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Meike Binder berichtet aus Valletta (Malta)

Nach meiner ersten Sprachreise im Sommer auf Malta wollte ich meinen ganzen Spaß und meine Erfahrungen mit meinen zwei Freundinnen nochmal erleben. So machten wir uns auf mit einer riesen Vorfreude und selbst Verantwortung für 2 Wochen zu übernehmen.

Die Anreise war überhaupt kein Problem, da wir von einem iSt-Mitarbeiter aus Deutschland am Flughafen in Malta empfangen wurden und daher ohne Probleme nach kurzer Fahrt in unserem Jugendhotel, dem Coastline Hotel, ankamen. Dort wurden wir freundlich aufgenommen und die zuständigen Betreuer gaben uns bei Schwierigkeiten beim „check in“ Hilfestellung.

Was ihr aber unbedingt beachten solltet ist, dass ihr 50 Euro an der Rezeption hinterlegen müsst und bekommt dieses Geld erst nach dem Aufenthalt wieder. Auf Wunsch von uns kamen wir zusammen, wie gewünscht, in ein Zimmer, dass einfach klasse war: Meerblick, sauber und auch die Größe hat wunderbar gepasst. Eine vierte Person kam eine Woche später zu uns ins Zimmer, die echt nett war, aber wir uns nicht so oft mit ihr unterhalten haben, weil wir dann doch lieber untereinander deutsch geredet haben. Deshalb würde ich schon mehr empfehlen, alleine den Schritt zu wagen, mal zwei oder drei Wochen auf eigenen Beinen zu stehen, da ich auch schon den direkten Vergleich gemacht habe.

Als ich ein Jahr früher alleine drei Wochen in dasselbe Jugendhotel gegangen bin, hatte ich wirklich Angst davor, dass ich keine Freunde finde und dann schließlich alleine da stehe. Dieser Gedanke hat sich schon nach dem ersten Tag nicht bestätigt, da ich gleich zwei nette Freundinnen kennen gelernt habe, mit denen ich bis jetzt immer noch sehr guten Kontakt habe und wir uns auch schon mehrmals besucht haben.

 Die gesamte Hotelanlage ist ein Traum, der Pool groß und sehr gut zum entspannen und im Gesamten ein sehr schöner Ort zum Urlaub machen. Außerdem spricht das Wetter auch dafür mit 30° und niemals einer Wolke am Himmel.

 Der tägliche Unterricht war sehr amüsant und man lernt auch viel besser die englische Sprache im Gespräch oder in Diskussionen anzuwenden. Außerdem kommt man auch in Kontakt mit anderen Jugendlichen, mit denen ich auch durch Facebook noch in Kontakt stehe und lernt so andere Länder und Kulturen besser kennen. Im großen und ganzen lernt man sehr viel dazu mit einer ganzen Portion Spaß. Auch Party machen kommt auf Malta nicht zu kurz. Das begehrte Paceville ist ca. 20 min weg und dort wimmelt es nur so von Clubs. Was ihr aber beachten müsst ist die Uhrzeit bei zurück kommen, denn sonst bekommt ihr noch Ärger wie wir.

 Die wöchentlichen Programmpunkte sind sehr gut organisiert und machen auch wirklich Spaß. Mein Lieblingsausflug war auf die Insel Comino, die eine eigene Erfahrung für sich selbst war. Auch der Sandy-Beach oder der Wasserpark waren wunderschön. Keine Angst, die Programmpunkte, die jeden Tag verschieden sind, sind nur freiwillig, aber ich würde es jedem empfehlen sie auszunützen um auch mehr von Malta zu sehen.

Wenn du Probleme hast oder du überhaupt nicht mit deinem Zimmergenossen klarkommst, gibt es immer noch die Stuffs, die auch deutsch sprechen und dir wirklich immer bei jedem Problem helfen. Dein Selbstbewusstsein wird stärker und du lernst auch Verantwortung zu übernehmen, indem du selber entscheidest, wann es für dich Zeit wird ins Bett zu gehen oder ob du selber mal in die Stadt fährst und herum schaust. Ich würde es jedem empfehlen die Erfahrung mal zu erleben, denn sonst verpasst du echt was und nur als Tipp, die Sprachreise vergeht wie im Flug! 

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