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Leyla S. berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Am 20.08. war es endlich soweit: Meine Reise an die südlichste Küste Spaniens, die Costa del Sol begann. Es war mein erster Urlaub ohne Eltern, deswegen war ich dementsprechend aufgeregt und natürlich gespannt was so alles auf mich zukommen wird! Am Frankfurter Flughafen lernte ich schnell noch 4 weitere Jugendliche kennen, darunter wie sich bald herausstellte meine Mitbewohnerin, die ebenfalls mit iST nach Málaga flog. Ich kann mich noch gut erinnern, wie erleichtert ich war und merkte, dass es überhaupt nicht schlimm ist alleine zu verreisen.

In Málaga wurden alle Sprachschüler zu ihrer Gastfamilie oder ihrem Apartment gefahren. Dort wurden meine Mitbewohnerin und ich herzlich empfangen. Was mir gleich auffiel war, dass meine Gastmutter zum Glück extra langsam redete!
Am nächsten Tag haben wir nach dem bekannten Einstufungstest mit dem Unterricht begonnen, der viel lockerer war, als wie ich es bisher von Deutschland gewohnt war. Wir haben viele Grammatikaufgaben gemacht und somit die Grammatik wiederholt, lustige Spiele gespielt und in der letzten Stunde jeden Tages war Konversation angesagt. Für jede Kursstufe gibt es ein Buch mit vielen Aufgaben zu verschiedenen Grammatikthemen, das im Preis inbegriffen ist. Auch die Lehrer waren sehr freundlich, immer zu Späßen bereit und zeigten Engagement. Jeden Tag hatten wir etwas Hausaufgaben, die jedoch schnell erledigt waren. In der Schule, die wie im Katalog geschrieben eine kleine Villa ist, gibt es innen und außen im palmenreichen Garten Klassenzimmer. Außerdem gibt es 3 Computer mit kostenlosen Internetzugang, die in den Pausen natürlich immer schnell besetzt sind.

Gleich am ersten Tag ging ich mit ein paar anderen Schüler der „La Brisa“ nach dem Unterricht an den schönen (Sand-)Strand und abends in die „Tortuga Bar“. Auch an den nächsten Tagen haben wir viel unternommen, z.B. shoppen in der Innenstadt und im Einkaufszentrum Larios, Picasso Museum&Geburtshaus (für welche, die sehr an Kunst interessiert sind), Tapas und Churros essen, Flamenco tanzen im Malaca Instituto, Alcazaba-Besuch, Disko (z.B. das „Sound“ in der Nähe vom Plaza de la Merced), Tropfsteinhöhle in Nerja, abends picknicken am Strand....Was mir sehr gefallen hat war, dass Málaga nicht eine der typischen Touristenstädte ist, bei denen man am Strand eigentlich nur Deutsche trifft.

Mit meiner Gastfamilie habe ich mich die ganze Zeit gut verstanden. Meine Mitbewohnerin und ich konnten immer wann wir wollten abends weggehen, solang wir sagten wohin und wie lange etwa. Wochenends konnte es auch mal halb 6 werden....Außerdem gab es jeden Morgen ein kleines Frühstück, wie es in Spanien üblich ist und mittags ein 3-gängiges, meistens sehr leckeres Essen, nach dem wir vollkommen satt waren.

Es waren wirklich zwei tolle, unvergessliche Wochen und ich habe es echt bereut, dass ich nicht gleich von Anfang an drei Wochen gebucht habe! Nächstes Jahr möchte ich auf jeden Fall mit iST nach England reisen.
Und zum Schluss noch ein paar Tipps für alle, die eine Sprachreise nach Málaga buchen:
- als Unterkunft eine Gastfamilie zu wählen, auch wenn man schon 18 ist, weil man so den spanischen Lebensstil hautnah mitbekommt und sein Spanisch verbessern kann
- wenn man vorhat einen Ausflug nach Marokko zu machen (wird von „La Brisa“ angeboten) den Reisepass mitnehmen
- im Tabakladen (estanco) eine Busfahrkarte kaufen, ist billiger
- mindestens einmal Tapas essen gehen ist ein Muss, wirklich superlecker! ?
- und bucht 3 Wochen, denn 2 sind viel zu kurz!!!

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Strassenszene in der Altstadt
Málaga
Blick auf Málaga
 
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