Johannes Lechler

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Hallo,
 
mein Name ist Johannes und ich war in den Sommerferien in Hastings. Es war einer der schönsten Urlaube, die ich je hatte. Die historische Stadt ist einfach klasse und der Aufenthalt war toll. Das Ganze haben wir auch unserer Kursleiterin Anke zu verdanken. Sie war super nett und immer gut drauf. Doch nun kommen wir mal ins Detail.
 
Nachdem mein Freund und ich vorhatten, mal eine Sprachreise zu machen, ging alles so fix und schon kurze Zeit darauf standen wir mit unseren Koffern in München am Flughafen. Wir trafen unsere Flugbegleiterin im Lufthansatrakt. Da der Gruppen Check-in besetzt war, gingen wir los und brachten selber unser Gepäck weg, aber kurze Zeit später schon, gingen wir, nachdem wir uns von den Eltern verabschiedet hatten, durch die Sicherheitskontrolle. Wir durften als Jugendliche sogar den VIP-Eingang benutzen. Alles verging so schnell und wir verbrachten die letzten Stunden in Deutschland im Bereich hinter der Kontrolle. Ein paar haben sich in Massagesessel gesetzt und etwas gegessen. Die anderen fanden schon neue Freunde. Aber kurze Zeit später saßen wir im Flugzeug und los ging die Reise nach London zum Flughafen.

 

Dort angekommen wurden wir in Busse verteilt und wurden zu unserem Kursort gefahren. Dort wurden wir von den Gastfamilien aufgenommen. Das war sehr aufregend, denn niemand wusste zuerst recht, wohin er gehörte, aber schließlich gingen alle zufrieden mit ihren "Hostparents" nach Haus. Es gab Dinner, dann gingen wir aber ins Bett, denn wir waren sehr müde.
 
Am nächsten Morgen durften wir ausschlafen und dann zeigten Zoe und Anke uns die Stadt. Diese ist einfach großartig. Es gibt viele Läden, die auch am Sonntag offen haben. Und das Wichtigste haben wir auch schon entdeckt: McDonalds
 
Dann schauten wir uns das Meer an und machten dort eine kleine Pause. Manche gingen mit Klamotten baden, manche aßen ihr Lunchpaket, das sie von der Gastmutter bekommen hatten.
 
Wir unternahmen jeden Tag nach der Schule viele großartige Ausflüge, aber das Highlight dieser Reise war der Samstag, denn es hieß: Auf nach London!!
 
Wir fuhren gespannt mit dem Zug in DIE Metropole Nummer 1 und niemand wusste so recht, was ihn erwarten würde. Manche hatten auch Sorgen wegen der Schweinegrippe, aber Anke hat vorgesorgt und besaß ein Desinfektionsmittel. Als wir endlich am "Charing Cross" ankamen, sammelten wir uns und besprachen, wie es weiter ging. Es gab 3 Gruppen. Eine Shoppinggruppe, die die Oxford Street abklapperte und zwei Sightseeinggruppen, eine, die am Ende zu Camden Market ging, die andere, die zu Covent Garden ging. Aber zu allererst fuhren wir mit der Underground zur Baker Street, denn schließlich besuchten wir Madame Tussaud‘s Wir betraten das imposante Gebäude durch den Gruppeneingang und auf uns lasteten die neidischen Blicke, denn wir mussten nur ca. 7 Minuten warten, während die, die privat die Wachsfiguren sehen wollten, etwa drei Stunden anstehen mussten. Nach einen scharfen (?) Kontrolle, war es so weit. Wir durften uns alles angucken, aber das Wichtigste war ja Michael Jackson. Neben ihm konnte man den bekannten "Moonwalk" lernen und nachahmen. In diesem Museum der anderen Art gab es auch eine Gruselkammer, die ihrem Namen alle Ehre macht. Nichts für schwache Nerven.

Nach der viel zu schnell vergangenen Zeit dort, sahen wir uns Buckingham Palace, Westminster Palace, Westminster Abbey, St. Pauls Clocktower, besser bekannt als Big Ben, London Eye und Camden Market an.Es war klasse. Alle waren traurig, als wir wieder heim mussten.
 
Die 2. Woche war ebenfalls großartig. Wir gingen baden, einkaufen und besichtigten Canterbury, wo die berühmte Kathedrale steht. Wir waren auch in der Underwaterworld, im Smuggler Adventure und besichtigten das Hastings Castle, von dem der Ausblick genial ist.
 
Je näher das Ende kam, desto mehr hatte man sich in die Herzen geschlossen. Niemand wollte gehen. Doch bald war es doch so weit. Ein letztes Mal schloss man sich in die Arme, aber dann fuhren wir nach London zum Flughafen und flogen heim.
 
Alles in allem war Hastings großartig. Wir haben viel Englisch gelernt und jeder sollte einmal eine Sprachreise dorthin gemacht haben.
 
Viele Grüße
 
Johannes

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