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Thomas Schäfer berichtet aus Valletta (Malta)

Schule:

Zu der Schule ist man mit dem ESE- Schulbus gekommen. Schulbeginn war um 9:25h und Ende um 13:00h , es gab 4 Schulstunden und eine große Pause .In den Schulstunden kamen die Betreuer und informierten uns über die Angebote, die an diesem Tag mittags und abends stattfanden.

Die Schulstunden bestanden aus viel Englisch reden und Arbeitsblättern. Manchmal gab es in den letzten Minuten noch ein Lernspiel, z.B Hangmann (um die korrekte Aussprache zu üben).

Meine Lehrerin war immer sehr freundlich und hat mir geholfen, wenn ich ihre Hilfe benötigte.

Die Arbeitshaltung der 12 Mitschüler in meiner Klasse war sehr gut. Weil die Schüler aus verschiedenen Ländern kamen und man sich nur auf Englisch unterhalten konnte, hat man auch so viel gelernt .Nach der Schule musste man selber zusehen, wie man nach Hause kam, wenn die Angebote nicht schon nach der Schule losgingen. Den Weg zur Stadt musste man also erstmal selber finden, weil nicht jeder Bus von der Haltestelle in der Nähe der Schule gefahren ist.

Angebote von „ESE“:

Das Mittag- und Abendprogramm war sehr vielseitig aber es wiederholte sich ein wenig in der dritten Woche .Die Aktionen waren alle kostenlos, ausgenommen der Eintritt ins „Axis“ (einer der besten Clubs in Malta), der kostete 2,50 Pfund, also umgerechnet etwa 6 Euro und die “Comino by night party“, die 6 Pfund kostete, was mir persönlich zu teuer war.

Aber die anderen Aktionen waren auch sehr cool, wie z.B. Schaum-, Pool-Party . Cominofahrt, Strandbesuche und vieles mehr. Leider kam es öfter vor, dass die Nachtbusse, die einen nach dem Abendprogramm nach Hause bringen sollten, viel zu spät kamen aber vielleicht ist es mir auch nur so vorgekommen, jedenfalls ist es nicht sehr angenehm, wenn man nach 4-5 Stunden Party müde auf den Bus warten muss.

Strände:

In „Paceville“ gab es einen kostenlosen Strand, der aber fast immer überfüllt war und viele Beach Clubs von großen Hotels, die Geld kosteten, wenn man sich dort hinlegen wollte. Die großen Strände wie z.b „Golden Bay“, waren sehr schön aber man musste aufpassen, dass man sich nicht die Füße verbrennt, weil der Sand ziemlich heiß war :

Preise:

Malta ist sehr teuer und man hat schnell sein Geld ausgegeben. 1 Pfund sind umgerechnet ca. 2,50 Euro und so sind mir die hohen Preise am Anfang nicht so aufgefallen aber mit der Zeit habe auch ich mich dran gewöhnt.

Nachtleben:

„Paceville“ ist der perfekte Ort, um Party in Malta zu machen, es gibt eine Menge Clubs wie z.b „Empire“, „ Havanna“ und „Bamboo Club“. Die Clubs sind alle kostenlos bis auf das Axis, das 2,50 Pfund kostet aber manchmal kann man auf der Straße einen Gutschein ergattern, die dort verteilt werden, so kann man 50% an Eintrittskosten sparen. Das „Axis“ besteht aus 3 Räumen mit verschiedenen Musikrichtungen, 200,00 Watt Energiebeleuchtung 40,000 Watt reiner Sound-Qualität und Laser Shows. Aber auch die Clubs, die keinen Eintritt verlangen, sind gut um zu feiern und abzutanzen.

Betreuer:

Die Betreuer von „ESE“ waren sehr freundlich und hilfsbereit .

Meine Sprachreise selbst:

Am Flughafen wurde ich erstmal 30 Min. nach meiner Landung abgeholt und mit einem kleinen Bus zu meiner Gastfamilie gebracht .Aber es stellte sich nach paar Minuten raus, dass ich bei der falschen gelandet bin und so musste ich wieder auf den Fahrer warten, der mich dann nach ca. 30 Minuten wieder abgeholt hat. Um 12 Uhr abends war ich dann bei meiner richtigen Gastfamilie. Die Gastmutter hat mich dann nicht sehr freundlich begrüßt, weil ich zu spät war, aber nachdem ich ihr am nächsten Tag dann alles erklärt hatte und ihr mein Gastgeschenk gegeben hatte, war wieder alles in Ordnung. Weil ich nicht wusste, mit welchem Bus ich fahren musste, bin ich erstmal mit meinem Zimmerpartner in den falschen Bus eingestiegen und viel zu spät in der Schule angekommen. Da musste ich gleich einen Test machen und wurde in eine Klasse eingeteilt. Weil ich wohl ein unzufriedenes Gesicht gemacht habe, haben mich die Betreuer öfters angesprochen, was mit mir los sei. In dieser Woche hab ich erstmal ein wenig gebraucht, bis ich mich an alles gewöhnt hatte (Hitze, Busverkehr, Geld etc.).

