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Jonas Wolf berichtet aus Malaga (Spanien)

Auf unserem Flug von Frankfurt nach Málaga trafen ein guter Freund und ich auf eine neue Bekanntschaft, welche auch zufälligerweise an dem zweiwöchigen Sprachkurs teilnahm. In Málaga angekommen, brachte uns ein Fahrer zu unserer Gastfamilie. Da unsere Sprachkenntnisse, was Spanisch betrifft, noch nicht sehr ausgereift waren (Spanisch, spätbeginnend, 1. Lehrjahr), war die Verständigung mit dem Taxifahrer nicht besonders gut und so beschlossen wir, ihm stillschweigend zu folgen.

Nach einer ca. 15 minütigen Autofahrt setzten wir unsere Bekanntschaft bei seiner Gastfamilie ab und ein wenig später klingelten auch wir an der Haustür unserer Gastfamilie.

Auch hier war die Verständigung anfangs nicht einfach und wir erklärten der Familie, dass sie langsam reden müsse, sodass wir ansatzweise verstehen, was man uns mitzuteilen habe. Gesagt, getan. Uns wurde unser Zimmer gezeigt, das Badezimmer, welches wir mit einem weiteren Mitbewohner, der aus New York kam und dem Sohn der Gastmutter, welcher ca. 30 war, teilten. Außerdem wurden uns die Frühstücks-und Mittagessenzeiten mitgeteilt.

Auf unserem Bett lag ein Willkommensschreiben der Schule, welches uns unseren Unterrichtsbeginn und den Ort der Schule mitteilte. 
Noch am selben Tag beschlossen wir den Strand und die Straßen ansatzweise zu erkunden.

Kurz gesagt war das, was wir sahen, nicht ganz unseren Erwartungen entsprechend, da der Strand, den wir sahen, nicht gerade leer war und der Strand aufgrund leerer Verpackungen und sonstigen Abfällen verschmutzt war. Da allerdings scheinbar das Phänomen besteht, dass Spanier sich gerne gegenseitig auf einem engen Raum den Platz wegnehmen, entstehen zwischen den Ballungsräumen auf dem Strand einige Plätzchen, welche kaum besucht und verschmutzt sind, wie wir herausfanden und das im Verlaufe unserer Sprachreise zu unserem Vorteil nutzten und dort das Meer und die Sonne genossen.

Am nächsten Tag zeigte uns unsere Gastmutter netterweise den Weg zu unserer Schule, wo wir, nachdem wir unseren Einstufungstest geschrieben hatten, eine Führung durch den Ort „El Palo“ machten. Hierbei wurden uns auch Orte wie die Post, Einkaufszentren für Lebensmittel und die Polizei gezeigt. An der Schule erneut angelangt, begann der Unterricht in den verschiedenen Stufen. Die vier Stunden gliedern sich pro Tag in zwei Stunden Grammatik, eine Stunde Vokabular und eine Stunde Sprache. Alle drei Teile werden von verschiedenen Lehrern unterrichtet.

Ich muss sagen, dass alle Lehrer ihr Bestes gaben und mit viel Freude und Leidenschaft versuchten, uns den Stoff beizubringen.  Jeden Freitag wird ein Test geschrieben, welcher darüber entscheidet, ob man in das nächste Level gelangt oder diese Stufe in der nächsten Woche ein weiteres Mal durchnehmen muss. 
Es wird jeden Tag ein neues Thema behandelt, sodass man gefordert wird. Wobei zu erwähnen ist, dass es für einen Student, der erst ein Jahr Spanisch lernt, sehr schwierig ist, dies alles in einem Tag zu lernen und auch langfristig zu behalten. 
Im Laufe der zwei Wochen bot die Schule verschiedene Aktivitäten an, welche wir größtenteils alle wahrnahmen und es keinesfalls bereuten. Abwechslung war geboten und so wurde Málaga zunehmend attraktiver. Der absolute Höhepunkt war allerdings der Ausflug nach Nerja. Der Strand war atemberaubend schön. Das Wasser war glasklar, was das Tauchen im Meer noch viel schöner machte. Man konnte sogar Fische sehen.

Um sich zu diesen Aktivitäten anzumelden, musste man zum Sekretariat der Schule. Hier konnte man sogar auf Deutsch kommunizieren, sodass man auch jedes andere Problem problemlos klären konnte. Die gesamte Schuleinrichtung „La Brisa“, mit eingeschlossen die Lehrer, ist eine sehr gute Einrichtung. Man hat viel Spaß und dazu lernt man auch noch Spanisch. Was will man mehr. 
Als Fazit aus der Sprachreise würde ich behaupten, dass es ein sehr erfolgreicher Aufenthalt in Málaga war. Man lernt einerseits durch die Familie den spanischen Lebensalltag kennen, andererseits wird auch das Vokabular und das Wissen über die Grammatik der Sprache Spanisch enorm erweitert, was jedem, der sich auf dieses Abenteuer einlässt, in jedem Fall eine große Hilfe für das Lernen der Fremdsprache Spanisch in Deutschland ist. 

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