Erfahrungsberichte aus Santa Barbara

Celina Philipps

Samstagnachmittag kam ich am Flughafen in LAX an und wurde herzlich vom gebuchten Transfer willkommen geheißen. Nach circa 2 Stunden Fahrt kam ich dann in Carpinteria an, was kurz vor Santa Barbara liegt.

Ich wurde von meiner Familie gut aufgenommen und  habe mich sehr wohl gefühlt.  Ich hatte 2 kleine Gastgeschwister mit denen ich viel Spaß hatte. Meine Gasteltern waren auch selbst noch sehr jung, sodass wir auch lustige Sachen unternommen haben. Auch die Familien meiner Gasteltern habe ich kennen gelernt und habe mich dadurch auch richtig gut ins amerikanische Leben eingelebt. Ich rate auch allen, wenn euch die Gastfamilie Aktivitäten vorschlägt, einfach immer “Yes“ sagen, denn ihr werdet es nicht bereuen!

Montag war dann der erste Schultag. Natürlich war man aufgeregt. Wie komme ich zur Schule und wo ist mein Raum? Aber ich verspreche euch, dass ist alles gar nicht so schwer.

Das Santa Barbara City College wo ihr dann hingeht,  ist eine sehr gut organisierte Schule. Bei Fragen oder Problemen steht euch Kaplan IMMER zur Verfügung und es gibt reichlich Wochenend-Angebote und auch welche in der Woche.

Was ich gemacht habe in meinen vier Wochen, war an einem Samstag Surfen und ein Wochenende San Francisco. Ich empfehle jedem Surfen zu gehen, es macht einfach so unglaublich Spaß, auch wenn man die nächsten Tage Muskelkater hat, ist es das wert.
Santa Barbara ist eine wunderschöne und saubere Stadt, wo man super shoppen und essen gehen kann.

Man trifft so schnell Leute aus anderen Ländern, dass man sich echt keine Sorgen machen muss, ob man jemanden findet. Spätestens wenn man in seiner Klasse ist, hat man jemanden gefunden. Die Klasse ist super gewesen und auch die Lehrer sind sehr freundlich und lustig.

Nach der Schule sind wir entweder an den Strand gegangen oder in die State Street (klasse Straße zum Shoppen). Aber im Sommer muss man aufpassen, dass man keinen Sonnenbrand bekommt. Immer schön eincremen auch wenn es wolkig ist! Ich spreche aus Erfahrung.

Man kommt von der Schule auch sehr gut zur State Street oder zum Strand, entweder zu Fuß oder per Bus.

Ich bin alleine nach Santa Barbara geflogen und war dann auch offen für alles. So habe ich schon die ersten Stunden in Amerika Freunde gefunden mit denen ich die ganzen 4 Wochen zusammen war. Ich hoffe wirklich, dass ich meine Freunde, die ich dort gewonnen habe, wieder sehe, weil man ganz viel Spaß mit ihnen hatte und so viel unternommen hat.

Ich kann nur jedem empfehlen nach Santa Barbara zu gehen, weil es einfach so schön da ist. Ich war im Monat Juli dort und es war eigentlich nur Sonnenschein nach dem Unterricht. Leider wäre ich noch viel länger geblieben, weil man sooo tolle Leute dort trifft und ich mich auch sehr gut mit meiner Gastfamilie verstanden habe. 

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