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Madeleine Pourbaix berichtet aus Valletta (Malta)

Malta

Es sollte losgehen - meine Sprachreise mit meiner besten Freundin nach St. Julians, Malta. Ich freute mich unglaublich, war aber auch ziemlich angespannt. Zuvor waren wir schon gut von IST informiert worden, mit allen Unterlagen und auch Reiseführern.

In Stuttgart stiegen wir bei Regen ins Flugzeug und wurden in Malta gleich von der Hitze empfangen. Ein ESE-Mitarbeiter begrüßte uns und gab uns unser Welcome-Pack mit Gutscheinen, Informationen zu Bus und Schule, etc. Danach wurden wir zu unserer Gastfamilie gefahren, die nur ca. 20 min von der Stadtmitte entfernt in einer Wohnung wohnte. Unsere Familie war sehr nett; außer uns war noch eine andere Sprachschülerin aus der Schweiz da. Unser Zimmer war super, sogar mit Balkon!

Das Abendessen war immer sehr lecker; es waren auch einige typisch maltesische Gerichte dabei. Wir bekamen jeden Tag ein Lunch-Paket, das allerdings längst nicht so lecker war. Somit waren wir natürlich auch auf Fast Food, wie Pizza oder Baguettes angewiesen. In Malta sind Lebensmittel und Getränke unglaublich billig!

Am nächsten Morgen zeigte unsere Gastfamilie uns unseren Pick-up Point, wo uns der Bus jeden Tag zur Schule abholen würde. Die maltesische Pünktlichkeit ist nicht mit der deutschen zu vergleichen und so wartete man schon mal eine halbe Stunde. An den Linksverkehr musste man sich erst gewöhnen, sowie an die gewagte Fahrweise der Malteser.

Da wir den Intensivkurs gebucht hatten, hatten wir täglich von 8.15 bis 9.45 Unterricht. Danach ging es von 10.00 bis 11.30 und von 12.00 bis 13.30 mit dem regulären Unterricht weiter. Es war immer lustig, es wurde viel geredet und hauptsächlich das freie Sprechen geübt.

Nach der Schule nahmen wir fast jeden Tag an den schulischen Ausflügen teil - wir fuhren zu mehreren Sandstränden und auf Comino in die Blue Lagoon, wo das Wasser so klar ist wie in der Karibik! Dort konnten wir sogar von kleinen Klippen springen.

Die Schule hat in Sliema sogar einen eigenen Beach Club. In der 2. Woche war ein maltesischer Feiertag - doch die Schule hatte einen Ausflug zum Splash and Fun - Wasserpark organisiert. Ab und zu unternahmen wir auch selbst etwas, wir gingen nach St. Julians zum Hafen oder nach Sliema zum shoppen und sogar Jetski fahren!

Auch abends war oft etwas organisiert. Neben Kino und Bowling fuhren wir auch nach Valletta. Die Leader waren sehr nett und gut drauf; und vor allem der Chef dieser Freizeitplanungen war sehr engagiert und erfüllte jeden Wunsch.

Abends hatte man es nicht weit nach Paceville, dem Partyviertel von Malta, wo Club an Club ist. Wir durften unter der Woche bis Mitternacht und am Wochenende bis 1.00 wegbleiben. Wir konnten dann auch problemlos nach Hause laufen, wobei der Heimweg extrem steil war!

Wir waren also im Großen und Ganzen kaum zu Hause bei unserer Gastfamilie.

Die zwei Wochen vergingen unglaublich schnell, die Fahrt zum Flughafen verlief also entsprechend traurig. Wir hatten wahnsinnig viel Spaß gehabt, gute Freunde gefunden, eine tolle Gastfamilie gehabt und ein wunderschönes Land kennen gelernt.

Eine Sprachreise nach Malta kann ich nur jedem empfehlen: Man verbessert seine Englischkenntnisse, vor allem die Alltagssprache und erlebt einen tollen Urlaub!

Madeleine

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