Linda Nieselt

3 Wochen ohne Familie und ohne Freunde in einem völlig fremden Land, ist das nicht verrückt? Dachte ich! 3 Wochen waren jedoch viel zu wenig, die Zeit verrann wie im Flug und schnell hatte man nur noch die Erinnerungen im Kopf, die man mit nach Hause nehmen konnte.

Wenn ich heute an meine Reise zurückdenke, dann kann ich mich an jedes noch so kleine Detail zurückerinnern.

Ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, als wir unseren Gastfamilien zum ersten Mal begegnet sind und dann mussten wir warten, jeder wurde namentlich aufgerufen, nur ich stand da und musste warten, im Nachhinein stellte ich fest, dass dies schon mein erstes Erlebnis gewesen war, da ich mit einem echten englischen Taxi zu meiner Gastfamilie gefahren wurde, weil diese kein Auto besaß. Doch als ich ankam, war ich schon wieder überrascht, denn mich begrüßten nicht nur meine Gasteltern, sondern noch 11 weitere Gastgeschwister aus aller Welt. Und so lernte ich während meiner Sprachreise nicht nur Englisch, sondern auch Russisch, Italienisch, Spanisch, Arabisch und Französisch.

Doch erinnere ich mich nicht nur an meine Ankunft, sondern auch an die vielen Dinge, die wir erlebt und gesehen haben.

Wir waren in/im:     -  Brighton

     -    Hastings

                            -    London

     -    Englischen Discos

-          Englischen Kinos (haben Harry Potter gesehen, noch bevor dieser                 

überhaupt in den dt. Kinos angelaufen war)

                            -     London Eye

-          Madame Tussaud’s Museum

-          Meer baden

-          ...

Außerdem sind wir mit einem Schiff über die Themse gefahren, waren sportlich aktiv, haben Beachy Head besucht, und was die Mädchen anbetrifft, waren wir natürlich auch sehr erfolgreich shoppen. Beachy Head ist das Erlebnis, was sich in meinem Kopf am festesten verankert hat. Ich werde diesen Moment nie vergessen, diese weißen Kreidefelsen, das hellblaue Meer und mittendrin dieser kleine und wundervolle Leuchtturm. Dieser Blick war so wunderschön, dass man meinte in einem Film mitzuwirken.

Und natürlich habe ich auch den Unterricht  und unsere super netten Lehrer nicht vergessen. In der Schule bin ich jetzt um eine ganze Note besser geworden, da uns die Grammatik so gut erklärt wurde, dass man sie einfach nicht mehr vergessen kann, und durch den täglichen Gebrauch der englischen Sprache findet man inzwischen immer das Wort, das man benötigt.

Mein Fazit für alle, die vorhaben, eine Sprachreise zu machen, TUT ES, ihr werdet es nicht bereuen!!!

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