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Lena B. berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Wer seine Spanisch-Kenntnisse verbessern will und gleichzeitig Urlaub machen will, sollte am besten einen Sprachkurs in Málaga machen.

Vom 22.07. bis zum 04.08. konnte ich in dieser traumhaften Gegend Spanisch lernen, entspannen, die spanische Kultur kennen lernen und neue Freundschaften schließen.

Von meiner Gastfamilie zur Schule ,,La Brisa“ brauchte ich zu Fuß nur ca. 15 Minuten. Generell befinden sich die Gastfamilien, im Gegensatz zu den Apartments, sehr nah zur Schule. Nicht nur deswegen empfehle ich es, in einer Gastfamilie zu wohnen. Denn hier lohnt sich der Kontakt zu den Spaniern. Zwar kam bei mir ein richtiges Gespräch nur beim Mittagessen zustande, jedoch lernt man die Mentalität viel besser kennen.

Am ersten Schultag wurde der Einstufungstest geschrieben - dieser war nicht schwer, aber auch nicht einfach. Daraufhin wurden die Kurse gebildet. Als erstes hatte ich das Gefühl, dass ich im falschen Kurs wäre, denn die Grammatik war ziemlich einfach und nichts Neues für mich. Ich hatte schon überlegt in einen anderen Kurs zu wechseln, bzw. eine Stufe höher zu gehen. Im Nachhinein bin ich froh, dies nicht gemacht zu haben. Denn die Mischung zwischen Wiederholung und Neuem war genau das Richtige.

Jeden Tag hatte man vier Stunden Unterricht: Zwei Stunden Grammatik und zwei Stunden Vokabeltraining, Hörverstehen und Sprechtraining. Dabei wechselten die Lehrer. Am Freitag wurde dann ein Test über die Grammatik geschrieben, die man während der Woche bearbeitet hatte. Wenn man diesen bestanden hatte, kam man eine Stufe höher.

Mein Tagesablauf sah so aus, dass ich von 8:30 bis 12:30 Uhr Schule hatte. Darüber war ich froh, denn es gab auch andere Kurse die von 12.30 bis 16:30 Uhr Unterricht hatten. Diese konnten zwar länger schlafen, jedoch konnten sie nachmittags kaum Aktivitäten machen.

Nach der Schule bin ich zuerst zum Strand gegangen, der direkt neben der Schule liegt. Hier hieß es entspannen, die Sonne genießen und das Gelernte verarbeiten. Um 14:30 gab es Mittagessen in der Gastfamilie. Während das Frühstück mit Marmeladen-Brot eher rar ausfiel, hatte man beim Mittagessen eher das Gefühl, man werde gemästet: Ob Paella, Gazpacho, Pasta oder Linseneintopf. Dazu gab es immer Salat und als Nachtisch Wassermelone. Nach dem Mittagessen konnte man
wieder an den Strand gehen und dort seine Hausaufgaben erledigen.

Von der Schule wurden nachmittags, meistens ab 17:30 Uhr, bestimmte Aktivitäten angeboten. Dadurch kam ein bisschen Abwechslung in den Tagesablauf: Denn nur Schule und Strand ist ziemlich langweilig. Dadurch, dass ich das so genannte ,,Aktion- Pack“ gebucht hatte, brauchte ich nichts dafür bezahlen. Im Angebot waren z.B. Museumsbesuche, Filmabende oder Tanzunterricht. Am Samstag stehen immer Tagesausflüge auf dem Programm. So konnte ich die wunderschöne und geschichtlich interessante Stadt Cádiz besuchen.

Aber auch in Málaga selbst kann man viel entdecken. Mit dem Bus braucht man nur ca. 20 Minuten bis in die Innenstadt. Hier kann man neben dem Picasso-Museum die Kathedrale und eine alte Festungsanlage besuchen. Auch die Fußgängerzone ist einladend durch zahlreiche Cafés, Restaurants und Tapasbars. Man sollte sich auf jeden Fall Platz im Koffer lassen, denn Málaga ist hervorragend fürs Shopping.

Ich empfehle es, eine Sprachreise nach Málaga zu machen. Die Menschen sind offen und herzlich und das Wetter ist großartig - ein geeigneter Ort um Urlaub und Lernen zu verbinden.

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Strandpromenade
Festungsanlage
Málaga
Hafen
 
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