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Joanna M. berichtet aus Malta (Malta)

Ein paar Monate vor den Sommerferien kam ich auf die Idee, eine zweiwöchige Sprachreise in ein englischsprachiges Land zu machen und war nach kurzer Recherche total begeistert von einer Sprachreise nach Malta, denn ich wollte schließlich nicht nur mein Englisch ein bisschen verbessern, sondern zusätzlich auch einen schönen Strandurlaub mit meiner Zwillingsschwester und meiner besten Freundin verbringen.

Relativ schnell fiel dann auch die Entscheidung auf iSt, da ich hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis fand und mich auch die Erfahrungsberichte überzeugten. Vor Reiseantritt bekam ich dann immer wieder Informationen zu meiner anstehenden Reise und meiner Gastfamilie zugeschickt, sodass die Vorfreude immer weiter stieg. Meine Freundin, Schwester und ich hatten uns dazu entschieden, zusammen in eine Gastfamilie zu gehen. Deshalb freuten wir uns enorm, als dann endlich feststand, dass wir tatsächlich wie gewünscht, zu dritt in einer Familie waren.

Als wir gleich am ersten Sonntag der Ferien am Frankfurter Flughafen standen, war vor allem meine Freundin ziemlich aufgeregt, denn es war ihr erster Flug. Da das Fliegen für meine Schwester und mich aber nichts Neues war, konnten wir sie ziemlich gut beruhigen und ihr immer den Weg zeigen. Schon beim Warten an unserem Gate wurden wir direkt von einer Schülerin angesprochen, die auch nach Malta mit iSt flog und sich unserer kleinen Gruppe anschloss. Unser Direktflug mit Lufthansa war relativ schnell vorbei und am Flughafen wurden wir nach unserer Gepäckabholung auch schon vom ESE (European School of English) Team, das für uns zuständig war, erwartet.

Als wir dann in unseren Bus stiegen, konnte die Spannung kaum größer sein, denn wir wussten nicht sehr viel über unsere Gastfamilie. Als wir dann bei unserem Haus direkt am Hafen anhielten, waren wir alleine vom Eindruck vor dem Haus schon überglücklich. Wir wohnten in einem alten Haus am Hafen mit einem kleinen Garten und einer Veranda. Unsere Gastmutter empfing uns sehr herzlich und zeigte uns direkt unser Zimmer: wir hatten das beste Zimmer des Hauses, denn von unserem Fenster blickte man direkt aufs Meer! Wir packten schnell unsere Sachen aus und gingen dann erstmal runter zum Strand zum Schwimmen und genossen die Sonne.

An diesem Abend kam in unsere Familie noch eine Schweizerin und ein paar Tage später eine Spanierin, der es in ihrer alten Familie nicht gefallen hatte. Letztendlich teilten wir uns also zu viert unser Zimmer, aber auch das stellte kein Problem dar. Unsere Gastfamilie war super nett und das Essen war total lecker. Oft gab es italienisches Essen, zum Beispiel Nudeln, Pizza oder Lasagne. Wir bekamen immer eine Vorspeise, eine Hauptspeise und sogar noch Nachtisch. Wenn wir in die Schule gegangen sind oder auf Ausflüge am Wochenende, bekamen wir ein Lunchpaket mit einem Brötchen und Obst.

Am ersten Schultag schrieben wir dann einen Einstufungstest und gingen dann am nächsten Tag in unseren Unterricht in den uns zugeteilten Kurs. Es war kein Problem seinen Kurs zu wechseln, wenn man der Meinung war, dass man über- oder unterfordert war. Ich zum Beispiel wechselte nach einer Woche in ein höheres Level. Der Unterricht war relativ entspannt und die Lehrer waren alle sehr nett und man konnte sehr schnell Kontakte knüpfen.

Nach der Schule wurden immer spezielle Aktivitäten angeboten, die alle kostenlos waren, es sei denn, man wollte etwas Bestimmtes machen. Sehr empfehlenswert finde ich „Taste of Malta“, eine Sightseeingtour, bei der man auch bei der wunderschönen Blue Grotto hält und dort die Möglichkeit hat, mit einem kleinen Boot (für 8€) in die „Caves“, also Höhlen in den Felsen zu fahren, oder einfach nur schwimmen zu gehen. Das Wasser ist dort türkisblau und extrem klar, sodass man sogar die Korallen auf dem Grund durchschimmern sieht.

Außerdem zu empfehlen ist der ESE Beach Club, der Splash and Fun Waterpark und Comino. Comino ist eine Insel ohne Einwohner, ist aber zu vergleichen mit Blue Grotto. Der einzige Nachteil von Comino ist, dass man nach Comino relativ lange mit einem Schiff fahren muss, aber für Unterhaltung ist immer gesorgt.
Generell waren alle angebotenen Aktivitäten sehr toll und relativ gut organisiert. Abends gab es eigentlich auch fast immer Aktivitäten, wie zum Beispiel Kino, eine Party, oder Valletta by night. Manchmal haben wir abends ein paar Aktivitäten ausgelassen und sind in die Stadt shoppen gegangen, haben uns einen schönen Abend mit unserer Familie gemacht, oder sind in Clubs gegangen.

Die Zeit auf Malta ging sehr schnell rum, man konnte viele nette Leute kennen lernen und ganz nebenbei sein Englisch aufbessern. Alle Betreuer waren nett, hilfsbereit und offen für Fragen aller Art. Ich kann eine Sprachreise nach Malta also jedem empfehlen, der eine unvergessliche Zeit am Meer mit vielen Highlights erleben, Kontakte knüpfen und einfach die Sonne genießen möchte.

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