Erfahrungsberichte aus Bournemouth

Robert Bravin

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Ich wollte die Sommerferien nutzen, um mein Englisch aufzubessern, deshalb buchte ich über iSt einen Aufenthalt in Bournemouth.

Sonntags mittags kam ich in Bournemouth bei meinen Hosteltern an, die sehr nett waren und mich wie ihren eigenen Sohn in ihren Alltag eingebunden haben.

Die Stadt Bournemouth ist sauber und gepflegt. Für Leute ab 18 bietet die Stadt hervorragende Möglichkeiten zu feiern, es gibt zahlreiche Discos und Pubs. Die Pubs und die Discos werden durch zahlreiches Sicherheitspersonal überwacht.

Bei schönem Wetter bietet der Strand am Stadtzentrum eine ideale Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen und einfach nur zu entspannen. Sehr zu empfehlen sind die zahlreichen Events am Strand in der Sommerzeit (ich sah eine Airshow; Flieger, die über eine Stunde spektakuläre Stunts vorführten). Desweitern kann man sich jeden Freitag ein 20 minütiges Feuerwerk vom Strand aus ansehen.

Ein wichtiger Tipp bei Schulausflügen ist, sich die Guide-Nummer zu merken, damit man in den richtigen Bus einsteigt.

Alternativ zu den Schulaktivitäten ist es lohnenswert auf eigene Faust das Land zu erkunden. Spätestens dann kann man seine erworbenen Englischkenntnisse testen.

Wer einen wirklich schönen Ausflug in der Nähe von Bournemouth machen will, dem empfehle ich an einem sonnigen Tag vom Bournemouth-Pier mit der Fähre nach Swanage über zu setzen. Von dort aus geht es dann weiter mit einer Dampflok. Diese bringt einen in ein romantisches Dorf, welches am Fuß einer Burgruine liegt. (Tipp: ein Kombiticket für die Fähre und die Dampflok mit Return ist deutlich billiger als einzeln zu buchen).

Spaßschwimmbäder und ein Freizeitpark in der Nähe bieten Abwechslung zum Schulalltag. Im Umkreis von Bournmouth gibt es für viele Wochenenden sowohl genügend Spaß als auch Kultur zu erleben.

Hier noch ein Hinweis zum Essen: Seid offen für alles! Außerdem sin die Engländer zwar Europäer, aber sehen sich nicht als solche und machen alles ein wenig anders (zum Beispiel im Straßenverkehr). Also lasst euch ein paar Tage Zeit um euch einzugewöhnen. Wenn man sich erst mal an alles gewöhnt hat, dann klappt auch alles!

Die Schule hat dieselben Maßstäbe wie eine deutsche Schule. Es gibt eine Cafeteria und in einem zweiten Gebäude ein Café (Tipp: probiert die Schoko Muffins!!!). Zudem hat die Schule Animatoren, die euch den Aufenthalt in einem fremden Land angenehmer gestalten.  Die Lehrer sind so wie überall, streng aber herzlich. Ich hatte das Glück auf einen Lehrer zu trefen, der fließend Deutsch sprach.

Fazit: Bereits nach sechs Tagen war ich in der Lage, den neuen Harry Potter Teil 7/2  im Kino zu großen Teilen zu verstehen. (Mein Englisch war vorher miserabel). Ein Kinobesuch ist übrigens sehr zu empfehlen, da die Engländer im Kino so viel Stimmung verbreiten, wie die Deutschen im Fußballstadion.

Der schönste Nebeneffekt meines Englandaufenthaltes war, dass ich sehr schnell sehr viele neue Freunde aus den verschiedensten Nationen kennengelernt habe. Und mit ihnen konnte ich die verrücktesten Dinge erleben, die man so schnell nicht vergisst!

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Annegret Just

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Interessiert? Dann informiere dich hier und starte dein Abenteuer!