Anselm Maur

Um meine  Leistungen im Fach Englisch zu verbessern hatte ich schon im letzten Jahr an einer zweiwöchigen Sprachreise in Malta teilgenommen.

Weil mir diese zwei Wochen sehr viel Spaß gemacht hatten und ich mich auch deutlich in Englisch verbessert hatte, entschied ich mich also für zwei weitere Wochen in den kommenden Sommerferien.

Mein Ziel war Brighton, England.

Ich hatte mich entschlossen, mit einem Freund, der seine Englischkenntnisse unbedingt verbessern musste, zu reisen.

Am Flughafen angekommen empfing uns direkt die „IsT-Reisebegleitung“. Ein sehr netter Mann half uns beim Einchecken und erzählte uns vorab „Geschichten“ über England und Brighton, welche unsere Vorfreude noch steigerten.

Schließlich waren alle England-Teilnehmer eingetroffen und wir konnten abfliegen.

Von London aus wurden wir dann mit dem Bus nach Brighton gefahren, wo uns die Gastmutter abholte. Unsere Gastfamilie bestand aus der sehr netten Gastmutter, ihrem 14-jährigen Sohn und der achtjährigen Tochter. Wir wurden gut bekocht und abends setzten wir uns mit der Gastmutter zusammen, um über „Land und Leute“ zu reden. Diese Gespräche waren sehr interessant und lehrreich.

 

Mit dem Bus konnten wir immer problemlos in die Schule fahren, die um neun Uhr begann. Übrigens, die Busverbindungen in Brighton sind spitze und mit dem Wochenticket sehr günstig.

In der Schule besuchte ich den Abiturkurs (nach den Sommerferien beginnt für mich die 13. Klasse). Wir wurden unterrichtet von drei Lehrern/innen, zwei Engländerinnen und einem Deutschen.

Schulgebäude:

 

Die Lehrer wurden regelmäßig gewechselt, da sie auch unterschiedliche Schwerpunkte legten, z.B. Kurzgeschichten, Summaries oder Grammatik. So wurde wirklich der gesamte Oberstufenstoff abgedeckt. Die Schule ging immer schnell vorbei (was vermutlich daran lag, dass sie Spaß machte).

Nachmittags konnten wir immer an den „activities“ teilnehmen. So gingen wir z.B. bowlen, fuhren nach London, besichtigten den Royal Pavilion, gingen ins Kino, genossen Cream Tea(sehr lecker) und, und, und.

Auch eignete sich der Ausflug nach London sehr gut zum Shoppen. Aber auch Brighton bietet mit dem Churchill Square und den North Lanes genug Möglichkeiten, Geld auszugeben, also keine Angst.

An den Wochenenden konnte man fakultativ (gegen Aufpreis) Städte wie Oxford oder den berühmten Steinkreis Stonehenge besichtigen (alles sehr interessant).

Fazit: Neue Kontakte, Selbstständigkeit, bessere Englischkenntnisse und natürlich jede Menge Spaß haben die Sprachreise in jeder Hinsicht zu einem Erfolg gemacht.

Immer wieder gerne!