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Johanna R. berichtet aus Valletta (Malta)

Sommer, Sonne Meer, junge Leute und ganz wichtig: Keine Eltern weit und breit. Wie kann man seine Sommerferien besser verbringen? Genau diese Frage haben meine Freundin und ich uns auch gestellt. Also ging es an die Planung und Buchung für einen Urlaub ganz nach unseren Vorstellung. Unser Ziel war schnell gefunden, Malta. 

Unsere Ansprüche waren nicht sonderlich hoch. Wir wollten „toasten“, heißt stundenlang in der Sonne liegen, einen Pool zur Abkühlung und eine nette Location zum Weggehen am Abend und natürlich auch ein wenig für die Verbesserung unseres Englisch tun.

Die Unterkunft im Hotel vereint diese Dinge allesamt. Mit diesem Gedanken sind wir losgeflogen und wir wurden nicht enttäuscht. Schon im Flugzeug haben wir eine Menge junger Leute kennen gelernt, die wir auch in unseren 2 Wochen Aufenthalt immer wieder getroffen haben.

Unter der Woche waren wir in der Schule. Die Lehrer waren alle junge Leute, die einen netten und lockeren Umgang mit den Schülern an den Tag gelegt haben.

Nachmittags hatte man dann die Möglichkeit, direkt zu einer Veranstaltung, die aus Beachvolleyball, Sightseeingtouren oder Shoppingtouren bestanden, mit Bus gemütlich und bequem zu kommen, aber diese waren kein Muss und man konnte auch wieder zurück zu seiner Unterkunft fahren. Die ganze Zeit über standen uns immer so genannte „Leader“ zur Seite, die uns mit Rat und Tat zur Seite. 
  
Meine Freundin und ich haben die Entscheidung, 2 Wochen für eine Sprachreise zu opfern, nicht bereut. Ganz im Gegenteil, am Ende hätten wir viel dafür gegeben, noch eine weitere Woche anhängen zu können.

Wir haben viele tolle Leute kennen gelernt, mit denen wir auch immer noch in Kontakt stehen. Wir hatten eine Chance, einmal völlig multikulti mit Italienern, Franzosen, Spaniern, Schweizern, Tschechen, Slowaken, Russen, Polen, Amerikanern, sowie Badenern und Schwaben uns auszutauschen und anzufreunden. Da wir aus Norddeutschland kommen, waren die beiden letzten Kandidaten wahrscheinlich am witzigsten.

Rückblickend kann ich nur jedem dazu raten, solch eine Reise zu machen. Nicht nur, dass sie eine Menge Spaß macht, außerdem gewinnt man auch Selbstbewusstsein und Freunde aus aller Welt dazu. Man muss nur ein wenig Mut zusammen nehmen und aus sich herauskommen und anderen offen gegenüber stehen. Schon steht einem tollen Urlaub ohne Eltern nichts mehr im Wege.

Eure Johanna

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