Erfahrungsberichte aus Malaga/ La Brisa

Málaga/La Brisa: Franziska St.

Schon lange planten meine Freundin und ich eine Sprachreise nach Spanien. Nachdem wir uns bei verschiedenen Anbietern erkundigt hatten, entschieden wir uns für  „iSt-Sprachreisen“ – die richtige Wahl wie sich später herausstellte.

Schon bei der Voraborganisation verlief alles reibungslos, wir bekamen unsere Flugtickets, die Unterlagen über die Gastfamilie und über die Schule und viele Informationen und nützliche Tipps für einen erfolgreichen und spannenden Aufenthalt in Málaga.

In Málaga angekommen, wurden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns direkt zu unserer Gastfamilie – einer älteren Urspanierin mit studierendem Sohn und zwei süßen Hunden – brachte. Dort lebten neben uns noch zwei andere deutsche Mädchen, eine Österreicherin und eine Japanerin, mit denen wir gleich Freundschaft schlossen. Da unser Zuhause für die nächsten zwei Wochen nur knapp zwei Minuten Fußweg von der Sprachschule „La Brisa“ und damit auch vom Strand entfernt war, gingen wir nach dem Auspacken und Verteilen der Gastgeschenke sofort zum Meer. Die Strandpromenade von unserem Stadtteil „Perdregalejo“ ist traumhaft! Palmen, Sand, Cafés – was will man „meer“? 

Der nächste Tag begann mit einem schriftlichen und mündlichen Einstufungstest mit anschließendem Stadtrundgang, bei dem uns die wichtigsten Geschäfte, Banken und das Postamt gezeigt wurden. Unsere internationale Gruppe, die aus Deutschen, Österreichern und Niederländern bestand, verstand sich sofort super und wir wussten, dass wir zwei wunderbare Wochen vor uns hatten. Der Unterricht war von den muttersprachlichen Lehrern abwechslungsreich gestaltet, fand mal  in der wunderschönen Schulvilla oder im grünen und schattigen Garten statt und hatte seinen Schwerpunkt vor allem auf der spanischen Kommunikation. Da die Lerngruppen sehr klein waren, konnten die Lehrer auf jeden einzelnen Schüler gezielt eingehen. Unsere wenigen Hausaufgaben zur Vertiefung und unsere Vorbereitungen auf den Test am Ende der Woche erledigten wir meist alle zusammen unter den Palmen nachmittags am Strand. So machte Lernen Spaß!

Unsere Freizeit füllten wir entweder mit Relaxen, Volleyball spielen oder Schwimmen mit unseren neuen Freunden am Strand oder mit den zahlreichen Angeboten der Sprachschule. Egal ob Flamenco-Unterricht, Kino-Nachmittage mit spanischen Filmen, einer geführten Tapas-Tour durch Málaga oder Ausflügen nach Mijas, Granada und zur Alhambra – Zeit für Langeweile blieb keine. Abends trafen wir uns an den Klamotten- und Schmuckständen am Strand, um Souvenirs zu kaufen oder in einem der Strandlokale etwas zu trinken. An den Wochenenden fuhren wir mit den Bussen, die unseren Stadtteil perfekt mit dem Zentrum und somit mit der Shoppingmeile verbinden, in den Stadtkern, um in der einen oder anderen Disko feiern zu gehen.

Da wir aufgrund unserer verschiedenen Nationalitäten auch am Mittagstisch in der Gastfamilie Spanisch sprachen, erlebten wir die Sprache im Alltagsleben und so blieb bei uns allen sehr viel hängen! Unsere Gastmutter verwöhnte uns mit spanischen Köstlichkeiten von Tapas bis Paella und kümmerte sich auch sonst sehr nett um uns.

So fiel uns der Abschied von ihr, der Sprachschule und unseren Freunden sehr schwer! Es war „un viaje fantástico“ und eine Zeit, die uns viel gebracht hat und die wir nie vergessen werden!

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