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Sebastian Reuss berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Im August verbrachte ich vom 31.07. bis 20.08. drei perfekte Wochen in der Hauptstadt Andalusiens – Málaga. Ich wohnte in einem ordentlichen und reichlich ausgestatteten Apartment mitten in El Palo, einem Stadtviertel im Osten von Málaga. Die Wohnung hatte alles was man zum Leben benötigt: einen Kühlschrank, gut ausgestatte Küche, Waschmaschine und zum Glück einen Ventilator an der Zimmerdecke. Zur Schule waren es ungefähr 10 Minuten zu Fuß, was jeden Morgen half, auf dem Schulweg wach zu werden. Die Schule selber war wunderschön eingerichtet und der Unterricht fand unter Palmen im Garten statt. Nach einem kurzen Einstufungstest ging es auch sofort los. Der Unterricht ist sehr abwechslungsreich gestaltet und aufgrund der geringen Anzahl von Schülern in der Klasse hat man einen großen Lernerfolg.

Nach der Schule hat man nahezu unendlich viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. An den langen Sandstränden von El Palo, Pedregalejo oder auch direkt in Málaga kann man relaxen, die Sonne genießen und einfach im Meer baden gehen. Wer nicht am Strand liegen möchte, hat die Möglichkeit, für sehr wenig Geld (1,20€) in das Zentrum von Málaga zu fahren, um sich die schöne Innenstadt mit den vielen alten Gebäuden, Gässchen und Geschäften anzusehen. Am Abend ist es dann schon Standard, in einem der zahlreichen Fischrestaurants direkt am Strand oder in den diversen Tapasbars im Stadtkern etwas zu essen und bis tief in die Nacht die Wärme zu genießen.

Wer außer Málaga noch mehr von Andalusien erkunden möchte, hat die Chance an den zahlreich angebotenen Ausflügen der Schule teilzunehmen oder direkt auf eigene Faust Fahrten zu planen. In einer kleinen Gruppe waren wir dieses Mal an den verborgenen Stränden von Nerja, in Marbella und Torremolinos. Zusätzlich hatte ich noch ein Auto gemietet, womit wir dann noch in „El Chorro“ (ein riesiger Stausee mitten im Nichts) baden gingen. Eine traumhafte Kulisse und ein Geheimtipp, da dort sehr wenige Touristen hingehen.

Natürlich nicht zu vergessen war wieder die Feria in Málaga. Wie jedes Jahr konnte man am ersten Tag ein riesiges Feuerwerk anschauen und in den folgenden Tagen dem Treiben in der Stadt zusehen. Am Abend gibt es natürlich noch die Möglichkeit in den vielen Bars und Diskotheken in Málaga zu spanischen Rhythmen feiern zu gehen. Auch hier lohnt ein Trip nach Torremolinos, um in einer typischen Strandbar bis tief in die Nacht zu tanzen. Ich persönlich würde jedem empfehlen, eine Sprachreise zu machen, um vordergründig seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Ein Aufenthalt im Ausland ist mit keiner trockenen Grammatikstunde in der heimischen Schule zu vergleichen!!! Und das Leben in Spanien ist einfach nur traumhaft.

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