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Valentina Santoro berichtet aus Malaga/La Brisa (Spanien)

Ich habe an einer Sprachenreise nach Málaga vom 04.04. - 17.04. teilgenommen und bin sehr glücklich darüber. Ich habe mich dafür entschieden, da ich im nächsten Schuljahr einen Spanisch-Leistungskurs belegen will und mit der Reise meine Sprachkenntnisse bessern wollte, aber auch, weil ich endlich Spanien sehen und gleichzeitig neue Leute kennen lernen wollte.

Vor der Abfahrt war ich etwas besorgt, trotz all die Informationen, die ich von IST bekommen habe. Ich stellte mir eine Menge Fragen wie:
Wie wird die Schule sein?
Und die Gastfamilie?
Was, wenn ich mich nicht gut genug verständigen kann?
Ich fragte mich ernsthaft, ob daß das richtige gewesen ist. Am Frankfurter Flughafen, traf ich dann zwei andere Mädchen mit dem IST-Rucksack, was mich sehr erleichterte. Als wir am Flughafen in Málaga ankamen, ging alles so schnell, daß man es nicht wahrnehmen konnte. Nachdem wir unsere Koffer genommen hatten, warteten draußen schon die Taxifahrer von der Sprachenschule mit einem Schild, auf dem unser Name draufstand. Sie nahmen unsere Koffer und führten uns zum Auto. Als ich im Auto saß und der Fahrer mich zur Gastfamilie fuhr, registrierte ich erst, daß ich endlich in Spanien war. Im Auto lief spanisches Radio, und ich verstand mehr als ich gedacht hatte, dann schaute ich fasziniert aus dem Fenster und sah eine wunderschöne Stadt, Málaga!

Als das Auto anhielt, wurde ich aus meinen Träumereien gerissen, ich stieg aus dem Auto aus und nahm mein Koffer. Der Gastvater stand schon vor der Tür und lud mich rein. Die Gastfamilie war sehr nett und freundlich, wir sprachen am ersten Abend sehr viel miteinander, sie fragten mich woher ich komme, warum ich mich für Spanisch interessiere und, und... Dann zeigte mir die Gastmutter mein Zimmer und gab mir die Hausschlüssel. Während ich gespannt auf meine Zimmernachbarin wartete, räumte ich meine Kleider im Schrank und konnte es immer noch nicht fassen : Ich war in Málaga!!! Dann, als meine Zimmernachbarin Alexandra kam, war ich total begeistert. Wir verstanden uns auf von Anfang an sehr gut! Wir sprachen den ganzen Abend und entdeckten viele Gemeinsamkeiten. Alexandra ist ein sehr sympathisches, fröhliches Mädchen. Erst am nächsten Morgen stellten wir fest, was für ein Glück wir mit der Gastfamilie hatten.

Am ersten Schultag begann die Schule um 9.00 Uhr. Wir standen um 8.15 Uhr auf, machten uns fertig, frühstückten und sind dann zur Schule gegangen. Das tolle war, daß unser Schulweg zu Fuß nur 3 Minuten dauerte. Als wir dann die Schule sahen, waren wir erstaunt. Die Schule war wirklich so, wie sie im Katalog beschrieben ist , in einer schönen Villa mit einem wunderschönen Garten mit Palmen und anderen Bäumen und einer wunderschönen Terrasse im Garten. Traumhaft! Als wir ankamen saßen schon andere Schüler in der Terrasse. Sie erschienen alle sehr nett und waren alle zwischen 16- 26 Jahre alt. Zunächst stellten sich die Lehrerinnen vor, die alle extrem nett waren. Dann gab es diesen Einstufungstest, der halb so schlimm war. Während drei Lehrerinnen die Tests korrigierten, ging die vierte Lehrerin, Inma, mit uns zur Strandpromenade. Sie zeigte uns die besten Bars und Restaurants und zeigte uns, wo man am besten einkaufen konnte. Dann sind wir wieder zur Schule zurückgegangen und dort wurde uns mitgeteilt, zu welcher Kasse wir gehörten. Die Klassenräume waren schön, klein und süß. Meine Klasse bestand aus 9 Schüler. Wir hatten jeden Tag 4 Stunden Unterricht. Der Unterricht war sehr gut, und zwar hatten wir immer 3 Stunden Grammatik, wo man sehr viel lernte und dann eine Stunde Konversationsstunde. In diesen 4 Stunden wurde nur Spanisch gesprochen. Die Lehrerinnen waren sehr gut, man hat sie von Anfang an mit Namen benannt (einige sogar mit Spitznamen, wie zum Beispiel "Mamma Inma") sie waren sehr sympathisch, haben alles sehr gut erklärt und haben sehr schöne Methoden gehabt, bei denen man viel gelernt hat.

