Erfahrungsberichte aus Brighton

Kathrin H.

Hallo,

ich heiße Kathrin und habe im Sommer an der Sprachreise nach Brighton teilgenommen.

Meine Aufregung war groß und ich konnte es kaum abwarten,  endlich neue Leute zu treffen und in eine so tolle Stadt zu gehen. Ich bin alleine dort angereist und hatte doch etwas Angst, dass ich keinen Anschluss finde. Aber die Angst war völlig unbegründet. Gleich schon am Flughafen habe ich mich mit vielen unterhalten und schon am nächsten Tag hat sich bei uns eine kleine Clique entwickelt.

Worauf ich mich ebenfalls gefreut hatte, war das Treffen mit der Gastfamilie. Du bekommst davor erst nur den Namen und die Adresse und du hast keinen Schimmer,  wie die Familie so ist. Ich hatte sehr gehofft, dass ich in eine Familie komme,  mit der ich mich gut verstehe. Und so war das auch! Meine Familie war fantastisch und ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Wir waren am Samstag angereist und machten am Sonntag zusammen eine Stadtführung. So hatten wir die Möglichkeit, uns schon ein bisschen zu orientieren, wo denn die Shoppingstraße ist oder wo die sehr beliebten "Lanes" sind. Die "Lanes" sind mit das schönste an der Stadt. Mehrer kleine Straßen mit ganz vielen kleinen Läden, Cafés und allem möglichen.

Am Montag begann die Schule. Der erste Eindruck der Schule war sehr schön. Sie ähnelte ein wenig Hogwarts von Harry Potter und war sehr groß. Wir lernten schließlich unsere drei Lehrer kennen. Zwei waren aus Brighton und unsere Kursleiterin war ebenfalls eine Lehrerin.

Wir hatten immer gegen 13:30 Uhr Schulende, sodass es viel Freizeit gab. Es gab meistens Programmangebote von der Sprachschule, die sehr vielfältig und abwechslungsreich waren. Man hatte die Möglichkeit, Volleyball zu spielen, ins Kino zu gehen, Wassersport zu machen und ganz viel mehr.

Die Freizeitmöglichkeiten waren freiwillig, sodass man seinen Nachmittag selbst gestalten konnte. Das Tollste für mich persönlich an der Reise waren die Grillabende, die ich mit meinen neu kennengelernten Freunden am Beach direkt beim Brighton Pier verbringen konnte.

Diese Reise hat mir sowohl in Englisch als auch für mich selbst viel gebracht. Dadurch, dass ich alleine gereist bin, war ich gezwungen, viel Englisch zu sprechen, sei es mit der Gastfamilie oder zum Beispiel mit Menschen, die ich nach dem Weg fragen musste. Ich traue mich jetzt mehr Englisch zu sprechen und merke selbst, dass ich fließender sprechen kann. Ich stehe mit meiner Gastfamilie und meinen neuen Freunden immer noch in Kontakt und vermisse immer wieder die schönen Momente, die ich dort hatte.

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