Mareike Magel

Wow, 4 Wochen Amerika – einen Monat in dem ich sehr viel erlebt habe. Ich habe nicht nur New York gesehen, sondern auch Washington D.C., Boston und die Niagara Fälle. Aber erstmal erzähle ich von meiner Schule vor Ort.

Am ersten Tag trafen sich alle internationalen Schüler in einer Schule von Kaplan. Dort mussten wir mehrere schriftliche Test bestehen und einen mündlichen Teil in Form eines Interviews mit einem Schulmitarbeiter. Anschließend erfuhren wir alles Wissenswertes über New York und die USA allgemein.  Alle Kaplanmitarbeiter waren sehr nett und höflich. Falls wir Probleme hatten mit beispielsweise unserer Unterkunft konnten wir problemlos mit ihnen reden. Danach liefen wir in Gruppen verteilt, weiterhin begleitet von einer Kaplanmitarbeiterin, zu unseren jeweiligen Schulen. Ich war in der Schule, die im Empire State Building lag. Bevor wir mit dem Aufzug hochfahren konnten, musste noch ein Pass für die Zeit, in der man die Schule besuchte, ausgestellt werden. Endlich durften wir hoch – ins 63. Stockwerk! Was ein Ausblick über  New York – der Wahnsinn! Nun bekamen wir noch eine Führung durch die Schule, unsere Bücher, unseren Stundenplan und unser jeweiliges Englischlevel. Dann durften wir aber auch schon wieder gehen.

Am nächsten Tag ging es am Nachmittag in die Schule. In der zweiten Schulwoche durfte ich in den Vormittagunterricht wechseln. Meiner Meinung nach, ist Vormittagsunterricht besser, denn so konnte man kaum etwas mit dem Tag anfangen. Morgens Schule zu haben ist viel entspannter, da ich von 08:30 Uhr bis 11:40 Uhr Unterricht hatte und anschließend den ganzen Tag genießen konnte. In New York lebte ich in einer Mädchenresidenz direkt am Broadway mit super Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.

Ich möchte unbedingt die Schule für ihre Organisation in Hinblick auf Freizeitaktivitäten sehr loben! Jeden Tag bot sie ein nettes Programm an und wir konnten  mit vielen anderen Schülern zusammen die Sehenswürdigkeiten von New York besuchen. Die Wochenenden waren für mich immer ein Highlight. Die Schule bot jedes Wochenende einen Trip in eine andere amerikanische Stadt an. Angeboten wurden Philadelphia, Boston, Washington DC, die Niagarafälle mit Besichtigungen in Kanada. Diese Wochenendreisen kann ich jedem empfehlen. Die Fahrt wird mit einem Busunternehmen durchgeführt und mit der  wundervollen Reiseleiterin Cecille . Sie machte einen fantastischen Job und führte uns wunderbar durch jede Stadt. Ich habe so viel Tolles und Schönes in dieser Zeit erlebt.

Ich kann jeden nur ermutigen diese Reise mit iSt anzutreten. Es war insgesamt meine fünfte Reise  mit iSt und ich nehme so viel Erfahrungen mit. Genießt wie ich, vier super tolle ereignisreiche Wochen in einer der tollsten Städte der Welt – New York! Erkundet diese Stadt mit euren eigenen Augen egal ob mit einer oder fünf Wochen!  New York ist für mich persönlich eine eindrucksvolle Stadt, in der man so vieles erleben kann, denn es wird wirklich nie langweilig oder ideenlos!