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Maximilian Titz berichtet aus Valletta (Malta)

Erfahrungsbericht über meinen Aufenthalt in Malta  

Nachdem ich meine Sprachreise nach Malta im Dezember letzten Jahres gebucht hatte, war meine Vorfreude auf die bevorstehenden zwei Wochen riesig groß.

An dem Tag, an dem ich dann nach Malta fliegen sollte, machte ich mich mit meinen Eltern, meinem Bruder und einem seiner Freunde schon früh morgens auf den Weg zum Frankfurter Flughafen, weil mein Bruder mit seinem Freund  eine Sprachreise nach Malaga antreten würde. Also hatte ich noch einen ganzen Tag am Flughafen, wobei die Stunden bis zum Check- in und damit bis zum Abschied von meinen Eltern einfach nicht vergehen wollten.

Doch endlich! Nach langem Warten saß ich dann mit dem aktuellen „Spiegel“ und der „FAZ“ ausgerüstet auf meinem Platz im Flugzeug.

Nach einigen Minuten schaltete der Pilot dann die Turbinen an und wir rollten auf das uns zugeteilte Startfeld. Kräftig in den Sitz gepresst erlebte ich den Start des Flugzeugs zu meiner Sprachreise nach Malta.

Nach einer Flugzeit von ungefähr zwei Stunden waren wir dann endlich auf Malta gelandet. Gerade aus dem Flugzeug ausgestiegen, wurden wir mit einem schönen und langen Feuerwerk begrüßt. Nach den ersten Instruktionen durch den Angehörigen des „Leisureteams“ ging es dann in den uns zugeteilten Bussen zu unserer Gastfamilie. Nach einer langen Fahrt kam ich dann gegen halb zwölf am Abend an.  Als die ersten Eindrücke schon gemacht waren und nachdem ich einen herzlichen Empfang bei meiner Gastfamilie hatte bezog ich dann mein Zimmer.

Am nächsten Morgen kam ich dann in der mir zugeteilten Schule an und schloss bereits erste Kontakte zu anderssprachigen Schülern. Nach anderthalb Stunden in einem sehr guten Intensivkurs ging es dann weiter zum Einstufungstest. Nachdem der Raum für den Test gefunden war ging es dann los.

Nach einer Viertelstunde war der „Test“ dann vorüber und eine von unzähligen Spielrunden begann.

Da der Aufenthalt bei meiner Familie nicht meinen Erwartungen entsprach, beschloss ich, den Verantwortlichen der Schule darüber zu informieren. Meinen Mitbewohner  im Schlepptau ging es dann zu Fuß nach Paceville, wo sich das Hauptbüro befand. Dort angekommen schilderte ich den Mitarbeitern meine Situation, natürlich auf Englisch, und bekam eine neue Gastfamilie angeboten. Ich solle nur meinen Koffer am nächsten Morgen mit in die Schule bringen der Rest wäre dann ein „Kinderspiel“.

Gesagt getan! In meiner ersten Pause ging es dann zur neuen Familie. Völlig gespannt betätigte ich die Klingel und mir wurde prompt die Tür geöffnet. Auch hier wurde ich sehr herzlich empfangen. Doch, ich hatte ja Schule. Also schnell zurück!!

Die nächsten Tage wurden immer besser. Ein tolles Event fand an meinem dritten Tag auf Malta statt. MTV World Stage mit Lady Gaga und den Black Eyed Peas. Ein riesiges Erlebnis, das ich nur jedem nahe legen kann.

Die darauf folgenden anderthalb Wochen vergingen dann wie im Flug. Am letzten Abend ging es dann noch mal mit allen Freunden nach Paceville, auf DIE Partymeile Maltas, auf der dann noch mal richtig abgefeiert wurde. Bis in die frühen  Morgenstunden des nächsten Tages war ich mit meinen Freunden auf den Tanzflächen Maltas und  wir trafen noch ein letztes Mal unsere maltesischen Betreuer und anderssprachigen Mitschüler.

Doch dann gegen halb sechs war es Zeit, Abschied zu nehmen und so trennten sich unsere gemeinsamen Wege. Nach vier Stunden Schlaf machte ich mich dann fertig für meinen Flug und wartete außerhalb des Hauses  auf meinen Transfer zum Flughafen.

Mit dem gleichen Gefühl, mit dem meine zweiwöchige Reise begonnen hatte, endete sie auch.

Ich wurde in den Sitz gepresst und stieg in die Höhen des Himmels.

Maximilian Titz

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