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Anna Ch. G. berichtet aus Valletta (Malta)

Hallo, liebe Malta-Interessierten,

ich heiße Anna-Ch. und bin 15 Jahre alt. In den Sommerferien haben meine Freundin, meine Cousine und ich eine Sprachreise nach Malta unternommen.

Nachdem wir uns entschlossen hatten, noch einmal eine Sprachreise zu machen, (unsere erste führte uns nach England!) wurde viel über den Ort der Sprachreise diskutiert. Für Malta haben wir uns entschieden, weil die Einheimischen dort eine sehr saubere Aussprache haben, was auch optimal für Anfänger ist, und man dort sehr gut „Urlaub“ mit „Lernen“ verbinden kann.

Nachdem wir die Sprachreise gebucht hatten, freuten wir uns schon riesig und konnten gar nicht das Abflugdatum abwarten.

Am Tag des Abfluges trafen wir uns am Flughafen und schon bald mussten wir uns von unseren Eltern verabschieden. Obwohl wir alleine fliegen mussten, wussten wir, das wir dies hinbekommen würden. Der Flug dauerte knapp 2,5 Stunden. Wir wurden ausgezeichnet von der Fluggesellschaft versorgt, sodass die Zeit sprichwörtlich „wie im Fluge verging“!

Gleich nach der Landung durften wir das Flugzeug verlassen und dann wurde uns zum ersten Mal richtig bewusst, dass in Malta andere Temperaturen herrschen wie in Deutschland.

Nachdem wir unsere Koffer wieder hatten, kümmerte sich sofort eine Mitarbeiterin der dortigen Schule um uns. Wir wurden in Busse eingeteilt, die uns zu unseren Familien bringen sollten.

Der erste Blick von Malta war viel schöner als beschrieben. Die Häuser sind alle auf eine Farbe abgestimmt, Wiesen oder Wälder sucht man hier vergeblich, stattdessen ragen Palmen in die Luft und das Meer war dunkelblau. Schon bald waren wir an unserem Ziel und sahen zum ersten Mal unsere Gastfamilie.

Sie begrüßten uns mit breit, ausgestreckten Armen und wir wurden von der ersten Minute an herzlich aufgenommen. Sie zeigten uns unser Zimmer. Es war sehr groß und komfortabel und liebevoll eingerichtet. Danach hatten wir Zeit für uns, um Koffer auszupacken, duschenzu gehen in unserem eigenen Badezimmer und… Nun hieß es aber „ The dinner is ready!“ und wir machten uns hungrig und gespannt auf den Weg in die Küche und fragten uns, wie die maltesische Küche wohl ist! Wir wurden nicht enttäuscht! Unsere Gastmutter kochte ausgezeichnet! Man kann die maltesische Küche ein bisschen mit der italienischen Küche vergleichen. Immer lecker! In diesen 2 Wochen waren wir wirklich im Schlaraffenland!

Unsere Gastfamilie ließ echt nichts zu wünschen übrig. Die Herzlichkeit, die wir bekamen, ist unbeschreiblich. Wir fühlten uns wie zu Hause.

Um noch einmal auf die Hitze zurückzukommen: Ja, in Malta ist es sehr heiß für unsere Verhältnisse (45°C), aber schon nach 3 Tagen wird man sich daran gewöhnen und Sonnencreme, Sonnenhut und Sonnebrille gehören zum Alltag!

Am nächsten Tag lernten wir unsere Schule (5 Minuten mit dem Bus entfernt) kennen. Sie erinnerte mich an ein Privat-College. Dann kam der Einstufungstest (kein Grund zur Panik!), wir bekamen unsere Schulbücher und weitere wichtige Unterlagen. Am Schluss wurde uns unsere Lehrerin „Amy“ vorgestellt. Sie erzählte uns von sich und dann stellten wir uns in der Gruppe mit max. 15 Leuten vor. Man merkt gar nicht, wie schnell und selbstverständlich es ist, englisch zu sprechen. Man macht das wie von selbst.

Bald war der erste Schultag vorbei und wir wurden vom schuleigenen Bus nach Hause gebracht oder er nahm uns mit in die Stadt. Wir entschlossen uns für die Stadt, denn wir wollten unser Zuhause auf Zeit näher kennen lernen. Da es Mittag war beschlossen wir, in ein
Restaurant neben dem Meer zu gehen. Wir hatten einen wunderschönen Ausblick auf das türkise Meer.

Die nächsten zwei Wochen vergingen mit englisch sprechen, Schule, Baden, Partys, und Malta kennen zu lernen. Die Schule gab sich viel Mühe dabei, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, was man auch merkte.

Malta ist einfach der beste Ort um entspannt und nebenher lernen zu können! Die Gastfreundschaft ist nicht mit der in Deutschland zu vergleichen. In Malta kennt Jeder Jeden und immer wird gegrüßt und geholfen oder hier und da ein Tratsch gehalten. Malteser sind ganz andere Menschen. Als wir nachfragten, ob es nicht zu gefährlich ist, nach einer Party mitten in der Nacht nach Hause zu laufen, wurden wir beruhigt. Malta ist eines der sichersten Plätze die es gibt, denn die Malteser sind sehr gläubig und leben ihre Religion.

Ich kann Malta nur empfehlen, man wird herzlich aufgenommen, man ist sehr sicher und fühlt sich einfach wie Zuhause. Auch für Eltern, die nicht wissen, ob es das Richtige ist oder Angst haben um ihren Schützling, ist Malta zu 100% der Volltreffer!

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen in Malta-Stimmung bringen! Malta ist das netteste Inselchen das ich kenne!

Bis bald!!

Eure  Anna-Chr.

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