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Marina Brunner berichtet aus Valletta (Malta)

Nachdem ich mir schon fünf Wochen zuvor meine Packliste für Malta geschrieben habe, haben meine Eltern mich endlich zum Flughafen nach Frankfurt gefahren. Dort angekommen habe ich schon Ausschau nach iSt-Leuten gehalten. Fand aber keine.

Beim Koffer abgeben hatte ich erstmal sieben Kilo Übergepäck und musste mich neben dem Schalter hinsetzen und umpacken. Der Rest ging ganz einfach und im Flugzeug saß ich neben netten Leuten.

Aus dem Flugzeug draußen, kam erstmal eine Hitzewelle auf mich zu. Das war echt heftig, da ich eine lange Hose anhatte und wir mittags landeten.

Als ich bei meiner Gastfamilie ankam, war ich eher geschockt als happy, da ich etwas anderes und eine herzlichere Begrüßung erwartet hatte. Die Frau war nicht freundlich und ich war echt enttäuscht. Dort sollte ich drei Wochen bleiben? NEIN. Ich wechselte nach drei Tagen meine Gastfamilie. Das war echt ganz easy!  Ich bin der Staff dankbar, dass ich so schnell wechseln konnte!

Meine neue Gastmutter war supernett und ich bin froh, dass ich zu ihr gekommen bin. Die anderen ‘students’, die dort gewohnt haben, waren auch sehr nett und mit meiner Zimmermitbewohnerin verstehe ich mich bis heute noch super.  Unsere Gastmutter mochte uns sogar so gerne, dass sie mit uns einen Ausflug zur blauen Grotte und ein Barbecue gemacht hat. Das war total schön!

Auch in der Schule und überall, wo man hingegangen ist, hat man total viele Leute kennen gelernt. Es waren so viele, dass ich mir nicht alle Namen merken konnte. Nach zwei Wochen haben immer noch alle nach den Namen gefragt, weil sich keiner alle Namen merken konnte.

Der Unterricht war eigentlich meistens unterhaltsam gestaltet. Ich habe viele neue Wörter und Sätze/Sprichwörter dazu gelernt. Die Lehrer sind alle sehr jung und nicht streng, darum gab es auch öfters mal etwas zum Lachen. Mit dem normalen Schulunterricht zu Hause kann man es aber nicht vergleichen, da es etwas ganz anderes ist.

Nachmittags habe ich mit meinen besten Freunden öfters mal nicht bei den Activities mitgemacht und wir sind auf eigene Faust mit dem Bus irgendwohin gefahren. Trotzdem habe ich mich meistens an das Programm gehalten. Abends sind wir dann oft zum Partymachen weggegangen. War immer total viel Spaß!!  Auch mit 15 konnte man in alle Clubs gehen.

Eins der schönsten Dinge, die ich gemacht habe, war Comino. Falls das Powerboot angeboten wird, ist es nur ratsam, es zu machen! Vom Wasser war es ein Traum! Wie man sich die Karibik vorstellt.

Was aber nicht gut organisiert ist, sind die Busse, da diese immer zu spät sind oder einfach nicht kommen.

Die drei Wochen waren sehr schnell vorbei und ich musste beim Abschied sogar sehr viel weinen, als ich zu meiner Gastmutter und meinen Freunden tschüss sagen musste. Nach drei Wochen sind mir die ganzen Leute eben sehr ans Herz gewachsen!

So, jetzt kann ich nur sagen, dass ich Malta trotzdem toll finde und die drei Wochen dort nicht vergessen werde. Es war eine schöne Erfahrung und ich könnte mir sogar vorstellen, noch mal eine Sprachreise mit iSt zu machen.

Tschüss und viel Spaß!  (falls jemand nach Malta geht)

Liebe Grüße   Marina B.

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