Tilo K.

Ich habe mich schon lange vor den Sommerferien auf die Sprachreise in England gefreut. Und dann ging es schneller als ich dachte. Als ich am Flughafen in Frankfurt ankam, fand ich schnell die Gruppe mit den iSt-Bändern an den Koffern in verschiedenen Farben, die für die Städte in England standen.
Nach der Verabschiedung wurden wir, bis wir im Flugzeug saßen, allerdings allein gelassen. Ich kannte niemanden, bin also der Gruppe gefolgt und war schließlich glücklich, mich im Sitz im Flugzeug zurücklehnen zu können.

Am Flughafen in London angekommen, warteten wir auf eine weitere Gruppe und stiegen in den Bus ein. Eine der ersten Stationen war Hastings.

Der Bus hielt an einem Platz nahe der Küste. Dort holten uns die Gastfamilien ab, und wir wurden nach und nach aus dem Bus gerufen. Meine Gastfamilie kam leider etwas später, doch die Gastmutter entschuldigte sich vielmals und fragte während der Fahrt nach Hause viel über die Reise und über mich.
Das kleine Reihenhaus der Gastfamilie lag sehr abseits gelegen von der Küste und der Schule. Doch mir wurden die Busverbindungen gut erklärt.

Die ersten „Schultage“ verliefen gut, die große Gruppe wurde aufgeteilt und nach einiger Zeit fand ich mich dort sehr gut ein.

Der Unterricht war nicht immer so lehrreich, da dies hauptsächlich Wiederholungen des Stoffes waren, den wir schon hatten. Aber die Aufteilung der Stunden war super. Die englischen Lehrer und die deutsche Lehrerin wechselten sich ab, und wir machten immer etwas anderes.

Das Programm war gut geplant und auch noch nach unseren Wünschen veränderbar. Es kam keine Langeweile auf, und die abwechslungsreichen Ausflüge waren nicht zu stressig.

Der Ausflug nach London war sehr schön. Unser englischer Lehrer erklärte uns die Sehenswürdigkeiten und führte uns durch die Stadt. Anschließend durften wir mit einem Stadtplan in Gruppen durch die Straßen Londons gehen.

Zum Abschluss gab es noch eine Disco, und anschließend verabschiedete ich mich dort auch.
Ich kann so eine Sprachreise in einer Gastfamilie sehr empfehlen, da ich mit den Gleichaltrigen viel Spaß hatte und wir gemeinsam viel erlebt haben. In meinen Sprachkenntnissen hat es mich auf jeden Fall weitergebracht und ich kenne nun die englischen Sitten und Bräuche etwas besser.

So gingen die zwei Wochen doch schneller als erwartet um. Ich wäre gerne noch eine dritte Woche geblieben.

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