Erfahrungsberichte aus Brighton

Martina Kölbel

Brighton/Südengland

Obwohl ich meine 3-wöchige Sprachreise in den Süden Englands, nach Brighton, schon vor ca. 2 ½ Jahren machte, kann ich mich noch an viele schöne, interessante und wichtige Erfahrungen – zusammen mit meiner Freundin – erinnern.

Als Erstes ist wohl unsere liebe, verständnisvolle und coole Gastmum zu erwähnen, die uns kaum Vorschriften gemacht hat und deren leckeres und großzügiges Essen (Ausnahme: baked beans) wir nie vergessen werden (obwohl es in den drei Wochen bestimmt sechs Mal „Fish & Chips“ gab).

Nicht minder hat mir der Unterricht gefallen (ich hatte einen Intensiv-Kurs gebucht und wurde in den „Advanced Learners-Kurs“ (Oberstufenkurs) eingeteilt). Wir haben u. a. Grammatik wiederholt, was ich ziemlich nötig hatte, ein Buch von Oscar Wilde gelesen, englische Redewendungen und vor allem das freie Sprechen gelernt.

Meine Freizeit verbrachte ich meistens mit den anderen Students aus dem Kurs. Wir haben uns richtig gut kennen gelernt, in den tollen Parks gechillt, sind am „Pier“ spazieren gegangen und haben abends am Kieselstrand das wöchentliche Feuerwerk über dem Meer genossen. Leider haben sich die in England geknüpften Freundschaften – zurück in Deutschland - mit der Zeit wieder aufgelöst, was wohl an der Entfernung unserer Heimatstädte liegt.

Mit unseren Lehrern haben wir Ausflüge gemacht und viele Sights besichtigt. Wir sind beispielsweise nach Eastbourne (sehr sehr windig) gefahren, ins Gericht, ins Kino und in die Disco gegangen.

Ein absolutes Highlight der Sprachreise waren die zwei Trips nach London. Eine unbeschreiblich tolle City, in der man nie alles entdecken und sehen kann und in der es nie langweilig wird. Madame Tussauds, Big Ben und Tower Bridge, Harrods – um nur ein paar Schlagwörter zu nennen.

Es waren drei abwechslungsreiche Wochen mit viel Fun. Selbst das typisch britische Wetter (mit Sonnenschein war leider kaum zu rechnen; aber ich war schon glücklich, wenn es nicht geregnet hat) konnte mir nicht die Laune verderben.

Fazit: Durch die drei Wochen in Brighton hat sich bei mir nicht nur das Gefühl für die englische Sprache verbessert, sondern ich wurde auch ein Stück weit selbst-

ständiger. Ich werde die Sprachreise mit einem Abschied, bei dem fast alle Tränen in den Augen hatten, nie vergessen.

Martina Kölbel

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