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Sonja Roos berichtet aus Valletta (Malta)

Unser Maltaurlaub

Diesen Sommer war es dann soweit, es ging endlich nach Malta. Auf Malta angekommen mussten wir uns ein bisschen akklimatisieren und wurden dann in unsere Gastfamilien gebracht. Nach einer kurzen Begrüßung fielen wir dann auch total müde ins Bett.

Die Begrüßungsparty im Wasserpark auf Malta war mal was anderes, wir ESE-students hatten nämlich das komplette Schwimmbad für uns allein. In der Schule haben sich Lehrer und Teamer darum bemüht, uns viel mitzugeben und der Lehrer unseres Upper-Intermediate-Kurses war sehr lustig.

In der ersten Unterrichtseinheit haben wir ein paar Kennenlernspiele gemacht und haben danach mit dem Buch angefangen. Die Themen im Buch waren interessant, wir konnten aber innerhalb von 2 Wochen nicht alles bearbeiten. Das Upper-Intermediate war, finde ich, nicht zu anspruchsvoll, nach 7 Jahren Schulenglisch.

Für noch intensiveren Unterricht haben viele auch noch vor dem regulären Unterricht die Intensiv-Kurse besucht, bei denen die Klassen kleiner waren und das Level höher.
Im Laufe der Woche kamen dann noch Schüler zu uns in die Klasse, da sie in ihren vorherigen Levels unterfordert waren. Zwar war dann die Gruppe größer (15 Jugendliche), aber der Unterricht bot jedem die Chance, mitzumachen. Die Unterrichtsatmosphäre war nicht vergleichbar mit der aus der Schule. Viele Diskussionen über aktuelle Themen sorgten dafür, dass es nie langweilig wurde.

Die Steinstrände Maltas waren zunächst ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber der Ausflug zum Sandybeach war eine willkommene Abwechslung.

Bei Sonnenuntergang haben wir dann ein Barbecue gemacht, wer wollte, konnte ein bisschen am Lagerfeuer sitzen und gegen 10 Uhr abends sind wir dann mit den Bussen wieder an unsere Meetingpoints gebracht worden. Ein ganzer Tag am Strand war zwar anstrengend aber das Wasser war angenehm und das Wetter toll. 

Wir waren im Juni auf Malta und es war sehr heiß, so um die 40°C. Der August ist dort der heißeste Monat. Ich würde nur denjenigen, denen so eine Hitze nichts ausmacht, empfehlen, zu der Zeit dorthin zu fahren. Für alle anderen ist es dann dort nicht auszuhalten, zumal die
Ventilatoren nicht immer helfen. Mein Tipp: Nehmt euch einen Fächer mit und nutzt die Wasserkarte, die ihr in der Schule bekommt, aus.

Valletta haben wir dann auf eigene Faust erkundet und die Stadt ist echt schön. Auf der Insel liegt alles relativ dicht beieinander und wir waren in 20 Minuten mit dem Bus da. Auf jeden Fall einen Besuch wert die Stadt. Wenn ihr früh genug dort seid, könnt ihr auch noch auf den Wochenmarkt dort gehen, wo Taschen und Schmuck nicht teuer sind.

Im Abendprogramm wurden oft Partys angeboten und bei der Hawaiian Night in einem Beachclub ein bisschen außerhalb gab es gute Musik und die Stimmung war ausgelassen.
Trotzdem ist es meiner Meinung nach auf jeden Fall lohnenswert, auch mal in die Bars und Clubs zu gehen, die Malta sonst noch zu bieten hat. Wenn die Busse in eure Stadtteile nicht mehr so spät fahren, gibt es das „Black Taxi“, das kostet nicht viel Geld und bringt euch schnell nach Hause.

Absoluter Höhepunkt der Ausflüge war dann aber die Fahrt mit der Fähre nach Comino. Einer kleinen Insel vor Malta.

Das türkisblaue Wasser war dann auch eine gute Entschädigung für den vollen Strand dort und die wacklige Fahrt mit der Fähre. Auf dem Hinweg haben wir dann auch einen kurzen Stopp an der blauen Grotte gemacht, die man hier rechts sieht.

Es fiel uns wirklich nicht schwer neue Leute kennenzulernen und es war eine tolle Erfahrung, auch Jugendliche aus anderen Ländern kennenzulernen. Zwar war das Englisch mancher nicht so gut aber es gab immer irgendwie einen Weg, sich zu verständigen. Die Partymeile von Malta hat auch für jeden was zu bieten, aber man muss mindestens 16 Jahre alt sein, um in die guten Clubs reinzukommen.

Die Reise hat mich und meine Freundinnen auf jeden Fall ein bisschen selbstständiger gemacht und es war eine tolle Erfahrung, so was mal mitgemacht zu haben. Ich würde auf jeden Fall wieder mit iSt wegfahren und kann es nur allen empfehlen, eine Sprachreise ganz ohne Eltern zu machen.
Zum Schluss kann man nur noch sagen: Malta war toll und wir waren ganz traurig als wir wieder weg mussten.

Sonja

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