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Sabrina Thuy berichtet aus Valletta (Malta)

Hallo liebe IST´ ler,

Also, ich will euch jetzt einmal etwas über meine 2 tollen Wochen auf Malta erzählen:

Als ich letztes Jahr im Winter gebucht hatte, da dachte ich mir noch mehr als 9 Monate,  als ich dann aber 5 Wochen vorher die ersten Informationen, Reiseführer und Kofferanhänger bekommen habe, habe ich schon gemerkt, dass es bald soweit ist. Ich habe mir aber auch Gedanken gemacht, das erste Mal alleine weg !!  Kann das gut gehen??

Als dann 2 Wochen vor Abflug die Flugtickets und die Anschrift meiner Gastfamilie, kamen, hab‘ ich mich einfach nur noch gefreut.

Und als ich dann in Frankfurt an der Gepäckabgabe stand, sah ich schon jemanden, der auch die iSt- Kofferanhänger hatte.  Als ich dann am Terminal 38 wartete, kam ich mit ihr ins Gespräch und war schon erleichtert, mit jemanden zu reden, der die gleichen Gefühle hatte wie ich.

Nach unserem etwa 2-stündigen Flug wurden wir am Flughafen in Malta ganz herzlich begrüßt. Wir bekamen unser Welcome Package und es wurden uns die wichtigsten Sachen und Regeln auf Malta erklärt.

 

Während wir zu unseren Gastfamilien fuhren, habe ich ein Mädchen kennen gelernt, das zur gleichen Gastfamilie kam wie ich. Sie war schon 17, ich war erst 14, aber ihr müsst euch keine Gedanken machen, es ist auf keinen Fall zu früh.

Bei unserer Gastfamilie angekommen, wurden wir ganz herzlich begrüßt, die Familie war gerade beim Essen. Unsere Gastmami hat uns den Weg zum Strand erklärt, bis wann wir wegdürfen und wo morgens unser Pick-up point ist, gerade mal 50 Meter von unserem Haus weg. Wir zogen uns erstmal um und liefen dann zum Strand. Wir liefen ca. 20 Minuten zum Strand, was aber gar nicht so lang vorkam, denn man könnte sich einen ersten Eindruck  von der Landschaft machen.

Am nächsten Morgen mussten wir um 9 Uhr an unserem Pick- up point stehen, wir wurden dann nach ca. 20 Minuten mit einem Bus abgeholt. In der Schule angekommen, mussten wir alle erstmal einen Einstufungstest machen. Dieser  war  nicht sehr schwer, und dann wurde man in ein Level eingeteilt.

In der ersten Woche waren noch sehr viele Schüler aus Russland und Tschechien da, die dann aber abgereist sind. Ab der zweiten Woche waren dann sehr viele Deutsche da. In meiner Klasse waren 12 Schüler, die Lehrer waren meist sehr jung und machten einen lockeren Unterricht, in dem man sehr viel lernen konnte. Es wurde großen Wert  darauf gelegt, dass man viel spricht, wozu man auch gezwungen war, denn die Lehrer verstanden kein Wort Deutsch. Die Schule ging meist von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr, die Zeit verging aber immer ziemlich schnell.

Nach der Schule konnte man unternehmen, was man wollte: Zum Strand, zum Beachclub in Sliema oder zum Shoppen in Sliema. Wir waren abends oft Bowlen, im Kino  oder in Paceville, dort konnte man feiern, und sein neu gelerntes Englisch gleich wieder einsetzen.

 

Nach den 3 Wochen kann ich sagen, dass ich es jedem empfehlen würde nach Malta zu gehen, denn man lernt dort so viel und wird auch offener anderen Menschen gegenüber.

Jetzt kann ich nur noch sagen: „Enjoy yourself !“

Gruß eure Sabrina

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