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Mirjana Rupertus berichtet aus Valletta (Malta)

Es sollte los gehen, meine 2 wöchige Sprachreise nach Malta. Am Flughafen stand ich da mit meiner Familie und einer sehr guten Freundin. Als wir uns verabschiedeten, flossen auch die Tränen.
Als ich dann durch den Check-In ging war mir klar, mein Abenteuer beginnt nun. Der Flug verging schnell, denn ich saß neben zwei sehr netten Mädchen, die auch eine Sprachreise machten, aber mit einer anderen Organisation. 

Am Flughafen in Malta angekommen, wurde ich auch schon von einer Hitze empfangen, die ich vom ersten Moment sehr gut fand.  Ich nahm meine Koffer und suchte den Mann mit dem 'ESE' Schild. Als ich ihn gefunden hatte, sah ich auch schon die vielen anderen Jugendlichen, die wahrscheinlich auch eine Sprachreise mit ESE machen.
Der erste Eindruck von Malta war einfach nur wow! Dann wurde ich zu meiner Gastfamilie gebracht. Als wir hinfuhren habe ich schon viel von Malta gesehen. Am Haus angekommen, stand meine Gastmutter vor der Tür und strahlte übers ganze Gesicht, sie war mir von Anfang an sympathisch. Mein Gastvater der mir kurz darauf vorgestellt wurde, brachte meine Koffer in mein Zimmer.

Dort waren noch zwei weitere Betten frei. Meine Gastmutter erzählte mir, dass in der Nacht noch zwei deutsche Mädchen kommen.  In einem anderen Zimmer waren 4 weitere Jungs, die auch in der Familie aufgenommen wurden. Daraufhin hat sie mir den Weg zu meiner Schule gezeigt, ich würde für 2 Wochen auf die "San Gwann School" gehen.
 Danach bekam ich etwas zu essen und viel zu trinken. Sie meinten, trinken sei sehr wichtig hier auf Malta. Ich ging danach in mein Zimmer, packte meinen Koffer aus und wartete auf die zwei anderen Mädchen. Als sie dann ankamen und sich vorgestellt haben, wusste ich schon, mit denen würde ich mich sehr gut verstehen. Wir gingen schnell zu Bett, denn wir waren alle 3 vom Flug erschöpft. Ich musste die 1. Woche immer schon um 7 Uhr aufstehen, da meine zwei Zimmer-Mitbewohner Intesivkurs hatten und mich geweckt haben. Die zweite Woche konnten wir alle bis 9Uhr schlafen.  So war mein erster Schultag ganz okay, als ich in meiner Klasse war, habe ich mich schon gleich mit zwei Mädchen angefreundet. In den Pausen war ich dann immer mit den Mädchen aus meinem Zimmer draußen und haben unser Lunch-Paket gegessen, das jeden Tag etwas anders war. 

Am Nachmittag mussten wir zum "Welcome Meeting"  mit dem Staff. Sie erklärten uns die Aktivitäten am Nachmittag und gaben uns allen ein T-Shirt von ESE.
Der Unterricht war jeden Tag anders, wie auch das Programm am Nachmittag. Mal waren wir in einem Wasserpark, haben eine 'Malta-Tour' durch Malta gemacht oder waren einfach nur am Strand. Am Abend war dann Party in Paceville angesagt. Ich durfte bis 1 Uhr draußen bleiben und somit hat sich der lange Weg dahin immer gelohnt. Ich habe so viel von Malta gesehen, so wundervolle Plätze, die man sich nur in Filmen vorstellen kann.

Natürlich habe ich auch meine Sprachkenntnisse verbessert. Ich habe viele Freundschaften geschlossen, die ich nun nach Malta nicht einfach wegwerfen will, denn in den zwei Wochen sind mir alle Menschen, mit den ich etwas zu tun hatte, ziemlich wichtig geworden.

Ich empfehle Sprachreisen mit ESE,  dort ist alles abwechslungsreich und spaßig. Die Zeit ging so schnell vorbei und ich vermisse Malta auch ziemlich. Wahrscheinlich werde ich nächstes Jahr wieder eine Sprachreise machen, und zwar wieder nach Malta. Ich habe mich in dieses Land verliebt. 

Mirjana Rupertus

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