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Valletta: Lisa-Maria K. berichtet aus Malta/St Julians (Malta)


Im August ging es los. Zusammen mit meiner Freundin kamen wir nach einem ca. zweieinhalbstündigen Flug von München nach Valletta – der Hauptstadt von Malta -  auf der kleinen Insel an.

Dort wurden wir gleich mit anderen Sprachschülern aus München von ESE-Mitarbeitern in Empfang genommen, die uns ein ,,Welcome-Packet“ mit den wichtigsten Informationen aushändigten. Anschließend ging es per Bus weiter zu unserer Gastfamilie, wo wir zusammen mit drei weiteren Sprachschülern wohnten, die jedoch alle sehr freundlich waren und uns das Wichtigste nochmal erklärten.

Am nächsten Tag hatten wir zum ersten Mal Sprachunterricht, der von 10 Uhr bis 13:30 Uhr dauerte. Zuerst mussten wir einen Einstufungstest schreiben, um in den richtigen Kurs eingeteilt werden zu können.

Der Unterricht war allgemein sehr abwechslungsreich und unsere Lehrerin erklärte alles sehr gut verständlich.

Nach der Schule hatte man die Möglichkeit, an den angebotenen Aktivitäten teilzunehmen. Im Programm waren zum Beispiel verschiedene Städtetouren, die besonders am Abend sehr schön waren, Ausflüge zu verschiedenen Stränden oder zu der Nachbarinsel Comino.
 
Doch auch, wer diese Aktivitäten nicht mitmachen wollte, konnte sehr gut selbst etwas auf Malta unternehmen, zum Beispiel shoppen in Sliema oder sich in Clubs und Bars mit seinen Freunden treffen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel auf Malta waren sehr gut mit vielen Busverbindungen, jedoch war das Busticket etwas teurer als im Infomaterial beschrieben ( 2 € für 2Stunden Bus fahren ), somit konnten man fast überall selbstständig hinfahren, wenn man nicht an dem Programm teilnahm.

Zum Essen konnte man sich morgens zwischen Toast oder Müsli entscheiden und mittags gab es ein Lunch-Packet mit einem Sandwich, einer Frucht und etwas zu trinken.

Am Abend kochte unsere Gastmutter meistens Pasta, wobei auch auf unsere Wünsche eingegangen wurde und uns nach unseren Essgewohnheiten gefragt wurde.

Generell waren alle Malteser sehr hilfsbereit und offen, sodass man sich auf jeden Fall schnell auf Malta wohlfühlte und  Heimweh schnell verschwand.

Wer Fragen oder Probleme hatte, konnte jederzeit einen Betreuer kontaktieren oder die Notfallnummer anrufen. Die Betreuer waren allgemein sehr verständnisvoll und auch nicht zu streng.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Malta ein sehr offenes Land ist, das von vielen verschieden Kulturen beeinflusst wurde. Besonders schön ist natürlich das Meer mit seinem türkisblauen Wasser, in dem man bestens baden gehen oder mit Freunden am Strand relaxen konnte.

Somit trifft man sehr viele neue Leute aus ganz unterschiedlichen Ländern und findet schnell neue Freunde auf Malta.

Eine Sprachreise nach Malta ist einfach  eine tolle Erfahrung, die man unbedingt machen sollte und sich wirklich lohnt!

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