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Valletta: Xaver H. berichtet aus Malta/St Julians (Malta)

Mein Name ist Xaver, ich bin 17 Jahre alt und verbrachte zwei Wochen meiner Sommerferien auf Malta. Ich wollte die Reise einerseits machen, da ich im darauffolgenden Schuljahr mündliches Abitur in Englisch machen werde und ich daher meine Sprachkenntnisse verbessern wollte, zum anderen kam der Druck auch seitens meiner Mutter, die dies ebenfalls wollte.

Nachdem ich am Flughafen abgesetzt wurde, traf ich gleich danach im Flieger einen anderen Jugendlichen mit dem ich mich gleich gut verstand. Wir tauschten noch vor Ort Nummern aus, denn auf Malta kam er in das Jugendhotel „Salini“ während ich in einer Gastfamilie in Paceville untergebracht wurde.

Wir verabredeten uns und trafen uns gleich abends in Paceville, wo ich noch auf andere Jugendliche traf, die er mitbrachte. Ich verstand mich gleich mit allen gut, und für die nächsten zwei Wochen war das dann mein zentraler Freundeskreis.

Meine Gastfamilie war ebenfalls gut, es war ein älteres Ehepaar, die  sehr freundlich waren und mir jeden Morgen ein Lunchpaket mit in die Schule gaben. Sie wuschen einmal in der Woche meine Wäsche und bezogen die Betten neu.
Ich hatte in den zwei Wochen drei verschiedene Mitbewohner aus Italien, Polen und Deutschland, welche alle cool drauf waren. Die Schule machte jeden Tag wieder Spaß, da ich mich mit den Leuten in der Klasse gut verstand und auch die Lehrerin, welche etwas jünger war, war sehr nett und kam  bei den Jugendlichen gut an.

Jeden Morgen wurde ich mit dem Bus kostenlos von Paceville zur Schule gebracht und danach konnte ich mit einem für zwei Euro wieder heimfahren. Ich hatte keinen Intensivkurs und hatte daher von Montag bis Freitag von zehn bis halb zwei Schule mit einer halben Stunde Pause.

Am Anfang macht jeder einen Test, ausgehend vondiesem wird man dann in verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden eingeteilt. Wir gingen dann hauptsächlich Grammatikübungen durch und spielten zeitweise auch Spiele.

Auf dem Pausenhof war dann der Treffpunkt aller Schüler und man lernte dort auch ständig neue Leute kennen. Es waren zeitweise so viele, dass man von den meisten den Namen wieder vergisst. Vor allem kamen die Schüler aus vielen verschiedenen Ländern, daher konnte man sein Englisch gut verbessern, da man nicht nur Deutsch spricht.

Nach der Schule werden seitens iSt verschiedene Aktivitäten angeboten wie zum Beispiel Ausflüge in verschieden Städte oder eine Bootstour zu einer Lagune. Man hat also noch genug Freizeit, denn vor allem abends kann man in Paceville sehr gut feiern gehen.  

Ich habe mich dann mit den Leuten vom Jugendhotel immer abends zum weggehen verabredet, denn vor allem Paceville hat eine sehr lange Partymeile mit sehr vielen Clubs, die bis morgens geöffnet sind. Ich musste nach dem Feiern dann nur ca. 100 Meter zu meinem Haus zurückgehen.

Alles in allem hat es sehr viel Spaß gemacht und ich überlege bereits, noch einmal nach Malta zu fliegen. Meine Englisch Kenntnisse haben sich sehr verbessert und mit ein paar Leuten, die ich dort kennen lernte, habe ich immer noch Kontakt, da sie nicht weit von mir weg wohnen. Ich kann daher die Sprachreise nur sehr empfehlen.  

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