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Jenni P. berichtet aus Valletta (Malta)

Endlich sollte es zu meiner 2-wöchigen Sprachreise nach Malta gehen!

Als meine Freundin und ich am Frankfurter Flughafen ankamen,  wurden wir ziemlich nervös, doch schon am Gate lernten wir ein paar nette Mädels kennen und unsere anfängliche Angst verflog ziemlich schnell. Nach ca. 2 Stunden Flug kamen wir dann auch schon an und wurden von den Mitarbeitern der Partnerschule in Empfang genommen. Mit kleinen Bussen fuhren wir zu unserer Gastfamilie, welche uns ebenfalls herzlich begrüßte.

Am nächsten Tag hieß es dann zum ersten Mal in die Schule gehen. Nachdem wir unseren Einstufungstest absolviert hatten,  wurden wir gleich in unsere Klassen verteilt. In den nächsten Wochen konnte man, wenn einem etwas in seinem Kurs nicht gefiel, wechseln.  In unserer Klasse waren Jugendliche aus den verschiedensten Ländern, und so lernten wir nicht nur Deutsche kennen!
Nachmittags waren die Aktivitäten von ESE ein super Zeitvertreib, wir waren aber auch oft mit neu gefundenen Freunden am Strand oder in Sliema shoppen.

Abends war Paceville ein absolutes Muss! Die „Partystadt“ die nur 20 Minuten von unserer Gastfamilie entfernt war,  lockte mit jede Menge toller Clubs und sehr netten Menschen. Auch musste man sich keine großen Gedanken über die Kosten machen, denn der Eintritt in die Clubs ist kostenlos und auf der Straße werden zahlreiche Getränkegutscheine verteilt.

Das Wetter auf Malta war traumhaft! Immer waren es zwischen 35 und 40 Grad, und wenn einem mal zu heiß wurde, konnte man sich im Meer abkühlen! Auch abends war es noch angenehm warm, doch die Hitze machte einem nachts ganz schön zu schaffen. Unsere Gastfamilie hatte zwar einen Ventilator mit dem wir uns Kühlung in unserem Zimmer verschaffen konnten, doch durch die trockene Luft wurden wir am Ende krank und hatten ein wenig Husten. Doch das hinderte uns nicht daran, reichlich Spaß zu haben.

Insgesamt kann ich sagen, dass Malta einer meiner schönsten Urlaube war! Man lernt so viele tolle Leute kennen, man lernt ein neues Land und eine neue Kultur kennen und hat dabei natürlich noch mächtig Spaß.  Das Englisch lernen liegt meiner Ansicht nach eher bei einem selbst, doch wenn man auch Leute aus anderen Ländern als Deutschland kennen lernt verbessert sich das auch sehr schnell.
Jenni

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