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Marie Knappstein berichtet aus Valletta (Malta)

Malta - Party und nebenbei etwas Englisch lernen!

Nachdem wir unsere Koffer bekommen hatten, durchquerten wir die Eingangshalle bis zu den drei Ständen mit der Aufschrift: ESE. Zwei junge Frauen kamen auf uns zu und fragten uns, wie der Flug war und wie es uns geht. Gerade angekommen, waren schon unsere englischen Sprachkenntnisse gefragt. Sie fragten nach unseren Namen und wir bekamen unser "Welcome Pack". Darauf war groß "ESE welcomes you to Malta" zu lesen.

Vor dem Flughafengebäude (welches deutlich kleiner war, als die deutschen Flughäfen), wurden wir von den Groupleadern (erkennbar an den roten T-Shirts mit der Aufschrift: ESE Staff) zu den Bussen geführt, welche uns zu einem Treffpunkt mit den Gastfamilien fahren sollten. Ich und eine Freundin von mir trafen dann auf unsere Gastfamilie. Maria, ihr Mann und der Sohn Owen begrüßten uns freundlich und zeigten uns während der Fahrt zu ihrem Haus schon etwas von der Insel. "Zu Hause" angekommen zeigte Maria uns ihre Wohnung und erklärte uns anhand des Welcome-Packs, was wir während unseres Aufenthalts zu beachten hatten.

Gegen Nachmittag kamen unsere Gastschwestern, auch beide aus Deutschland, zurück (sie waren schon länger dort) und begrüßten uns. Sie waren total lieb und luden uns am Abend ein, mit ihnen und noch ein paar anderen Mädchen nach Paceville zu fahren. Wir kamen natürlich gerne mit! Also fuhren wir abends gemeinsam mit dem Bus (jede Fahrt 20 Cent) ins Zentrum und zogen von Disco zu Disco. Es war eine super Stimmung und die Mädchen haben uns gut aufgenommen. Als wir gegen 1 Uhr zu Hause waren, ließen wir uns zufrieden in unsere Betten fallen, wir waren noch vom Flug sehr müde.

Am nächsten Tag hieß es allerdings um halb 8 aufstehen, um dann zur Schule zu fahren. Dort machten wir zuerst einen Einstufungstest, wonach wir dann in Klassen eingeteilt wurden. Ich kam in eine andere Klasse als meine Freundin, doch auch dort verstanden wir uns von Anfang an super. Unser Lehrer (Simon) machte ziemlich modernen Unterricht.

Nach der Schule gab es Nachmittags-Aktivitäten (welche abwechselnd aus Spaß, Sport und Sightseeing bestanden). Meist gingen wir mit, denn auch da hat man neue Leute kennen gelernt. Die meisten Jugendlichen waren Deutsche, deswegen wurde sehr viel Deutsch geredet, anstatt Englisch. Nach den Aktivitäten am Nachmittag wurden wir meist nach Hause gebracht, wo es Abendessen gab. Abends gab es auch immer noch weitere Aktivitäten (für Nachmittag sowie Abendbeschäftigungen von ESE mussten vorher in der Schule Voucher eingelöst werden.). Meine neuen Freundinnen und ich gingen allerdings meistens alleine auf die Piste und zogen durch Discos und waren fast jeden Abend bei Burger King (wegen der leckeren Schoko-Muffins und der Schoko-Shakes) und im Hard Rock-Café. Es war wirklich immer tolle Stimmung!

Eines der Highlights war der Besuch im Kino, bei dem fast alle ESE-Students teilnahmen. Wir konnten zwischen etwa 10 Filmen auswählen. Leider mussten wir sehr lange warten, bis der Film, den wir sehen wollten, begann. Es war cool, den Film im Original in Englisch zu sehen. Auch wenn wir nicht alles verstanden, haben wir doch den größten Teil kapiert.

Alles in allem war diese Sprachreise ein echtes Erlebnis und ich werde sie mit Sicherheit nicht vergessen. Am Ende des Urlaubs tauschten wir Handynummern und

E-Mail-Adressen aus und es sind auch neue Freundschaften entstanden. Auch wenn viele weiter entfernt wohnen, hindert uns das nicht daran, weiter in Kontakt zu bleiben.

Marie Knappstein

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