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Sina Münstermann berichtet aus Valletta (Malta)

Hallo,

ein paar Wochen ist es nun her, dass ich im Flieger in Richtung Süden unterwegs war. Das Ziel: Malta. Es war ein komisches Gefühl zu wissen, dass man drei Wochen in einer fremden Kultur verbringen wird, ohne irgendjemanden zu kennen. Die einzige Vertraute war meine Freundin, die zusammen mit mir gebucht hatte und auch in „meiner“ Familie leben würde.

Ich war dennoch überrascht, wie leicht ich mich von meinen Eltern am Flughafen verabschieden konnte. Vielleicht lag es daran, dass ich wusste, dass von iSt alles super vorbereitet war und ich mir keine Gedanken über die Sprachreise machen musste. Wir stiegen also in unser Flugzeug ein und verabschiedeten uns noch einmal vom deutschen Boden, bevor die Maschine zur Startbahn rollte und gen Himmel abhob.

Der Blick aus dem Flugzeug war fantastisch. Wolken, Berge, kleine Häuser und Felder, alles konnte man von oben sehen. Es ist eine der schönsten Erfahren, die man machen kann. Es ist so ruhig da oben. Niemand der dir sagt, was du zu tun und zu lassen hast. Kein Feierabendverkehr, kein Stress, einfach nichts, nur der Himmel, das Flugzeug und einige andere Passagiere die sich mindestens genauso auf die nächsten Wochen freuen.

 

Nach 2,5 Stunden sind wir angekommen und was sahen wir? Jugendliche und Teenager überall. Alle in der Erwartung was die nächsten Wochen wohl bringen werden. Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen: wir hatten richtig nette Gastschwestern aus der Türkei, Schweden und Spanien. Auch unsere Gastmutter war sehr nett, aber leider war sie fast nie da und auch das Essen ließ etwas zur wünschen übrig. Trotzdem habe ich mich dort sehr wohl gefühlt und möchte diese Erfahrung nicht missen.

Die Schule war nicht mit der in Deutschland zu vergleichen. Wir hatten nette Lehrer, die uns viel beigebracht und uns nach unseren Lernwünschen gefragt haben. So habe ich zum ersten Mal seit 6 Jahren verstanden, wie die Zeiten richtig zu gebrauchen sind oder welchen if-clause ich wann benutzen muss. Auch ist es selbstverständlicher geworden auf Englisch zu reden, ohne sich allzu viele Gedanken über richtige Grammatik zu machen. Ich würde es mit Fahrrad fahren vergleichen – du musstest es einmal lernen und als du es konntest war es selbstverständlich für dich, auf dein Rad zu steigen und loszuradeln. Es war keine große Konzentration mehr nötig, um nicht umzufallen. Genauso oder zumindest ähnlich geht es dir mit deinem Englisch, wenn du eine Sprachreise mit iSt gemacht hast.

Wir haben viele nette Menschen kennen gelernt und mit ihnen viel Spaß gehabt. Es entspricht eigentlich nicht meiner Art, mich großartig mit fremden Leuten zu unterhalten, aber auf Malta war auch das kein Problem. Solchen netten und höflichen Menschen begegnet man hier in Deutschland eher selten. Auch meine Mitschüler, die aus bis zu sieben oder acht verschiedenen Ländern kamen, waren alle sehr freundlich, sodass man sich gleich richtig willkommen fühlte.

Nach der Schule haben wir mit unseren Groupleadern viel unternommen und gesehen. Zum Beispiel die alte Hauptstadt Mdina, den Hafen, verschiedene Sehenswürdigkeiten (z.B. die blaue Grotte – siehe Bild) und schöne Sandstrände. Aufgepasst: Sonnenbrandgefahr!

 

Als Resumée kann ich jedem empfehlen eine Sprachreise zu machen. Macht sie am besten mit iSt, denn ich habe schon von Sprachschülern anderer Organisationen gehört, dass längst nicht so viel unternommen wurde und die Schule nicht so gut war. Ich war dagegen voll zufrieden: alles war gut geplant und die Mitarbeiter standen mir immer für Fragen zur Verfügung.

Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Sprachreise, Sina

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