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Patricia Füllhardt berichtet aus Valletta (Malta)

Ich würde sagen, ich fange gleich mit dem ersten Zusammenprall meiner "Hostfamily" und mir an. Nachdem ich abends, so gegen 22 Uhr, mit meiner Freundin Regina am Flughafen von Malta eintraf, wurden wir erstmals von unseren Teamleadern in Empfang genommen und mit allen möglichen Informationen und Tipps versorgt.

Danach ging unsere Reise weiter mit den Bussen, mit denen wir zu unserer Familie gebracht wurden. Als unser Busfahrer ansagte, dass meine Freundin und ich aussteigen sollten, fing das große Bibbern an! Wie wird unsere Hostfamily sein, hoffentlich ist sie nett, was, wenn sie uns nicht versteht???

Doch diese Angst wurde uns schon in den ersten fünf Minuten genommen.

Da es schon spät war, bekamen wir zunächst nur die nette Mutter zu Gesicht, die uns ebenfalls über den Ablauf der nächsten Woche berichtete.

Unsere nächste Hürde war dann der Weg zur Schule, die wir gleich am nächsten Tag zu bewältigen hatten. Die Schule war riesig und man konnte alle Nationalitäten wiederfinden. Das Problem der verschiedenen Sprachen gab es hier nicht, wenn man ein Wort nicht fand, wurden Hände und Füße benutzt, was zu allgemeiner Belustigung führte.

Wir fanden schnell Freunde, mit denen wir die nächsten zwei Wochen verbrachten und mit denen wir heute noch Kontakt haben.

Unsere Lehrer sowie die Leader waren allesamt junge Leute, die jeden Spaß mitmachten und immer dabei waren.

Wir bekamen Programme für zwei Wochen und so genannte Vouchers (Gutscheine), die man einzulösen hatte, wenn man an einem Ausflug mitmachen wollte. Es stellte auch kein Problem dar, nicht an einem Ausflug teilzunehmen, man konnte die Insel auch einfach selbst erkunden, da die Preise für den Bus im Verhältnis zu Deutschland ein Witz waren.

Wir mussten 20 LM (maltesische Lire), also etwa 50 Cent, für eine Busfahrt zahlen. Das Ticket berechtigte uns, das gesamte Busnetz zu benutzen.

Unsere Ausflüge gingen nach Valletta, der Hauptstadt Maltas, wo man Zeit zum Shoppen hatte sowie zu den bekanntesten und schönsten Stränden der Insel. Auch Inseln außerhalb Maltas waren in den Tagesprogrammen enthalten, wie z.B. Comino (eine Nachbarinsel von Malta) und die blaue Lagune. Blau war dieses Wasser wirklich. Außerdem konnten wir dort mit einer kleinen Gruppe Bananaboot fahren, was für ordentlich Spaß sorgte.

Für das Nightlife auf dieser Sprachreise war natürlich auch gesorgt und das Zauberwort hierfür war Paceville. Hier konnte man am Wochenende von einer in die andere Disco tanzen, da die Discotheken dort keinen Eintritt verlangten und zahlreich vertreten waren. Die Busse fahren dort noch bis nach Mitternacht. Da man selbst noch unter der Woche die Spaßkneipen und Tanzlokale in Anspruch nehmen konnte, war dementsprechend der Sonntag unser Ruhetag.

Am Ende der zwei Wochen bekamen wir dann unsere Zertifikate von der Schule und leider kam auch der Abschied von unserer mittlerweile lustig zusammengestellten Gruppe. Der Abschied fiel schwer, aber als kleine Erinnerung waren ja noch die vielen geschossenen Fotos, die beschrifteten T-Shirts, der Spaß sowie die tollen Erinnerungen und die großartige Erfahrung, die man während dieser unvergleichlichen Reise in Malta nur machen konnte!

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