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Valletta: Benita W. berichtet aus Malta/St Julians (Malta)

Ich bin Benita, 15 Jahre alt und habe bei iSt eine Sprachreise auf Malta in den Sommerferien gemacht. Ich war in einer Gastfamilie mit einer Freundin untergebracht. Vor unserer Reise wurden uns alle wichtigen Informationen, die wir für die Reise brauchten,  per Post zu geschickt. Also wir waren perfekt vorbereitet und die Reise konnte losgehen.

Am Flughafen von Malta wurden wir direkt von ein paar Mitarbeitern von ESE ganz herzlich in Empfang genommen. Dort haben wir ein Willkommens Paket bekommen,das beinhaltete, in welcher Schule wir sind und in welchen Kurs wir am nächsten Tag für den Test eingeteilt sind. Dieser Test war dazu da, um zu sehen, welche Schüler schlechter oder besser Englisch beherrschen. Somit wurden wir dann in verschiedene Klassen eingeteilt. Weiter ging es dann mit einem Abholservice zu den Familien. Schon da haben wir die ersten Bekanntschaften gemacht.

Meine Familie hat in dem Stadtteil Swatar gewohnt und hatte noch eine Tochter, die 23 Jahre alt ist. Die Familie war sehr nett und wir konnten uns gut mit ihr verständigen. Da war das gar nicht so schlimm dass unser Englisch einige Lücken hat.

Die Familie hat in einem etwas besseren Teil von Malta gewohnt, aber trotzdem darf man sich von dem Haus und der Ausstattung nicht zu viel versprechen. Die Häuser sind halt sehr südländisch ausgestattet und teils spartanisch eingerichtet,  aber in unserem Zimmer war alles vorhanden,  was wir für unseren Aufenthalt brauchten.

Am ersten Tag hat uns die Tochter noch die Bushaltestelle gezeigt,  wo wir mit dem Schulbus abgeholt werden und generell mit welchen Bussen wir wo hinkommen. Denn ganz Malta wurde mit Pick up Points versehen um alle Schüler, die auf ganz Malta verteilt wohnen,  jeden Tag zur Schule zu bringen. Diese Busse und Bushaltestellen sind nur für die Busse von der Organisation ESE und normale Bürger dürfen diese nicht benutzen.

Unser erster Schultag war richtig lustig und entspannt, aber auch sehr heiß. Wir mussten um halb acht aufstehen und um kurz nach neun hat uns der Bus abgeholt. Auf dem Weg zur Bushaltestelle war ein kleiner Supermarkt der auch alles hatte,  was es in Deutschland gibt. Jeden Morgen haben wir uns dort kalte Getränke geholt und am Ende der Woche kannten uns schon die Verkäufer im Laden. 

Schon am Flughafen wurden Fotos von uns gemacht, die dann auf unsere Students card gekommen sind. Mit dieser Karte konnten wir uns für die anstehenden Programme anmelden. Auf der Rückseite der Karte war noch eine Telefonnummer von einem Arzt für den Notfall. Außerdem stand dort auch unsere Adresse der Familie drauf. Was ganz praktisch war,  denn wenn uns jemand gefragt hat,  wo wir wohnen,  konnten wir das noch nicht einmal aussprechen, weil die Namen der Straßen sehr lang und schwierig sind.

Die Programme haben ganz viel Spaß gemacht, vor allem,  weil sie unserem Alter super angepasst sind und unsere Begleiter auch noch sehr jung waren, sodass man mit ihnen Spaß haben konnte. Am Programm mussten wir nicht mitmachen, dass war freiwillig. Aber vor allem am Anfang rate ich an dem Programm teilzunehmen, weil man sich noch nicht auskennt um alleine irgendwo hinzufahren.

An dem ersten Abend gab es eine Welcome Party, die wie eine Art Schaumparty war. Natürlich nur für die, die gerade erst neu angereist sind. Dort konnte man sich Getränke kaufen (natürlich nur alkoholfreie) und hat schon am ersten Tag viele neue Leute kennengelernt.

Nach jedem Ausflug wurden wir natürlich auch wieder von den Bussen abgeholt, dafür mussten wir uns nur unseren Pick up Point merken, der natürlich auch auf unserer Karte stand. Die auch auf jedem Bus drauf standen, damit man nicht in den falschen steigt. 

Dann für die anderen Tage konnten wir uns anmelden für Beach Volleyball, wo wir dann zu einem der größten Strände gefahren sind. Da es direkt nach der Schule los ging, haben wir einen Gutschein zum Essen bekommen, wo wir uns bei dem Restaurant am Strand was zu essen holen konnten.

Einen anderen Tag sind wir in den Wasserpark gefahren oder waren shoppen in einer wunderschönen Stadt. Leider hatten wir nicht ganz so viel Zeit, um in jedes Geschäft zu gehen, deshalb sind wir einen anderen Tag noch einmal in die Stadt zum shoppen gefahren. Aber eigentlich ist das nichts anderes als in Deutschland, denn auf Malta gibt es ganau die selben Läden wie Topshop und H&M.

Am letzten Schultag sind wir mit einem Schiff und DJ an Bord zu einer blauen Lagune namens Comino gefahren. Zum Baden war das super, klar blaues Wasser und viele Fische. Auf dem Schiff gab es wieder reichlich zu essen und zu trinken. 

Am Wochenende konnten wir wählen zwischen Strand, Powerboot fahren, tauchen oder Go Kart fahren. Aber bei einigen Sachen müsste man noch extra Geld dazu bezahlen weil das nicht im Preis mit drin ist.

Nach einer Woche waren wir so müde,  das wir einen ganzen Tag geschlafen haben. Denn ganz oft sind wir erst um 23 Uhr nach Hause gekommen und mussten morgens dann wieder früh aufstehen. Dazu kommt noch,  das es sehr warm ist und man das in Deutschland nicht gewohnt ist, bei so einer Hitze zu schlafen. Wirklich gefühlte 40 Grad. Außerdem lernt man in der Schule viele neue Leute kennen, mit denen man viel unternimmt.

Am Ende der Reise haben wir so viele neue Bekanntschaften gemacht, das wir fast immer mit einer Gruppe von 15 Leuten unterwegs waren. Und jetzt noch in Deutschland nach der Reise weiterhin Kontakt haben und halten.  Ich hatte jeden Tag außer am Wochenende,  vier Stunden Schule. Meine Lehrerin hat auch viele Spiele mit uns gespielt, sodass der Unterricht nicht langweilig wurde. Von der Schule haben wir ein Buch bekommen mit dem wir durchgehend gearbeitet haben. Die Schule ist natürlich viel lockerer als der normale Schulunterricht in Deutschland. Jeder Raum ist mit Ventilatoren ausgestattet, weil es sich sonst gar nicht aushalten lässt.

In der ersten Stunde vom Unterricht kamen immer zwei Mitarbeiter und haben jedem eine Wasserflasche gebracht. Außerdem haben sie uns das anstehende Programm erzählt und wir konnten uns dafür anmelden. Natürlich konnten wir uns auch wieder abmelden wenn wir doch nicht mit wollten. 

Ich kann auf jeden Fall empfehlen,  eine Sprachreise mit iSt zu buchen, weil sie wirklich viel Spaß macht, du nie alleine bist,  und bei Problemen sie sich sofort um dich kümmern. Mir hat die Reise sehr viel Spaß gemacht und ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder eine machen.

 

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