Ich war am Montag im „Beachclub“ von „ESE“, der Eintritt war kostenlos, es gab keinen Sand dort, darum hab ich mich gewundert warum es „Beachclub“ genannt wird und nicht „Stoneclub“ Es gab dort einen Billiardtisch und einen Kiosk.

Am Abend gab es eine Welcome-Party im „Bamboo Club“ . Leider wusste ich nicht, wo dieser Club genau ist und ich wusste auch nicht, dass der Bus nach „Paceville“ nach 20 Uhr nicht mehr fährt aber mit Glück bin ich in einen Bus gestiegen, der mich in der Nähe raus gelassen hat und mit viel Durchfragen bin ich dann doch noch zur Welcome-Party gekommen.

Am Dienstag war ich mit „ESE“ zur „Mdina Tour“. In der alten Hauptstadt wurde uns ein Film vorgeführt. Am Abend gings dann zur „Bikini Foam Party“in einen kleinen Club. Am Mittwoch war schulfrei, weil ein Feiertag in Malta gewesen ist und so bin ich dann mit meinem Zimmerpartner und ein paar anderen zum „Beachclub“ gefahren. Am Abend bin ich dann nach „Paceville“ ins „Axis“.

Im „Axis“ bin ich mit meinem Mitbewohner auf die Tanzfläche. Nach 3 Stunden wurden wir von dem Nachtbus zu unserem „Pickup Point“ gebracht .Meiner war in „San Gwann“ Donnerstags nach dem Unterricht bin ich mit ESE zu einer Sporthalle. Dort konnten wir Fußball, Volleyball ,Tennis und Basketball spielen .An diesem Abend war im Beach Club eine „chill out Night“ mit live Musik. Leider bin ich nicht dort hingekommen, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass der Bus nach 20 Uhr nicht mehr fährt und bin so irgendwann in „Paceville“ gelandet. Als ich wieder nach Hause wollte, musste ich den Nachtbus nehmen, der aber nicht von der Schule organisiert war, also musste ich 50 Cent bezahlen. Um 12 Uhr bin ich dann noch rechtzeitig nach Hause gekommen, weil der Nachtbus erst ziemlich spät losgefahren ist .Freitag war wieder mal Beach Club angesagt und am Abend „Bamboo Friday Night“ Der Bamboo Club ist ein kleiner Club mit einer Tanzstange und einer kleinen Tanzfläche beim DJ .

Am Samstag hab ich an der Malta Tour teilgenommen. Wir besuchten „Marsaxlokk“, ein Fischerdorf mit schönen bemalten Booten, die „Dingli Cliffs“, schöne Klippen mit einer tollen Aussicht aufs Meer .Und „Blue Grotto“.

Nachdem wir uns bei McDonald’s gestärkt haben, sind wir zum Golden Bay gefahren, einen der schönsten Strände Maltas. Um 22 Uhr abends bin ich dann zu Hause angekommen .Alternativ konnte man an diesem Tag auch nur zum Strand fahren, wenn man keine Lust hatte, an der Malta-Tour teilzunehmen.

Mit dem Schiff sind wir nach „Comino“ gefahren. Das ist eine kleine Insel in der Nähe Maltas. Auf der Insel gab es nicht viel zu sehen, die Landschaft war sehr eintönig, die Pflanzen waren vertrocknet .Aber was „Comino“ ausmacht, ist, dass das Meer wunderschön blau ist und man schöne Fotos davon machen kann. Wer vor hat, nach „Comino“ zu fahren, sollte sich was zu trinken und zu essen mitnehmen, weil es nur 3 Läden auf der Insel gibt, die ziemlich teuer sind.

Das Programm der zweiten Woche war :

Montag: Kino/Bamboo Party

Dienstag: Beach Club/ “Comino by Night Party”

Mittwoch: Sandy Beach / Pool Party

Donnerstag: Paradise Bay Beach am Abend kostenloses Essen (von 15:00 bis 23:00 Uhr)

Freitag: Beach Club/ “Bamboo Friday Nights“

Samstag: Valleta Tour und Sand Beach / Numero Uno Party Night

Sonntag: Comino

Programm der dritten Woche:

Montag: Beach Club / Bamboo Party

Dienstag: Sandy Beach / Binkini Foam Party

Mitwoch : Sport “Activities” / Axis

Donnerstag: Subway Beach Volley, abends Essen umsonst (Sandwich sehr lecker)

Freitag: Beach Club / Crazy Caravan Show, eine lustige Show (von den Betreuern spendiert ein Getränk und Hotdog).

Sonntag: Comino

In den letzten beiden Wochen kann ich nicht zu jeder Aktion was sagen, weil ich mich gut genug auskannte und auch mal mit meinen Freunden nach „Paceville“ gegangen bin. Oder mal alleine zum Strand. Ich war auch mit meinem Zimmerpartner mal in Valleta, wo es jeden Sonntag einen Markt gibt. Alles ist sehr günstig, nur die Qualität lässt zu wünschen übrig aber von T-Shirts bis zu Küchengeräten konnte man dort alles finden. Mit meinem Mitbewohner hatte ich viel Spaß wir haben viel zusammen unternommen, wie z.B. mal Dingo fahren, Clubs besuchen oder Pizza essen gegangen.

Insgesamt hatte ich viel Spaß in Malta und ich freue mich schon auf meine nächste Sprachreise

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