Erfahrungsberichte aus Santa Barbara

Victoria Mundt

Dies ist mein Bericht über meinen fantastischen Aufenthalt in Santa Barbara. Vom 23. Juni bis zum 10. Juli nahm ich an einer Sprachreise in Santa Barbara teil. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich mich sehr für die Vereinigten Staaten von Amerika interessiere und gleichzeitig mein Englisch aufbessern wolte.

Zuvor war ich schon einmal mit meinen Eltern in Florida, aber dies war das erste Mal, dass ich alleine in die USA einreiste und somit war ich etwas nervös. Nachdem ich den elfstündigen Flug überstanden hatte und mittlerweile schon 20 Stunden auf den Beinen war, kam ich endlich bei meiner Gastfamilie an. Sie empfingen mich herzlichst und gaben mir 17 Tage lang das Gefühl zu Hause zu sein. Meine Gasteltern hatten einen 16-jährigen Sohn und eine 19-jährige Tochter, sie wohnte allerdings nicht mehr zu Hause, da sie auf ein College ging.

Die Familie besaß unter anderem 2 Vögel, 6 Katzen, 8 Hühner und einen Hund, eigentlich bin ich kein grosser Tierfreund, aber die vielen Tiere sind mir richtig ans herz gewachsen, genauso wie meine Gastfamilie.

Montags fing dann die Schule an. Ich war schon etwas nervös, da ich anfangs ganz auf mich allein gestellt war. Die Angestellten der Schule waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Während der Einführung und des Einstufungstestes lernte man schnell neue Leute kenne, diese Leute kamen aus vielen verschiedenen Ländern.

Von 08.30 Uhr bis 11.45 Uhr hatten wir Schüler Unterricht, danach ging es direkt zum Lunch in die Cafeteria. Nachdem ich ein bisschen im Computerraum mit kostenlosem Internetzugang war, ging ich so gegen 14 Uhr mit ein paar Freunden in die Stadt einkaufen oder an den Strand.

An einem Samstag bin ich mit 3 Freundinnen nach Los Angeles gefahren, die Stadt muss man einfach aml gesehen haben – ein Traum!

Da wir alle unter 21 Jahren waren, blieben uns abends nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Darum trafen wir uns meistens in der Stadt zum Eseen oder zum Bowlen. Langweilig war uns nie.

Die 17 Tage waren leider viel zu schnell vorüber, aber es waren 17 unvergessliche Tage in einem anderen Land, mit anderen Kulturen.

Ich haben einen liebenswerte Familie kennengelernt, die sich sehr nett um mich gekümmert hat. Ich habe ebenfalls viele nette Leute kennengelernt und mein Freundeskreis war sehr international: Koreaner, Taiwanesen, Franzosen, Italiener und auch Deutsche.

Alle diese Leute sind mir sehr ans Herz gewachsen, und ich bin sicher, dass ich nächstes Jahr wieder an einem Sprachkurs teilnehmen werde, um meine Gastfamilie wiedersehen zu können, denn diese Reise hat mich sehr geprägt.

Ich kann jedem, der offen für Neues ist, solch eine Reise empfehlen.

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