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D. Haitzmann berichtet aus Valletta (Malta)

Der Tag im Sommer, an dem alles begann, meine Sprachreise nach Malta:

Mit gemischten Gefühlen stieg ich an dem Tag in unser Auto, einerseits war ich froh, dass endlich die lang ersehnte Sprachreise da ist, doch auf der anderen Seiten fragte ich mich, ob ich mir das antun will. Zuvor habe ich viele viele Erfahrungsberichte über einen Sprachaufenthalt in Malta gelesen, die mich auch ziemlich beruhigt haben. Da ich ja alleine gereist war, hatte ich Angst, dass ich dort nicht so viele und gute Freunde finden würde, aber in den Erfahrungsberichten stand immer, dass dies das winzigste Problem sei.

Am Flughafen angekommen, waren wir, na klar, erst mal zu früh, aber lieber zu früh als zu spät, aber vor dem Check-in war schon eine unglaubliche Schlange von Menschen, boah dachte ich, da wird hundertpro noch jemand von IST dabei sein, und so checkte ich mal durch und das Ergebnis war Fehlanzeige. Dann stellten sich zwei Jungs hinter mich und die waren auch von iSt. Erste Bekanntschaft schon geknüpft und so zog sich das durch.

Der Flug war ganz gut, das einzige war nur, dass ich total weit weg von den anderen Sprachschülern saß und die Frau neben mir mich total beunruhigte.

Doch schon bald darauf nahm unser Flieger den Landeanflug auf Luqa als Kurs und 20 Minuten später setzten wir auf der Landebahn auf. Als wir aus dem Flieger stiegen, schlug uns eine unendliche warme Hitze entgegen. Als nächstes hieß es, Koffer schnappen und den iSt Schalter suchen, war kein Problem denn Joy stand schon da und wartet auf uns und schon bald waren wir auch dort, erst mal  bekamen wir einen Packen Papier in die Hand gedrückt, das sog. Welcome Pack und schon ging's zu den Bussen, die uns ins Hotel oder zu den Gastfamilien brachten.

 

Meine eigene Gastfamilie war ganz freundlich, ich wurde freundlich empfangen und dann gleich 100 % in einem 2 Stunden Gespräch mit der Englischen Sprache konfrontiert. Ich hatte anfangs nur einen weiteren Jungen in der Gastfamilie, mit dem ich auch sehr gut auskam, später kamen noch 2 französische Jungs dazu. Es war immer genug zu Essen da, oft durften wir auswählen, was gekocht wurde, ein ziemlich gutes Zimmer und ein gutes Klima in der Familie und 14 Tage heißes Wetter.

Am nächsten Tag ging es schon in die Schule, na da musste ich mich erst mal dran erinnern wo mein  Pick-up-Point war, den die Gastmutter mir in der Nacht zuvor gezeigt hatte und dann wurde erstmal gewartet eine gute halbe Stunde bis der Bus endlich kam. Die Schule lag in San Gwann, die Lehrer waren freundlich und übten mit uns intensiv Englisch, wir behandelten jeden Tag andere Themen der englischen Sprache, immer in Abwechslung zwischen Grammatik und Aussprache, oft lernten wir auch spielerisch, durch einfache englischsprachige Spiele. In der Schule fand ich weiter gute Freunde, mit denen ich dann meine Aufenthalt auf Malta zusammen verbrachte. Es gab auf jeden Fall immer den gewissen Spaßfaktor in den einzelnen Unterrichtstunden.

Am ersten Abend fand dann unsere eigentliche Welcomeparty statt, naja Party hin oder her, wir gingen einen ganzen Abend lang Bowling spielen in Paceville. Paceville kannten wir schon vom Hören, eine Stadt mit unzähligen Clubs, Bars usw. eine echte Partymeile, für jedes Partyanimal.

Es gab jeden Tag Aktivitäten von der Schule veranstaltet, es gab unterschiedliche Sachen, sodass für jeden etwas dabei war, wir waren in der ersten Woche eigentlich stets dabei, in der zweiten getraute man sich dann mehr mal was auf eigene Faust zu unternehmen  was auch richtig Fun machte. Es gab Tage am Strand, Kinobesuche, Party, Sightseeing und noch vieles mehr. Eine der besten Aktivitäten für uns war ein Besuch bei einem Konzert von Akon, das war wirklich klasse. Der Besuch auf der Nachbarinsel Comino und der Aufenthalt in der blauen Lagune war auch ein herrliches Erlebnis, denn dort gab es kristallklares blaues Wasser.

 

Abends ging man dann manchmal mit Freunden nach Paceville ein bisschen feiern oder man setzte sich dort in ein Cafe oder eine Bar und redete vergnügt miteinander.

Die zwei Wochen gingen wirklich wie im Flug vorbei und schon bald war der Abreisetag wieder da, mit getrübten Gefühlen stieg man in den Transferbus der einen zum Flughafen brachte, man ließ eine tollen Urlaub, gute Freunde und eine nette Gastfamilie hinter sich.  Als der Flieger startete, genoss man noch die letzten Blicke über die Insel, bevor wir über das Mittelmeer flogen und Kurs auf Stuttgart nahmen und uns verabschieden mussten.

Ich persönlich würde jedem so eine Sprachreise weiterempfehlen, zum einen verbessert man sein Englisch und zum anderen kann man nachmittags und abends einen tollen Urlaub haben, man kann auch ein neues Land kennen lernen und einfach nur genießen.

Liebe Grüße Simon

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