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Anton Hauer berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Ich wollte in den Sommerferien mein Spanisch verbessern und Spaß haben. Ich habe seit drei Jahren Spanisch in der Schule. Also schien die beste Möglichkeit eine Sprachreise nach Spanien zu machen.

Für mich war es das erste Mal, dass ich eine Sprachreise machte, deshalb war ich anfangs schon ein wenig nervös, da ich nicht wusste wie meine Gastfamilie und die anderen Mitbewohner sein werden. Doch meine Angst löste sich schnell in Luft auf, als ich alle in meinem Haus kennen lernte. Alle waren super nett! Das Haus war groß und wir waren insgesamt bis zu neun Gastschüler. Das muss nicht heißen, dass die Konversation mit der Gastfamilie darunter litt. Im Gegenteil: Es stellte sich schnell als Vorteil heraus. Man lernte viele Leute kennen und wir machten auch immer etwas zusammen. Es haben natürlich nicht nur Deutsche in dem Haus gewohnt, sondern auch Schweden, eine Französin und eine Amerikanerin. Die Schüler kamen also wirklich aus den verschiedensten Ländern. Das war echt lustig. Mit meinen Mitbewohnern sind wir gleich am ersten Abend an den, nicht weit entfernten, Strand gegangen, um etwas zu trinken und zu reden….

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück sind wir zur Schule gelaufen. Hier hatten wir vier Stunden Unterricht. Zwei Einheiten Grammatik und die anderen zwei Konversation standen auf dem Programm. Häufig spielten wir auch in der letzten Stunde. Ich muss sagen, dass der Unterricht erheblich besser war als in Deutschland. Man hat die Grammatik immer verstanden und wenn nicht, dann wurde sie Einem auch noch mal erklärt. Die Lehrer waren sehr nett. Mit manchen Lehrern konnte man sogar abends etwas unternehmen. Wenn die Schule dann aus war, sind wir nach Hause zum Mittagessen gegangen. Das Essen unserer Gastmutter war meistens echt lecker. Nach dem Mittagessen sind wir dann an den Strand gegangen, wo man andere Mitschüler getroffen hat oder, wenn wir zu faul waren, haben wir uns an den eigenen Pool gelegt. Hier konnte man perfekt baden, sich sonnen und seine Hausaufgaben machen, die nie wirklich viel waren.

Wenn wir nachmittags mal nicht baden waren, sind wir in die Stadt gegangen und durch die Geschäfte gelaufen oder haben sonstige Unternehmungen, wie z.B. der Besuch des Picasso-Museums oder der Burg Alcazaba gemacht. Wie auch am Wochenende, wo man Ausflüge mit der Schule buchen oder einfach mal richtig lange ausschlafen konnte.

Abends sind wir entweder an den Strand essen gegangen und haben uns weiter durch die spanische Küche probiert - die Meeresfrüchte und Tapas fand ich echt lecker-, haben uns mit anderen Schülern in einer Bar oder am Strand getroffen oder sind, aber meistens nur am Wochenende, in eine Disko ins Zentrum gegangen um zu feiern.

Ich hatte das Glück, dass zu der Zeit, in der ich da war die Feria, also eine Art riesiges Volksfest in Málaga, stattfand. Es dauerte zehn Tage lang an und dadurch haben alle nur noch darüber geredet. Zur Eröffnung gab es am Hafen ein riesiges Feuerwerk und danach ein, natürlich kostenloses, Konzert von Enrique Iglesias und Paulina Rubio, die in Spanien sehr bekannt ist. Sonst fand die Feria abends auf einem riesigen Gelände statt. Hier gab es einen Rummel mit vielen Fahrgeschäften und weiterhin verschiedene Zelte, in denen es Essen und Trinken, Tanz- und Musikvorstellungen und Diskos gab.

Nach und nach waren die drei Wochen, die ich bebucht hatte, vorüber, ich konnte mir aber noch gar nicht vorstellen wieder nach Deutschland zurück zu fahren. Da ich noch Ferien und das Glück hatte zu verlängern, blieb ich eine Woche länger als geplant in Málaga.

Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen, dass mir der Aufenthalt viel gebracht hat und ich die Leute und die tolle Zeit jetzt schon vermisse!

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Paella
Blick auf den hafen
Klassenzimmer im garten
 
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