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Stephan Droste berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Natürlich überwog die Vorfreude auf die erste Sprachreise, dennoch verspürte ich eine kleine Verunsicherung, da ich erst seit einem Jahr Spanisch in der Schule hatte und nicht wusste, wie gut ich mich mit den Menschen verständigen kann. Jedoch verflogen diese Restzweifel nach kurzer Zeit durch die Hilfsbereitschaft der Menschen in Málaga.

In der Schule, die nur einen Katzensprung vom Strand entfernt ist, herrschte vom ersten Tag meines drei-wöchigen Aufenthalts eine sehr gute Atmosphäre, die das Lernen leicht gemacht hat. Durch viele junge Lehrer an der Sprachschule "La Brisa" gibt es nicht dieses typische Lehrer-Schüler-Verhältnis. Viel mehr kann man von einer freundschaftlichen Umgangsart reden, die auch während der interessanten Ausflüge nicht zu kurz kam. Die Lage der Schule, die freundlichen Lehrer und natürlich das Wetter, das mir 20 Tage wolkenlosen Himmel bescherte, haben mir dazu verholfen, mich deutlich zu verbessern. Ich bin insbesondere überrascht, wie schnell man sich in den Konversationsstunden verbessert. Das Niveau wurde im Kurs sowohl was das Verständnis, als auch was das Sprechen angeht, von Tag zu Tag merklich besser.

Aber selbstverständlich spielte auf dieser Reise nicht nur der Lernerfolg eine Rolle. Schon am ersten Tag lernte ich viele gleichgesinnte Jugendliche kennen, die ebenfalls eine schöne Zeit in Málaga verbringen und außerdem ihre Spanischkenntnisse verbessern wollten. Somit war das Ziel nach der Schule und nach der gemeinsamen Mahlzeit in der Familie stets der Strand, wo man sich mit den andern Schülern erneut traf und etliche Freundschaften knüpfte. Zum Einkaufen befinden sich Supermärkte in nahem Umkreis zur Schule und wer "shoppen" will, findet in der Regel sein Glück im nahegelegenen Zentrum, das mit dem Bus problemlos zu erreichen ist.

Auch am Abend gibt es viele Möglichkeiten, da die Spanier in der Regel ein bis zwei Stunden später aktiv werden, als es in Deutschland der Fall ist. Ob man am Strand, in einer Bar, an der Promenade oder in einer der viele Diskos den Abend verbringt, nie wird es langweilig, da die Leute stets gut gelaunt sind und man nahezu eine "Schönwettergarantie" hat, wenn man sich für Málaga entscheidet.

Letztendlich bleibt noch das Leben in der Gastfamilie:

Auch hier kann ich nur positives berichten, da die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit genauso auf die Familien zutrifft wie auf die übrigen Leute mit denen man täglich in Kontakt tritt. Mit gutem Essen, einem sauberen Zimmer und mit einem eigenen Schlüssel versehen, konnte ich mir meine Zeit beliebig einteilen. Außerdem sind die Gasteltern stets interessiert etwas über andere Länder und Kulturen zu erfahren und deshalb gibt es auch in den Familien die Möglichkeit, z. B. während der gemeinsamen Mahlzeiten, sein Spanisch weiter aufzupolieren..

Alle diese Dinge lassen mich zu dem Fazit kommen, dass der Sprachurlaub in jeder Hinsicht gelungen war und ich mir sicher bin, dass ich im kommenden Jahr wiederum eine Sprachreise antreten werde. Außerdem muss auch erwähnt werden, dass durch die reibungslose Organisation jegliche Arbeit abgenommen wurde und ich somit die 3 Wochen in Spanien zu jeder Zeit genießen konnte. Somit kann ich diejenigen, die ebenfalls daran denken eine Sprachreise zu machen nur ermutigen, da sie in jedem Fall begeistert sein werden.

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Lehrer der Schule
Strand von Málaga
Die Schule "La Brisa"
 
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