Die Pausen hat man in der Terrasse verbracht, was total angenehm war, da dort die Sonne darauf schien. Dann nach der Schule ging man zur Gastfamilie, wo man zu Mittag aß. Während dem Essen, haben wir sehr viel mit der Gastfamilie gesprochen. Über die Schule, über unsere Pläne für den Nachmittag und , und ,und... .

Wir haben uns sehr schnell an die spanische Uhrzeiten gewöhnt. Und zwar gab es erst um 14.00 Uhr Mittagessen und anschließend hielten die Spanier SIESTA, und wir natürlich auch. Dann unternahmen wir immer etwas mit den anderen Schülern. Entweder gingen wir am Strand, wo wir zum Teil auch unsere Hausaufgaben machten, uns sonnten, uns unterhielten. Oder wir gingen in irgendwelchen Bars oder Eisdielen. Natürlich gingen wir auch ins Zentrum, und man muß wirklich sagen, daß Málaga eine wunderschöne Stadt ist. Dort gibt es eine schöne Einkaufsstraße aber auch viele süße typisch spanische Plätze wie zum Beispiel " Plaza de la Merced", wo es schöne Cafes gibt. Natürlich gibt es auch dort vieles zu besichtigen, wie zum Beispiel die schöne, eindrucksvolle Kathedrale, oder das Picasso Museum, oder auch die Stierarena. Auch die Ausflüge, die die Schule anbot waren sehr gut. Man konnte zum Beispiel Städte wie Granada besichtigen, die sehr schön sind. Innerhalb von wenigen tagen, kannte man sich im Wohnviertel und im Stadtzentrum sehr gut aus. Man hatte schon seine Lieblingsrestaurants (unsres war Rocamar), Lieblingsbars ( Picassobar) und Lieblingsdisco( White ).

Außerdem haben sich sehr schnell Freundschaften entwickelt. Das ist das, was mich an dieser Reise am meisten beeindruckt hat. Dadurch, daß anfangs keiner keinen kannte, und dadurch, daß man den ganzen Tag zusammenverbrachte, hatte man nach einer Woche das Gefühl, man würde sich schon Monate kennen. Es entstanden in dieser Reise wahre Freundschaften, vor allem mit meiner Zimmernachbarin Alexandra, mit der ich mich spitzenmäßig verstehe. Dann abends, trafen wir uns abends in vereinzelte Gruppen in Restaurants, aßen was zusammen und gingen entweder ins Zentrum oder am Strand. Wenn wir ins Zentrum gingen wir meistens zuerst in der Picasso Bar, wo wir auch meistens andere von der Schule trafen und dann gingen wir zusammen ins White.

Was mich auch an dem Urlaub total überraschte war, daß man nicht nur viele Leute aus der Schule näher kennen lernte, sondern auch viele Spanier, die alle sehr nett und offen sind. Schöne Erinnerungen habe ich auch an die Abende am Strand. Es war traumhaft am Strand zu liegen, Musik zu hören, sich zu unterhalten und all das unter einem Sternenhimmel und mit dem erholenden Klang der Brandung. Wunderschön, Uns gefiel alles so gut, daß der Tag der Abreise ein Alptraum war. Schon am letzten Schultag mußte ich weinen, da alle Lehrerinnen eher wie Freundinnen waren. Dann kam mein letzter Tag: Wir tauschten uns alle die Handynummern, Adressen und Emailadressen aus. Es war traurig sich nach und nach von allen zu verabschieden, vor allem, als ich mich von Alexandra verabschieden mußte. Das fiel mir sehr schwer. Als ich dann wieder im Flieger saß, und wir wieder in Deutschland landeten, erschien Málaga wie ein vergangener Traum

Ich mag Spanien wirklich sehr. Die Spanier sind wirklich sehr nette, offene Menschen, immer hilfsbereit und freundlich und auch sehr temperamentvoll. Málaga ist eine wunderschöne Stadt, mit viel Kultur. Während einer Sprachenreise wird man sehr vertraut mit der Sprache gemacht und man lernt nicht nur in der Schule sehr viel dazu. Außerdem lernt man sehr nette Menschen kennen und es entstehen tolle Freundschaften. Ich finde, jeder sollte mal solch eine Erfahrung gemacht haben!

Direkt am nächsten Tag meiner Ankunft, habe ich mit vielen gemailt und SMS geschrieben, und heute habe ich mich sogar mit Alexandra und Daniel getroffen. Wir haben uns Fotos angeschaut und haben über die schöne Zeit gesprochen, die wir in Málaga verbracht haben.

Ich bedanke mich hiermit bei IST für diese schöne Reise, und für die gute Informationen am Beginn der Reise.

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