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Sophie G. berichtet aus Valletta (Malta)

Mitte der Sommerferien sollte es also losgehen, meine beste Freundin und mich erwartete unser erster Urlaub ohne Eltern: zwei Wochen auf Malta. 

Als es frühmorgens zum Flughafen losging waren wir schon etwas nervös, doch das legte sich, sobald wir die anderen netten Jugendlichen am Flughafen und im Flieger kennen lernten, die auch mit iSt nach Malta flogen.

Nach einem nicht allzulangen Flug kamen wir dann in Malta an: 37 Grad Hitze und strahlend blauer Himmel. Schnell bekamen wir unsere Koffer und wurden sofort von den ESE Mitarbeitern angesprochen und zu unserem Treffpunkt geführt. Dort wurde uns unser Welcome Package gegeben und alles erklärt.

Wir wurden nun zu unserer Gastfamilie gefahren, die total nett war. Wir wohnten in Pembroke. Die Mutter nahm uns total lieb auf und erklärte uns sofort den Weg zum Strand, zur Stadt etc, was wir alles zu Fuß erreichen konnten, da wir nur ca 10 min von Paceville entfernt wohnten. Die "Familie" war supergroß. Zwei eigene Kinder und 10 Austauschschüler. Da wir aber in einem riesigen Haus wohnten, war das überhaupt kein Problem. Wir waren insgesamt 4 Deutsche, 4 Russen und 2 Spanier (in der zweiten Woche kamen statt der Spanier 3  Mädchen aus Tschechien). In unserem neuen Zuhause für zwei Wochen angekommen, Koffer abgestellt, Bikini angezogen und ab zum Strand! Sofort sprachen uns zwei Jungs aus der Schweiz an, die auch eine Sprachreise machten.

Am nächsten Morgen ging es dann in die Schule nach San Gwann. Wir machten einen Einstufungstest und wurden dann in die Klassen eingeteilt. Die Lehrer waren alle total nett und haben den Unterricht superinteressant gestaltet.

Nachmittags wurden dann immer Aktivitäten angeboten, wie Fahrten nach Valletta, Comino, Beach Volleyball, und abends Welcome Partys, Schaumpartys und "International Student Nights". Natürlich machten wir nicht überall mit, sondern gingen abends auch oft nach Paceville feiern. Und ich muss sagen, diese Stadt ist der Hammer! Am besten hat mir der Ausflug nach Comino gefallen. Kristallblaues Wasser, Schnorcheln, alles, was man will.

Was ich persönlich auch gut fand, war die Organisation von den Leadern zu den "Schülern". Sie waren immer da, wenn etwas war. Ich, zum Beispiel, wurde nach ca. einer Woche krank, hatte einen Virus und einen Sonnenstich. Sofort setzte sich die Schule mit meinen Leadern auseinander und ein Leader ging mit mir zum Arzt, nach ein paar Tagen wurde es besser.

Also, ich kann die Sprachreise auf Malta nur empfehlen! Man lernt supernette Leute kennen und hat einfach die Zeit seines Lebens.

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