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Jeronimo Peter Hergarten

2 Wochen Málaga in den Osterferien

Hallo, ich bin Jeronimo, 18 Jahre alt und habe eine Sprachreise nach Malaga gebucht.
Zu Beginn hatte ich keine Ahnung was mich in Spanien erwarten wird, wie das funktioniert und wie die Leute sind etc., da ich sowas noch nie gemacht habe. Als es dann von Frankfurt aus losging, wurde mir einiges klar. Kaum war ich in Frankfurt angekommen, habe ich auch schon die ersten anderen Sprachreisenden getroffen. Wir haben uns ein bisschen unterhalten bis es weiter ging. In Málaga angekommen, war es wie immer: Man kommt raus und es stehen 1000 Menschen mit den Zetteln und den Namen der Passagiere drauf und wollen die Leute abholen. Aber auch das hat die iSt gut gelöst. Wir haben schnell unseren Mann gefunden (war mit unübersehbarer Kennung unserer Schule ausgestattet).
Daraufhin wurden wir mit einem Wagen zu unseren Gastfamilien gefahren. Einer nach dem anderen wurde rausgeschmissen. Als ich dann mit meiner Zimmernachbarin ankam, wussten wir nicht recht wohin aber der Taxi Fahrer zeigte uns den Weg. Wir klopften an und wurden mit offenen Armen und 1000 Küssen von unserer Gastmutter begrüßt. Die Zimmer waren gemütlich, es war sauber und meine Familie konnte zugegeben einzigartig kochen. Eine Sache noch, dadurch das ich das Glück hatte, dass meine Mitbewohnerin –im Gegensatz zu mir- etwas Spanisch konnte, haben wir uns doch recht gut unterhalten können. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Familie uns viele Freiheiten gegeben hat.
Wir bekamen einen eigenen Schlüssel und wurden wie in einer Jugendherberge behandelt- nur mit besserem Essen und mehr Herz <3
Malaga ist eine sehr schöne Stadt und obwohl es in den Osterferien war, war das Wetter bestens! Zwar nicht die ganze Zeit aber teilweise bis 28 Grad. Die Strandpromenade war mit guten Restaurants und Bars bestückt.In der Umgebung gab es jede Menge Supermärkte und auch das haben wir uns zu Nutze gemacht. Wir haben uns manchmal dort ein Abendessen zusammengestellt. Baguettes mit Salami, Schinken, Käse und ein bisschen Alkohol und haben uns irgendwo an den Strand gesetzt und den Abend ausklingen lassen.
Am Tag darauf ging es in die Schule und wir haben den Rest der Truppe kennengelernt. Klar ist, dass man sich nicht mit jedem perfekt versteht aber nach und nach haben sich Gruppen gebildet wo jeder seinen Platz gefunden hat. Um das Thema Schule kurz abzuschließen: Ich habe wirklich viel gelernt und die Schule war gut vorbereitet. Wir haben Arbeitsbücher bekommen, die echt gut waren. Vor Allem an Verständnis und Aussprache hat sich einiges verbessert. Die Lehrer waren lustig und der Unterricht interessant. Die ständigen Lehrerwechsel haben genervt aber das wars auch was es zu bemängeln gäbe.

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