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Tanja Opitz berichtet aus Valletta (Malta)

Am 16.07 ging es endlich los. Ich machte zum ersten Mal eine Sprachreise nach Malta. Der Abschied fiel etwas schwer, doch da ich nicht alleine flog und viele andere Jugendliche mit den iSt Rucksäcken sah, verging das gleich wieder.

In Malta angekommen, kam mir erst mal eine gewaltige Hitzewelle entgegen und ich wurde sofort mit Englisch konfrontiert. Alle Sprachschüler wurden in verschiedene Busse eingeteilt, die uns zu den Gastfamilien oder ins Hotel fuhren. Im Bus knüpfte man schon gleich die ersten Kontakte.

Bei der Gastfamilie angekommen (eine ältere Frau mit einem kleinen Kind), wurden meine Freundin und ich mit einem Glas Wasser herzlich empfangen. Sie zeigte uns die Zimmer. Natürlich mussten wir gleich wieder Englisch reden, was mir am Anfang sehr schwer fiel und ziemlich ungewohnt war. Doch das legte sich nach ein paar Tagen. Wir fuhren jeden morgen, ich glaube um halb 9 vom Pick-up point in die Schule.

Am ersten Tag machten wir einen kleinen Test und wurden danach in Klassen eingeteilt. Ich war mit ganz vielen Jugendlichen aus ganz Europa in einer Klasse, was mir sehr gut gefiel. Wir MUSSTEN uns also auf Englisch unterhalten um zu kommunizieren. Das machte mir so viel Spaß, da mich auch niemand auslachen konnte, weil es niemand richtig konnte. Auch in der Gastfamilie, wo noch mehr Mädchen aus vielen Ländern wohnten, unterhielt ich mich auf Englisch, was ab und an sehr lustig war.

Nachmittags boten die Groupleader viele verschiedene Aktivitäten an, wie Strandbesuche, Valetta Tour, Sportaktivitäten usw. Ein Pluspunkte dabei war auf jeden Fall, dass man immer Angebote hatte, etwas zu machen, es jedoch keine Pflicht war. Am Abend war dann meistens Party im 7 Rooms oder im Bamboo. Um halb 12 konnte man dann immer mit dem Bus nach Hause fahren.

Ich fand die Sprachreise nach Malta sehr erlebnisreich. Durch diese zwei Wochen habe ich gelernt, mich selbst besser zu organisieren und selbstständiger zu werden und mein Englisch ist auf jeden Fall besser geworden. Ich traue mich mehr aus mir raus zu gehen und einfach drauf los zu sprechen.

Ich würde allen, die noch zögern, auf jeden Fall empfehlen, eine solche Sprachreise zu machen. Es sind garantiert tolle Erlebnisse dabei, die man nach Hause mitnimmt. Also auf geht‘s und viel Spaß!

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