Meike Badnowitz

Nach langer Wartezeit standen meine Freundin und ich dann endlich am Lufthansa-Schalter mit ca. 50 anderen Jugendlichen am Münchner Flughafen und waren total aufgeregt.

Mit dem Flug klappte alles super, wir sind schnell ins Flugzeug gekommen und der Flug war auch gut - einziger Nachteil: Lufthansa konnte unser Gepäck nicht mit transportieren, also war die Stimmung natürlich erstmal nicht sonderlich gut. In Heathrow angekommen, lernten wir Gleichaltrige die auch nach Hastings fuhren, kennen, und verstanden uns auf Anhieb super.
Da verflogen auch die drei Stunden Wartezeit auf den verspäteten Bus wie im Flug.

Als wir dann im Bus saßen mit den neu gewonnenen Freunden und der Durchsage einer Kursleiterin zuhörten, in der sie uns einige Dinge, die zu beachten waren, mitteilte, freuten wir uns alle nur noch mehr.

Endlich kamen wir in Hastings an und wurden auch sofort zu unseren Gastfamilien gebracht, was ziemlich aufregend war, da wir alle das erste Mal alleine in Urlaub waren.
Die meisten waren mit Freunden in England, einige aber auch alleine. Aber auch die Alleinreisenden fanden schnell Anschluss.

"Zu Hause" bei der Gastfamilie angekommen, lernten wir die supernette Familie kennen. Sie fragten uns nach der Reise, wie es uns geht, und ob wir uns wohlfühlen - alles auf Englisch versteht sich.
Unsere Koffer, die ja leider noch in München waren, wurden am Sonntag direkt zur Familie gebracht, was auch gar kein großes Problem war, da die Familie supernett war und uns sofort Klamotten angeboten haben.

Am ersten Schultag (montags) wurde uns das Gebäude gezeigt, in dem der Unterricht stattfinden sollte und auch der Einstufungstest wurde gemacht.

An Ausflügen haben wir dies gemacht:
-Rye (typisches englisches Dorf, sehr nett zu besichtigen)
-Ten-Pin-Bowling (bei Regen wie an dem Tag sehr lustig)
-Hastings+ Smugglers Adventure (sehr interessant)
-Canterbury (sehr schöne Kathedrale + Gute Shoppingmöglichkeit)
-Kino (Harry Potter in 3D. Ziemlich schnell gesprochen ABER verständlich )
-Schwimmen (in einem typischen kleinen aber lustigen Schwimmbad )
-Natürlich der Tagesausflug nach London (wobei der sehr enttäuschend für die Gruppe war, da wir statt geplanten zwei Stunden, VIER Stunden für Madame Tussauds gebraucht haben und somit keine Zeit für Sightseeing mehr war)
-Abschiedsessen im Kebap Hut.

Der Unterricht hat bei dem Gruppenleiter eherweniger gebracht, da er sich auch oft hat dazu verleiten lassen, mit uns Deutsch zu sprechen, dafür war der Unterricht mit den einheimischen Lehrern umso hilfreicher.

 Alles in allem würde ich so eine Sprachreise mit iSt auf jeden Fall weiter empfehlen und danke meinem Kursleiter und der Gastfamilie für so wunderschöne zwei Wochen.

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