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Tina Leins berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Meine Sprachreise nach Málaga

Schon immer hatte ich großes Interesse für die südlichen Länder und deren Sprachen. Da ich nach 4 Jahren Französisch nun seit einem Jahr Spanisch gelernt habe, wollte ich nun also meine Spanischkenntnisse aufbessern. Die Entscheidung, wohin ich gehen wollte, viel mir ganz und gar nicht schwer. Ich liebe das Meer, die spanische Sprache und das tolle Wetter. Aus diesem Grund war die zwei-wöchige Sprachreise nach Málaga über die Organisation „iSt Internationale Sprach- und Studienreisen GmbH“ schnell gebucht. Die Buchung verlief problemlos.
Mitte August ging es also mit dem Flugzeug in den sonnigen Süden. Beim Einchecken am Flughafen war ich aufgeregt- fremde Sprache, neue Leute, fremde Umgebung und fremde Familie, doch als ich dann endgültig im Flugzeug saß, schlug die Aufregung in Vorfreude um: Sonne, Strand, neue Leute, Spanischunterricht und Spaß! Ich konnte die Ankunft in Málaga kaum noch erwarten. Am Flughafen wurde ich von einem Mitarbeiter des Malaca Instituto in Empfang genommen, da ich im Voraus einen Transfer gebucht hatte, und direkt zu meiner Gastmutter gefahren. Sie war eine sehr nette ältere Frau, welche mich herzlich in Empfang nahm und sofort begann, sich in Spanisch mit mir zu unterhalten. Die Wohnung, von der man innerhalb von einer Minute an den schönen Strand gehen konnte, war sehr wohnlich eingerichtet und man fühlte sich sofort wie Zuhause. In der Familie wohnten innerhalb der 2 Wochen auch andere internationale Gastschülern aus Österreich, Frankreich und Schweden. Meine Gastmutter bereitete mir ein geniales 3-Gänge-Menü zu, was in den nächsten Tagen nicht weniger umfangreich ausfiel. Anschließend zeigte meine Gastmutter mir die Schule „La Brisa“, eine Außenstelle des Malaca Instituto. Die Schule liegt in einem schönen Garten mit Palmen und einer zierlichen kleinen Villa, die aus 7 Räumen besteht. Außerdem sind auch in dem Garten 3 Plätze zu finden, an denen ebenfalls unterrichtet wird.
Nach diesen ganzen neuen Eindrücken in den ersten Stunden konnte ich den Schulstart gar nicht mehr erwarten.
Der Unterricht begann in der ersten Woche um 9.30 Uhr, in der zweiten Woche um 8.30 Uhr und dauerte immer 4 Stunden mit Pausen. Am ersten Morgen, nach dem entspannten Schulweg, der nicht einmal 5 Minuten gedauert hat und am Strand entlang führte, musste ich mit ungefähr  10 anderen Neulingen einen Einstufungstest machen und anschließend ein kleines Gespräch mit einer Lehrerin führen. Die Mitarbeiter dieser Schule waren sehr hilfsbereit und wenn Probleme auftraten, halfen sie gerne weiter. Während wir in die für uns passenden Kurse eingeteilt wurden, hat uns eine Mitarbeiterin der Schule die Umgebung von „La Brisa“ gezeigt. Dies war die perfekte Gelegenheit, auch mit den anderen Neuankömmlingen ins Gespräch zu kommen und sich für den Nachmittag am Strand zu verabreden. Anschließend wurden wir in die Gruppen eingeteilt. Dann ging es los. Jeden Tag hatte man 2 Stunden Grammatikunterricht, einen Wortschatz-Teil und einen Kommunikationsteil, denn sprechen ist natürlich beim Erlernen einer Fremdsprache das A und O. Wir bekamen an der Schule pro Woche ein Arbeitsheft des Malaca Instituto. Der Unterricht war sehr vielfältig. Von Grammatikaufgaben, über Hörverstehen, Lesen, Spiele und Umfragen am Strand war alles vorhanden. Diese verschiedenen Möglichkeiten trugen natürlich wesentlich zum Fortschritt beim Erlernen der Sprache bei. Nach der Schule ging es täglich entweder an den Strand, was sich bei Temperaturen von über 30 Grad natürlich anbot, oder ins Zentrum von Málaga, welches mit dem Bus innerhalb von 15 Minuten gut zu erreichen war. Des Weiteren konnte man mittags auch die Angebote der Schule wahrnehmen, wie zum Beispiel ein Ausflug in die Stadt Mijas, Flamencounterricht, ein Aqua park oder Tapas essen.
Innerhalb der 2 Wochen habe ich viele Kontakte geknüpft und neue Freunde gefunden, mit denen ich am Wochenende auch einen Ausflug nach Sevilla gemacht habe. Diese Stadt war für mich das Highlight dieser 2 Wochen. Die Kathedrale, Real Alcázar und der Plaza de Espana entsprachen genau meinem Geschmack.
Málaga ist eine sehr schöne Stadt und hat für jeden etwas zu bieten: Sonne, Strand, tolle Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Kathedrale, Museen und die Burg, einen wunderschönen Hafen (vor allem bei Nacht), kleine Souveniergeschäfte und eine tolle Straße mit vielen Läden, die zum Shoppen einladen. Natürlich darf man auch die vielen Restaurants mit den typischen Spezialitäten und die Bars, die abends zum Entspannen einladen, nicht vergessen.

Alles in allem war der Aufenthalt in Málaga ein voller Erfolg. Ich habe selbst meine Fortschritte im Bezug zu der spanischen Sprache bemerkt und die vielen Eindrücke und Erfahrungen, die ich in diesen 2 Wochen im sonnigen Málaga gesammelt habe, werden für immer unvergesslich bleiben.

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Arena
Garten La Brisa
Hafen bei Nacht
Malaga bei Nacht
Strand
 
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