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Anel Hunnius berichtet aus Valletta (Malta)

Hallo!
Ich bin Anel Hunnius und 16 Jahre alt.
Ich berichte nun von meinem Malta-Aufenthalt und hoffe somit mir etwas Taschengeld dazuzuverdienen
Liebe grüße
Anel

Mein Erfahrungsbericht

Malta-Sprachreise mit iST

Ein 2wöchiger Urlaub in Malta! Meine Freunde waren ganz schön neidisch auf meine bevorstehende Reise, ich muss allerdings zugeben, dass ich auch ordentlich damit geprahlt habe.

Der Abschied von meiner Familie fiel mir nicht besonders schwer,
da ich endlich mal einen Urlaub alleine machte, ohne die Eltern, die täglichen Meinungsverschiedenheiten. Nur ich konnte entscheiden, was ich machen wollte!

Der Flug war angenehm, ich vertrieb mir die Zeit mit lesen, essen (Salami-Sandwich, Cola und Kuchen) und schlafen. Je näher die Landung kam, desto aufgeregter wurde ich.
Wie wird es werden? Werde ich neue Leute kennen lernen? Sind dort süße Jungs?

Diese und 1000 andere Fragen schwirrten mir durch den Kopf, während ich zum Gepäckband ging und auf meine 2 Koffer wartete. Als sie sich endlich zeigten, ging ich mit ihnen in die Empfangshalle, wo ich nach dem iST-Team Ausschau hielt. Zum Glück hat mich ein Herr angesprochen und trug meine Sachen zu einem Stand, wo ich nach meinem Namen und Wohnort befragt wurde. Anschließend wartete ich auf andere, die mit mir ins Jugendhotel fahren würden.

Am Ende waren wir zu viert und schauten einander neugierig an. Doch im kleinen Bus kamen wir richtig gut ins Gespräch, sodass die 20-minütige Fahrt rasend schnell verging.

1. Tag:
Mitternacht.
Das Coastline-Hotel, das im Sommer hauptsächlich Jugendliche aufnimmt, machte einen tollen Eindruck.
Wir mussten einige Papiere unterschreiben und uns wurde eine Karte gegeben, mit der wir unser Zimmer öffnen konnten. Also fuhr ich mit meinen Koffern in den 4. Stock und steckte die Karte in das Zimmer 402.
Dunkel war es. Und ich hörte schnarchen.
„Verdammt“, dachte ich, „hoffentlich wecke ich niemanden“
 Doch obwohl ich ziemlich laut war, ließen sich meine Zimmernachbarinnen nicht stören und ich schmiss mich aufs Bett und schlief ein. Mitten in der Nacht wachte ich auf, weil mich jemand antippte. Blinzelnd machte ich die Augen auf. „Who are you?“ fragte mich jemand`. „I`m your new roommate“ sagte ich dem blonden Mädchen, das wie sich später herausstellte, Meike hieß. Sie war Deutsche und die beiden anderen Mädchen Russinnen, allesamt machten sie einen netten Eindruck. Nach etwas Smalltalk schlief ich erneut ein und wachte um halb 8 vom Weckerklingeln auf.

Frühstückszeit. Ich ging in den Speisesaal und sah die vielen Tische. Das Büffet war auch ganz ordentlich:
Verschiedene Brötchen und Arten von Brot, Müsli, Aufschnitt, Marmelade und Saft. Zufrieden aß ich meine Wurstbrote und ging erneut in mein Zimmer, um meine Tasche für die Schule zu packen.
Bei unserer Ankunft wurde uns gesagt, dass wir um 9 Uhr vor dem Hotel stehen müssen, damit uns der Schulbus abholt. Dies tat ich dann. Immer noch allein, denn meine Zimmernachbarinnen waren weg und gingen sowieso zu einer anderen Schule.
 Um 9 stand ich dann unten und 10 Minuten später war ich unterwegs zur San Gwann School.

Dort kam ich dann in irgendeinen Klassenraum, wo uns eine schöne Malteserin einen Einstufungstext austeilte, für den wir eine halbe Stunde Zeit hatten. Ich ließ mich gar nicht erst unter Druck setzen und machte meine Kreuze. Anschließend machten wir noch etwas Unterricht mit den 10 Personen im Raum, fast alles Deutsche wohlgemerkt.
Nach der Pause nun die Ergebnisse: Ich war in der Upper-Mediate-Gruppe...Juhuuu...
 Die zweitbeste. Die Leute dort waren nett und zum Glück waren nun auch welche aus Italien und Frankreich dabei.

Nach der Schule, um 14 Uhr, hatten wir noch ein welcome-meeting, wo uns die Aktivitäten der Woche vorgestellt wurden und erklärt wurde, wie wir es buchen konnten. Dann ging es ab ins Hotel. Ich war froh, wieder in meinem Zimmer zu sein, denn es war mit einer Klimaanlage ausgestattet und war deutlich angenehmer als die rund 40 Grad draußen. Ich legte mich ins Bett und schlief prompt ein. Um 6 Uhr war ich wach. Der Hunger hat mich geweckt und ich ging zum Buffet, gespannt auf das Angebot.
Es war überwältigend: So viel Verschiedenes: Nudeln, Reis, Fisch, frische Salate, eine Eis-Bar, Brote.
Ich füllte mir meinen Teller bis zum Rand voll und setzte mich zu irgendwelchen nett aussehenden Leuten.
Sie waren Deutsche und wir verabredeten uns für die Welcome-Party, die für die Neuankommer veranstaltet wurde. Nach dem Essen duschte ich mich, schminkte mich und suchte ein schönes Kleid aus. Wollte ja schließlich einen guten Eindruck machen.
Die 2 Jungs und 3 Mädchen sahen alle auch partymäßig aus und der Abend war echt spitze!
Der Club war groß, die Musik klasse und ich habe 3 Stunden lang nonstop durchgetanzt!
Auch mit süßen Jungs.

Die nächsten Tage waren alle super aufregend, ich war Volleyball spielen, am Strand, shoppen in Valletta. Ich machte Party in Paceville, DEM Party-Viertel von Malta.
Ich machte Quatsch mit meinen neuen Freunden, aß eine Menge Eis, lachte viel, lernte Englisch.

Die Zeit ist unvergesslich und wird für mich immer in Erinnerung bleiben.
Vor allem waren die Staffs, die im Hotel angestellt waren, alle total nett, lustig und vorallem- jung.
Alle etwa 20 Jahre alt und ich muss sagen...Malteser sind wirklich schöne Menschen.
Am letzten Abend ließen ich und meine Freunde es nochmal krachen und tanzten bis in die Nacht hinein. Völlig am Ende und fertig vom Tanzen schmiss ich mich ins Bett und war traurig, dass dies nun der Abschied war.

Ich habe so viele coole Leute kennen gelernt, mein Englisch ist wirklich gut geworden,
Ich hatte eine knackige Bräune und Emailadressen von ein paar süßen Typen im Block...was will man mehr?

Der Abschied fiel mir schwer und es flossen auch ein paar Tränen, doch wir alle schworen uns, in Kontakt zu bleiben und nächstes Jahr wieder nach Malta zurückzukehren.
Was soll ich sagen? Ich schreibe und telefoniere fast jeden Tag mit meinen neuen Freunden.

Malta ist ab sofort mein Lieblingsort auf der Welt!

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