allem hat mir die Sprachreise gut gefallen.

Larissa Häsler

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