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Lisa Wagener berichtet aus Valletta (Malta)

Malta

Nebel über Deutschland, der Gang ins Flugzeug, viele andere iST – Rucksäcke, zwei Stunden Flug, Sonne, 25°C – und die Sprachreise für meine beste Freundin und mich auf Malta begann!

Das war der Anfang unseres Erlebnisses im Herbst und wir waren überwältigt von den vielen neuen Eindrücken, die uns diese Insel vermittelte.

Nachdem wir unser Gepäck geholt und schon direkt neue Bekanntschaften mit anderen Sprachschülern (zum Glück gut erkennbar an den iST – Rucksäcken) gemacht hatten, wurden wir von ESE-Mitarbeitern  in Empfang genommen und in Kleinbussen zu den Familien gebracht. Der Bus leerte sich immer mehr und irgendwann wurden auch wir abgesetzt. Mit tausend Fragen im Kopf und zittrigen Beinen klingelten wir, wurden aber direkt von unserer Gastmutter umarmt und in der Familie willkommen geheißen.  Und von da an waren wir richtig angekommen: eine supernette Gastfamilie, ein tolles Zimmer und das auf einer schönen Insel im Mittelmeer mit sommerlichen Temperaturen, während in Deutschland schon die Winterkleidung aus dem Schrank gekramt werden musste.

Nach der ersten Nacht im neuen Bett ging es dann am Morgen zum Pick-up-Point, der direkt auf der anderen Straßenseite lag, und von da mit dem Bus der Sprachschule zu den Unterrichtsräumen, wo wir nach einem Einstufungstest in die verschiedenen Lerngruppen eingeteilt wurden. In unserer Gruppe haben wir uns viel auf Englisch unterhalten, während Diskussionen oder Spielen wurde so unser mündliches Englisch sehr verbessert und auch der Spaßfaktor kam dabei nicht zu kurz.

Zwischendurch kamen dann andere Betreuer in jeden Kursraum und haben uns die verschiedenen Freizeitangebote für nachmittags und abends vorgestellt. Wir konnten uns dann überlegen, worauf wir Lust hatten und diese Aktivitäten wurden dann im Computer eingespeichert. Da die meisten Angebote schon im Preis enthalten waren und wirklich für jeden etwas dabei war, haben wir auch meistens daran teilgenommen.

Am Anfang unserer Reise stand abends erstmal die Willkommensparty für alle Sprachschüler auf dem Programm, die in einem der unzähligen Clubs und der vielen Bars der Partymeile auf Malta stattfand. Hier wurde getanzt, man hat sich besser kennen gelernt und hatte einfach nur Spaß.

Weitere Freizeitangebote waren zum Beispiel mehrere Ausflüge zu verschiedenen Stränden, Bowlen, Kinobesuche, Fahrten zu Sehenswürdigkeiten auf Malta, ein Tag im Erlebnisbad und ein Tagesaufenthalt auf der Nachbarinsel Comino, wo das türkisblaue Meer zum Schwimmen einlud.

Wenn wir dann abends erschöpft nach Hause kamen, wartete unsere Gastmutter schon mit einem leckeren Abendessen auf uns, wobei wir uns dann mit der Familie über die unterschiedlichsten Themen unterhalten haben.

Diese Gespräche und auch der Unterricht in der Schule haben dazu beigetragen, dass wir unser Englisch noch verbessern und sicherer im Umgang mit dem gesprochenen Englisch werden konnten.

So vergingen die Tage wie im Flug und nach zwei Wochen Malta hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen von neu gewonnenen Freunden, einer tollen Gastfamilie und dieser schönen Insel.

Meiner Freundin und mir hat die Sprachreise sehr viel Spaß gemacht und wir würden sie jedem empfehlen, dem es gefällt, ein anderes Land kennen zu lernen, seine Sprachkenntnisse verbessern möchte und auch keine Angst davor hat, mal neue Erfahrungen zu machen.

Lisa

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