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Gina Bach berichtet aus Valletta (Malta)

Heeyyy Leute, hier kommt mein Erfahrungsbericht von meinem supercoolen Urlaub ( bzw. Sprachreise ) auf Malta

Um 6 Uhr morgens stand ich am Frankfurter Flughafen und schaute mich um. Am Gate waren total viele Sprachschüler, die auch nach Malta flogen. Mir war etwas mulmig, aber das legte sich schnell da ich im Flugzeug schon ein paar Leute kennengelernt habe, die alle supernett waren. Nach einem ziemlich kurzen Flug ( so 2 Stunden ) hatten wir es geschafft; Malta wir kommen .

Nach dem Ausstieg aus dem Airbus trotteten wir zur Gepäckausgabe und trafen gleich danach das ESE Personal von der Partnerschule in den roten T-Shirts. Nach und nach wurden unsere Namen aufgerufen und wir bekamen ein Welcome Pack ( bestehend aus Gutscheinen, Informationen über Malta und Telefonnummern von unseren deutschen Betreuern ) und unsere Schülerausweise.

 

Später wurden wir in verschiedene Busse eingeteilt, die uns in die jeweiligen Unterkünfte brachten - in meinem Fall das College Camp in Naxxar (dort war auch die Schule, sozusagen ein Internat). Nach einer sehr schnellen Fahrt von 6 min ( der Fahrer hatte einen ziemlich schrägen Fahrstil !!! ) sahen wir das College: Es war echt groß und hatte einen riesigen Campus, wo Diana, unsere deutsche iSt Betreuerin, auf uns wartete. Sie und das ESE Personal erklärten und zeigten uns das Gebäude, die Cafeteria, die Klassenräume und schließlich unsere Zimmer. Wir Mädels kamen in die 2.Etage und waren überrascht von der Größe. Das Zimmer hatte 5 Hochbetten, Schreibtische und eine große Couchinsel in der Mitte. Jedes Mädchen hatte seinen eigenen Kleiderschrank und ein Schließfach, indem man sicher sein Flugticket und seinen Pass einschließen konnte. Ich lernte meine Zimmernachbarinnen kennen: Luisa, Larrisa, Virgina und co. Sie waren zwar alle etwas älter als ich, aber dennoch sehr sehr nett. Außerdem waren noch zwei Tschechinnen und eine Französin in unserem Zimmer, mit denen wir ebenfalls gut klarkamen. Da es Sonntag war, chillten wir in der Sonne mit den anderen Teilnehmern.

Am nächsten Tag ging es dann mit der Schule los. Alle neuen Teilnehmer trafen sich in der Cafeteria und wir machen den Einstufungstest; ich saß neben Lilli, einem Mädchen aus einer Gastfamilie, die ebenfalls 13 Jahre alt war, und wir versuchten es so gut es ging. Zu meiner Überraschung war ich im B2 Kurs - dem höchsten Klassenlevel.  Wir gingen dannach zu unseren jeweiligen Kursen und ich war etwas nervös. In meinem Kurs waren hauptsächlich ältere Schüler so 16-17Jahre, doch sie waren alle sehr freundlich. Unsere Lehrerin war ebenfall gut drauf. Wir haben englische Quizes gemacht und kurze Filmchen geguckt - und allgemein war alles total einfach und locker.

Nach der Schule war dann Freizeit an der Reihe. Jeden Tag konnten wir kostenlos das Programm des Tages wählen oder einfach im College bleiben. Am Montag war die Welcome Party an der Reihe, wo wir viele coole Leute kennenlernen konnten. Und sonst gab es Strandbesuche, Inseltours, Partys, Beach Club und vor allem sehr empfehlenswert: Die Comino Cruise. Wir waren immer in einer riesigen Gruppe unterwegs, da wir uns mit allen sehr gut verstanden haben.

Im College gab es morgens immer ein großes Frühstücksbuffet, zu Mittag ein Packed Lunch bestehend aus Wasser, Sandwiches und einem kleinen Snack. Sonst konnte man in der Cafeteria auch Pommes, Burger und Eis kaufen. Ein kleiner Tipp: Das Wasser auf Malta schmeckt etwas salzig, welches am Anfang etwas ungewöhnlich ist. Wer von euch das nicht so erfrischend findet, sollte sich vielleicht Brausetabletten mitnehmen.  Ansonsten war unser Mädelszimmer ziemlich gut ausgestattet mit Süßkram, Kuchen und Softgetränken, da wir mit unserer Betreuerin in den nahegelegenen Supermarkt einkaufen waren. Übrigens, Schokolade schmilzt innerhalb von 2 min vollständig!!! 

Leider war alles nach 2 Wochen vorbei und wir mussten uns verabschieden. Zum Glück flogen Lilli, Jan, Nils, Marc, Fillip und ich in der gleichen Maschine, so dass wir den Flug noch gemeinsam genießen konnten. Als wir dann schließlich am Frankfurter Flughafen an der Gepäckausgabe waren, ließen Marc und die anderen Jungs die Koffer solange weiterfahren, bis wir alle irgendwann unser Gepäck hatten und uns traurig voneiander verabschiedeten.

Doch das Gute ist, der Kontakt hielt sogar bis heute; wir schreiben uns manchmal immernoch.

Ich kann euch die Sprachreise nach Malta nur empfehlen!

Eure Gina 

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